„Anthropogener” Meeresspiegelanstieg: Vom Konstrukt zur Panik?

von Dipl.-Met. Klaus Eckart Puls

09.07.2008

Zusammenfassung

Es wird dargestellt, daß aufgrund der unsymmetrischen komplizierten Oberflächenform der Erde ein gleichmäßiger Meeresspiegel nicht existiert. Geophysikalische und meteorologische Effekte führen in verschiedenen zeitlichen Skalen zu ständigen Veränderungen, mit großen regionalen Unterschieden. Es wird diskutiert, inwieweit durch Veränderungen der polaren Eismassen der Meeresspiegel steigen kann — in naher und in fernerer Zukunft. Dazu werden auch die Prozesse von Eis und Meer seit der letzten Eiszeit betrachtet. Die in der aktuellen Literatur besprochenen Pegelmessungen werden in ihren Trends dargestellt und erörtert. Seit ca. 15 Jahren erfolgt die Messung des Meeresspiegels mit Satelliten-Radar-Instrumenten. Die seit ca. 30 Jahren veröffentlichten Prognosen der Meeresspiegel-Entwicklung werden aufgeführt, auf aktuelle Signale hin besprochen, und auf die künftige Eintritts-Wahrscheinlichkeit hin diskutiert.

Vorbemerkung

In den Medien vergeht kaum eine Woche, in der nicht die angeblich bevorstehende Klima-Katastrophe für überflutete Küsten, untergehende Inseln und fliehende Menschen verantwortlich gemacht wird.

Jedoch – die eigentlichen Überflutungs-Extreme liegen hinter uns, nämlich in den vergangenen Jahrtausenden seit der letzten Eiszeit, die vor rund 10 Tausend Jahren endete. Selbst in den jüngeren Jahrhunderten gab es Phasen (Transgressionen), in denen der Meeresspiegel deutlich schneller/höher angestiegen ist als z.B. im 20. Jahrhundert. Was vor uns liegt, das ist zwar ungewiß, aber die Katastrophen-Prognosen hinsichtlich dramatischer Küsten-Überflutungen haben keine naturwissenschaftliche Absicherung.

Der Meeres-Spiegel – was ist das?

Grafik des GFZ Postdam: unregelmäßige Form der Erde
Abbildung 1: Die Form der Erde,
Höhen farbcodiert von blau (tiefer) bis violett (höher)
GFZ Potsdam

Eine Fläche (ein „Spiegel”) kann die Meeresoberfläche ohnehin nicht sein, denn die Erde ist (in erster Näherung) eine Kugel. Die „Haut” dieser Kugel besteht zwar zu immerhin 71% aus Wasser, aber diese ist weder spiegel-glatt noch eben noch überhaupt irgendwie gleichmäßig. Diese Erkenntnis wird zwar seit wenigstens 100 Jahren in der Schule vermittelt (vom Rotations-Ellipsoid zum Geoid), aber die kaum glaubliche reale „verschrumpelte” Form unsere Erdoberfläche konnte man erst mit den neueren Generationen der Satelliten-Radar-Instrumente (Mikrowellen-Bereich) vermessen. Sehr überzeugend und international anerkannt ist daraus ein Erd-Modell (Abb.1) konstruiert worden, das die Wissenschaftler des Geo-Forschungs-Zentrum Potsdam (GFZ) sehr anschaulich eine „Kartoffel” nennen [1].

Die Darstellung in Abb.1 ist um der Anschaulichkeit willen stark „überhöht”, also nicht maßstabs-gerecht. Die Kontinente ragen heraus, in Form und Höhe durch ihrer Entstehungs-Geschichte gekennzeichnet.

Sehr anschaulich ergibt sich aber schon auf den ersten Blick noch etwas: Auch der Meeresspiegel hat überall eine unterschiedliche „Höhe”, ob man ihn nun auf den Erdmittelpunkt, auf eine mathematische Kugel-Oberfläche oder irgendeinen fiktiven mittleren Oberflächen-Pegel bezieht. Dazu sagt das GFZ [1]:

„Der Meeresspiegel liegt bis zu 110 Metern unter und bis zu 85 Metern über den errechneten Werten. Ursache ist die ungleichmäßige Verteilung dichter Gesteine im Erdinnern und die dadurch bewirkte unterschiedliche Anziehung des Wassers.” So beträgt z.B. die Differenz selbst zwischen zwei nahezu benachbarten Meeren wie dem Südatlantik und dem Indischen Ozean rund 200 m.

Das regionale Schwerefeld ist also verantwortlich für den „örtlichen Meeresspiegel”. Da sich das Schwerefeld der Erde ständig verändert (z.B. durch Magma-Ströme), so verändert sich auch die Meeres-Oberfläche ständig. Mit irgendeiner „Klima-Katastrophe” hat das bis hierher nichts zu tun.

Badewanne Meer

Meere und Seen ruhen nicht „in sich”, sondern sind außer dem variablen Schwerefeld noch etlichen anderen Kräften ausgesetzt, zum Beispiel den Gezeiten sowie Änderungen von Luftdruck, Wind, Stürmen, globalen Windsystemen, Meeresströmen... u.a.m.. Daß Sturmtiefs den Meeresspiegel kurzfristig verändern können, wird bei mancher Schiffsreise und bei jeder Sturmflut anschaulich. Aber auch stetige Windsysteme wie die Passate oder die Westwindgürtel der gemäßigten Breiten bewegen Wassermassen. Sie verursachen und treiben ihrerseits die großen Meeres-Ströme auf den Ozeanen. Da alle genannten Kräfte nicht konstant oder gleichmäßig sind, kommt es auf den Meeres-Oberflächen dieser Welt zu Schwingungen in vielen zeitlichen und räumlichen Größenordnungen. Wassermassen schwappen hin und her wie in einer riesigen Badewanne. In Deutschland sind dabei vielleicht am meisten bekannt die Schwingungen solcher Art in der Ostsee, die sogenannten „Seiches”. Diese können auch dort im Zusammenwirken mit umspringendem Wind zu extremen Küsten-Überflutungen führen, wie z.B. die berüchtigte und verheerende Ostsee-Sturmflut von 1872 an den Schleswig-Holsteinischen Küsten zeigte.

In ganz anderer zeitlicher Größenordnung (Jahrzehnte ... Jahrhunderte) liegen z.B. Schwingungen von Passaten oder zonalen Luftdruck- und Wind-Gürteln (NAO, ElNino, ENSO, Monsune, ...), die alle zu mittel- und langfristigen Veränderungen von Meeresoberflächen führen, regional und/oder auch großräumig. Dabei können Meeresoberflächen-Erhöhungen und -Absenkungen auf den Ozeanen in relativer Nähe liegen.

Einen weltweiten, für alle Küsten einheitlichen „Normal-Null”-Wert kann es folglich nicht geben. „Die Höhe des mittleren Meeresspiegels ist ein von Land zu Land verschieden genormter Wert, in Deutschland etwa der mittlere Amsterdamer Pegel, in Österreich traditionellerweise der mittlere Adriapegel in Triest von 1875” [2]

Bei alledem kann es nicht wundern, wenn z.B. der Hamburger Professor Winfried Siefert sagt [3]: „Der Meeresspiegel entpuppt sich bei näherer Betrachtung immer mehr als eine rechnerische Krücke, unzulänglich und vor allem wenig aussagekräftig. Besonders, wenn er allein als Maßstab dienen soll. Oder wenn aus ihm Horrorszenarien abgeleitet werden...”

Zwischen-Fazit

Pegeländerungen an den Küsten haben stets mehrere Ursachen, die sich überlagern. Mit irgendeiner Klima-Katastrophe hat das zunächst nichts zu tun.

Meeres-Flut durch schmelzendes Pol-Eis?

Seit ca. 30 Jahren nehmen Eismasse und Eisbedeckung am Nordpol ab, am Südpol zu.

Während das stetige Wachsen des antarktischen Eispanzers in den Medien und damit in der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen wird, sorgen die Meldungen vom Nordpol regelmäßig für panikartige Darstellungen überfluteter Küsten. Einer physikalischen Nachprüfung halten solche Meldungen nicht stand, denn wenn schwimmendes Eis schmilzt, dann steigt der Wasser-Spiegel um keinen Millimeter, weder in einem Cola-Glas noch im Nordmeer („Archimedisches Prinzip”).

Anders ist die Sache, wenn auf Kontinenten liegendes Eis schmilzt, wie auf Grönland. Allerdings – auch dadurch entsteht für eine überschaubare Zukunft kein Problem: Unterhalb von 1500 m schmilzt in Grönland zwar Eis, aber die gleiche Menge wird derzeit im dortigen Höhenbereich 1500-3000 m akkumuliert [4]. Die Massenbilanz ist in etwa ausgeglichen, für einen Meeresspiegelanstieg bleibt nichts.

Dazu sagt eine zusammenfassende Studie [5]: „Zwally (2005) kommt an den Rändern Grönlands zu einem deutlichen Rückgang der Eismassen, aber insgesamt zu einem leichten Zuwachs der gesamten Eismassen in Grönland.”, und a.a.O.(S.132) weiter „Die Messungen der Veränderungen der grönländischen Eis- und Schneemassen haben bisher noch keinen eindeutigen Trend ergeben”.

In dieser Hinsicht sieht der Vizepräsident des Alfred-Wegener-Instituts Prof. Dr. Miller [6] auch für die Zukunft kein Überflutungsproblem, indem er feststellt, daß „...Grönland zwar sehr wahrscheinlich an Masse verlieren wird, aber dieser Massenverlust durch verstärktes Abschmelzen in Grönland wird kompensiert durch eine Eiszunahme in der Antarktis” und weiter „... nach den von uns berechneten Szenarien kommen wir zu dem Schluß, daß Veränderungen der großen Eismassen keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leisten werden”, und weiter: „Wann und ob die Arktis eisfrei sein wird, können wir nicht mit Sicherheit sagen” Und weiter Prof. Miller [7] zum Gletschertourismus: „Das Abschmelzen des Grönland-Eises taugt nicht für Endzeit-Szenarien” und weiter a.a.O. „Auch für den Sermeq Kujalleq sieht Miller nicht schwarz, der Rückgang der Gletscherzunge werde in den nächsten Jahren zum Stillstand kommen”.

Mit gleicher Sachlichkeit bemerkt die neue AWI-Direktorin Dr. Karin Lochte [8] in einem FAZ-Interview auf die Frage, ob die starken Meereisverluste im Sommer 2007 ein Indiz für die künstliche Erwärmung sei: „Das müssen wir erst noch sehen. Wir wissen heute noch nicht, ob das Teil eines Zyklus ist, ob wir in vielleicht fünf Jahren wieder mehr Eis haben...”.

Und in der Tat: Schon im Winter 2007/08 kehrte sich der Trend am Nordpol drastisch um [9]: „There's an upside to the extreme cold temperatures northern Canadians have endured in the last few weeks: scientists say it's been helping winter sea ice grow across the Arctic, where the ice shrank to record-low levels last year. Temperatures have stayed well in the -30s°C and -40s°C range since late January throughout the North, with the mercury dipping past -50°C in some areas. Satellite images are showing that the cold spell is helping the sea ice expand in coverage by about 2 million square kilometres, compared to the average winter coverage in the previous three years. 'It's nice to know that the ice is recovering', Josefino Comiso, a senior research scientist with the Cryospheric Sciences Branch of NASA's Goddard Space Flight Centre in Maryland, told CBC News on Thursday. Winter sea ice could keep expanding. The cold is also making the ice thicker in some areas, compared to recorded thicknesses last year, Lagnis added. 'The ice is about 10 to 20 centimetres thicker than last year, so that's a significant increase,' he said. If temperatures remain cold this winter, Langis said winter sea ice coverage will continue to expand.”

Das hält im derzeitigen Sommer 2008 noch an [10]: Wilfried Jokat, Fahrtleiter des Forschungseisbrechers „Polarstern” vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, über die aktuelle Expedition in die Nordpolarregion: „Wir wollen die Nord-West-Passage bis in die ostsibirische See durchfahren – sofern die Eisbedeckung dies zuläßt.” SPIEGEL: Sie wissen noch nicht, ob die Passage möglich sein wird? Jokat: „Nein, es gibt dort in dieser Saison mehr Eis als erhofft. Im letzten Jahr sah das besser aus, da hätte es mit dieser Route keine Probleme gegeben. Ich hoffe jedoch, dass das Eis bis Mitte August noch schmilzt.” (Anm.: Hofft man, daß das Eis schmilzt, damit man beweisen kann, daß wegen der Klimakatastrophe das Eis schmilzt?? Nennt man das in der Wissenschaft nicht einen „Zirkelschluß”?).

Dies alles bedeutet: Solange die Hoch-Plateaus von Grönland und Antarktika nicht schmelzen, gibt es keine Flut.

Damit das geschieht, müßte die globale Erwärmung um 10 ... 20 °C zunehmen, denn: Der vertikale Temperaturgradient in der Atmosphäre beträgt rund 0.7°C/100m. Das bedeutet: Bei 1°C Erwärmung klettert die (mittlere) „Null-Grad-Grenze” um ca. 130 m nach oben. Das Hochplateau Grönlands liegt auf 3000 m, dasjenige der Antarktis auf 4000 m; der Rest ist ein einfaches Rechen-Exempel. Dabei muß man dann noch berücksichtigen, daß die mittlere Lufttemperatur der Arktis im Jahresmittel deutlich unter Null liegt.

Seit einiger Zeit wird häufiger eine These erwähnt, die dennoch einen Beitrag zum Meeresspiegel-Anstieges leisten könnte – über eine Destabilisierung von Teilen des höher gelegenen grönländischen Eises, zumindest in den Randbereichen des „Kontinent Grönland”. Das Schmelzwasser auf den Rand-Gletschern sickert durch die Eisschicht hindurch, es beginnen sich Rinnen, Spalten und vertikale Rinnsale zu bilden, die sich zu Strudeln und unter Mitführung von Gestein zu „Gletschermühlen” entwickeln. So kann es zu einem selbstverstärkenden Prozeß kommen, der – wenn er sich bis zum Grund durchsetzt – auf der Unterseite die Gletscher destabilisieren und zum Abrutschen bringen kann.

Aber es können auch andere Prozesse zum Abschmelz-Trend der Arktis in den letzten Jahrzehnten beigetragen haben [29]: „A research team led by the Woods Hole Oceanographic Institution has uncovered evidence of explosive volcanic eruptions deep beneath the ice-covered surface of the Arctic Ocean. Researchers found jagged, glassy rock fragments spread out over a 10 square kilometer area around a series of small volcanic craters about 4000 meters below the sea surface. The volcanoes lie along the Gakkel Ridge, a remote and mostly unexplored section of the mid-ocean ridge system that runs through the Arctic Ocean.”

Ohnehin völlig anders lagen die Verhältnisse z.B. am Ende der letzten Eiszeit vor ca.10.000 Jahren. Viele tiefliegende Kontinental-Flächen waren von 1 bis 2 km dicken Eismassen bedeckt. Schon ein Temperaturanstieg von wenigen Grad genügte damals, um gigantische Schmelzprozesse in Gang zusetzen, mit gewaltigen Schmelzwasser-Strömen in die Meere.

100-Meter-Flut nach der Eiszeit

Anstieg des Meeresspiegels seit der Eiszeit
Abb. 2: Meeresspiegel-Anstieg an der südlichen Nordseeküste
(aus K.-E. BEHRE, Probleme der Küstenforschung, Bd.28, Isensee-Verlag, Oldenburg, 2003)

Während erdgeschichtlicher Eiszeiten wird sehr viel Wasser in Eis gebunden. Soweit dieses Eis sich auf Kontinenten akkumuliert, sinkt der Meeresspiegel entsprechend. Dabei entstehen an den Küsten zusätzlich glazial-isostatische Effekte: Durch das zunehmende oder abschmelzende Eis verändert sich der Druck auf die Kontinente, tektonische Platten senken oder heben sich, was an ihren Rändern (z.B. Küsten) zu indirekten Meeresspiegel-Veränderungen führt.

In der Erdgeschichte ist der Meeresspiegel immer in Bewegung – aufwärts und abwärts. Auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit (vor ca. 20.000 Jahren) lag der Meeresspiegel um ca. 140 Meter unter dem heutigen Niveau [11]. Seither und bis heute(!) ist er im Wesentlichen angestiegen (Transgression), allerdings insbesondere in den letzten 3000 Jahren immer wieder unterbrochen von „kurzzeitigem” Zurückweichen (Regressionen, siehe Abb.3).

Dieses ist z.B. für die deutsche Nordseeküste anhand von Sedimenten (Torfmoore) und archäologischen Daten wissenschaftlich detailliert untersucht worden (vgl. Abb. 2 und 3)[12]. Die Plausibilität der Ergebnisse fußt vor allem auch darauf, daß „...nach dem derzeitigen Kenntnisstand der südliche Nordseerand im Holozän isostatisch weitgehend stabil ...” ist [12].

Meeresspiegel an der südlichen Nordsee seit 1000 v. Chr.
Abb. 3: Meeresspiegel an der südlichen Nordseeküste
(aus K.-E. BEHRE, Probleme der Küstenforschung, Bd.28, Isensee-Verlag, Oldenburg, 2003)

Nach diesen Untersuchungen waren Meeresspiegel-Schwankungen von 1 bis 2 Metern in wenigen Jahrhunderten nicht ungewöhnlich. Seit 1600 bis heute ist die Nordsee um 135 cm gestiegen. Das sind im Mittel 34 cm/Jh.

Somit liegt der Anstieg des Cuxhavener Pegels von 1900 bis 2000 mit 25 cm eher im unteren Randbereich der naturgegebenen säkularen Schwankungen (Abb.4), und der Meeresspiegel-Anstieg erfolgte in den letzten 400 Jahren noch nie so langsam wie im 20. Jahrhundert. Nach den gängigen Aussagen der IPCC-Institute sollte es umgekehrt sein!?

Pegel

Aus den vorstehenden Anmerkungen folgt zwangsläufig: Für die Erfassung von lokalen wie auch globalen Trends (so z.B. auch von Klimatrends) sind Langzeitmessungen unerläßlich. Dabei stoßen wir bei den Pegeln auf das gleiche Problem wie bei den Temperaturmessungen: Es existieren nur ganz wenige globale Meßreihen, die mehr als 100 Jahre zuverlässig und ununterbrochen auf dem gleichen Standort gemessen haben.

Das ist auch der Grund, weshalb im Zusammenhang mit der derzeitigen Klima-Katastrophen-Debatte die publizierten Ergebnisse von langjährigen Pegelmessungen rund um den Globus sehr unterschiedliche und auch widersprüchliche Ergebnisse zeigen.

Einige Beispiele seien hier angeführt:

(1) Cuxhaven und Norderney

Pegel Cuxhaven 1850 bis 2000
Abb. 4: Pegel Cuxhaven 1850 bis 2000
Trend-Kurve ergänzt
Quelle: http://www.google.de/search?hl=de
&cr=country DE&q=Pegel+Cuxhaven&start=10&sa=N

Die ständig von IPCC, Klima-Instituten und Medien beschworene Beschleunigung des Anstieges im 20. Jahrhundert – parallel zur globalen Erwärmung in diesem Zeitraum – ist z.B. in den Pegel-Registrierungen Cuxhaven und Norderney nicht zu finden – eher das Gegenteil! (Abb.4).

Weiterhin ist bemerkenswert, daß in einer Auswertung des Cuxhavener Pegels durch die Bundesanstalt für Wasserbau [13] für den Zeitraum 1950 bis 2003 zwar das mittlere Hochwasser (mTHW) den gleichen Trend zeigt wie der mittlere Pegel in Abb.4, aber daß das mittlere Niedrigwasser (mTNW) innerhalb des Auswertungszeitraumes der letzten 50 Jahre überhaupt keinen Trend zeigt. Eine Erklärung ist (zumindest in der o.a. Publikation) nicht zu finden.

Die gleichen Fakten gelten für den Pegel Norderney, zu dessen Auswertung der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) sagt [14]: „Mit dem Norderneyer Pegel kann aber nach wie vor ein beschleunigter Anstieg des Meeresspiegels nicht nachgewiesen werden.”

(2) Wikipedia [15]: 23 Pegel

Meeresspiegelanstieg nach Wikipedia
Abb. 5: Meerespiegelanstieg seit 1880, Quelle: Wikipedia

Die Kurve in Abb. 5 zeigt um 1910 einen leichten Knick nach oben, aber in dem Zeitraum danach (1910 bis 2005) ist keine Beschleunigung mehr erkennbar — der Anstieg verläuft im Mittel linear. Das paßt nicht zu den Verlautbarungen und Prognosen des IPCC, denn ab 1970 wird der Hauptteil der globalen Erwärmung verzeichnet, worauf der Meeresspiegel offensichtlich gar nicht reagiert. Zwischen 1910 und 2005 ergibt sich im Mittel aller Pegel ein (linearer) Anstieg von im Mittel 18 cm.

(3) S.J.Holgate [16]: 9 ununterbrochene Pegel-Registrierungen global

Meeresspiegelanstieg nach Holgate
Abb. 6: Meeresspiegel-Anstieg
S.J.HOLGATE, GEOPHYS.RES.LETT.,
VOL. 34, L01602, doi:10.1029/2006GL028492, 2007

„The mean rate for the twentieth century calculated in this way is 1.67±0.04 mm/yr. The first half of the century (1904-1953) had a slightly higher rate (1.91±0.14 mm/yr) in comparison with the second half of the century (1.42±0.14 mm/yr 1954-2003).”

Daraus ergibt sich (Abb.6): Der Meeresspiegel stieg im 20. Jahrhundert um 17 cm, dabei in der ersten Hälfte um 10 cm, in der zweiten Hälfte nur noch um 7 cm; es wird eine Verlangsamung des Anstieges festgestellt.

Den gleichen Verlangsamungs-Effekt zeigt z.B. auch der Pegel Cuxhaven (Abb.4).

(4) Heartland Institut [17]: 84 Pegel global

Meeresspiegelanstieg nach Heartland Institut
Abb. 7: Meeresspiegel-Anstieg
Heartland-Institur
Quelle: http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=22835

Ob man die (eingefügten) farbigen Linien so oder etwas anders legt: Eine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht erkennbar. Innerhalb der 80 Jahre ergibt sich im Mittel der 84 Pegel ein Meeresspiegel-Anstieg von etwa 16 cm.

(5) S. Rahmstorf [18]: Keine Angaben zur Zahl der Pegel

Meeresspiegel-Anstieg nach Rahmstorf
Abb. 8: S.Rahmstorf: Wie bedroht sind die Ozeane?
Fischer, 2007.
Trend-Linien ergänzt.

(Zitat: „...Pegelmessungen an zahlreichen Küsten...”)

Rahmstorf und Richardson (a.a.O. Seite 120): „Diese Kurve zeigt einen Anstieg des Meeresspiegels um 18 cm seit 1880 (...) Das ist etwas Neues. In den vergangenen Jahrtausenden hat es keinen auch nur annähernd vergleichbaren Anstieg gegeben” (vgl. Abb.8).

Einfache Berechnungen führen jedoch zu ganz anderen Ergebnissen. So lag der Meeresspiegel z.B. nach Schönwiese [11] vor ca. 15.000 Jahren weltweit um 140 Meter tiefer gegenüber heute. Ein einfaches Überschlagsrechnung ergibt einen mittleren Meeresspiegelanstieg von nahezu 1 Meter pro Jahrhundert.

Behre [12] kommt für die südliche Nordseeküste zu einem Anstieg des Meeresspiegels von 50 m in den letzten 10.000 Jahren. Selbst das ergibt immerhin noch einen mittleren Anstieg von 50 cm pro Jahrhundert (Abb. 2+3). Selbst innerhalb der letzten 3000 Jahre hat es Phasen gegeben mit Anstiegen von 50 bis 60 cm pro Jahrhundert (Abb.3).

Gegen alle diese Ergebnisse nehmen sich die von Rahmstorf [18] genannten 18 cm eher bescheiden aus, etwas „Neues” (Zitat aus [18]) ist das jedenfalls nicht!

Die Abb. 8 zeigt drei unterschiedliche Phasen: Einen Anstieg 1870 bis 1915, einen Abfall ca. 1915 bis 1930, danach wieder einen Anstieg. Die beiden Anstiegsphasen zeigen einen insgesamt linearen Trend.

Einerseits: Die zweite Gerade verläuft etwas steiler als die erste. Andererseits: Eine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstieges innerhalb des Zeitraumes 1930 bis 2005, also in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie vom IPCC, einigen Klima-Instituten und vor allem den Medien immer wieder behauptet, ist auch in der Abb. 8 nicht zu erkennen (vgl. auch Abb. 5 bis 7).

Satelliten-Messungen

Meeresspiegelentwicklung nach Satellitendaten (GFZ)
Abb. 9: Meerespiegelentwicklung nach Satellitenmessungen, GFZ Potsdam
http://www.gfz-potsdam.de/news/foto/msl/

Seit 1993 gibt es kontinuierliche Messungen mir Satelliten-Radar-Instrumenten (Altimeter), die eine globale Vermessung von Meeresspiegel-Höhe und dessen Trend ermöglichen (Abb. 9).

Dazu sagt das GeoForschungsZentrum Potsdam [19]:

„Dabei stellte sich heraus, daß der globale Meeresspiegelanstieg bei weitem nicht die Größenordnung annimmt wie von manchen befürchtet. Wie die Untersuchungen der Daten zeigen, steigt der Meeresspiegel weltweit durchschnittlich nur um zwei Millimeter pro Jahr. Der Anstieg um zwei Millimeter pro Jahr ist ein weltweiter Durchschnittswert. Weiterführende Studien am GFZ/D-PAF haben ergeben, dass der Meeresspiegelanstieg nicht gleichmäßig erfolgt, sondern erhebliche regionale Unterschiede aufweist. So stehen Meeresspiegelerhöhungen von bis zu einem Zentimeter pro Jahr im mittleren Indischen Ozean und im Südwestpazifik gleich große Meeresspiegelsenkungen im Zentralpazifik und im Golf von Bengalen gegenüber. Diese Zahlen machen deutlich, daß der weltweite Durchschnittswert von zwei Millimeter pro Jahr für sich allein betrachtet noch keine große Aussagekraft im Hinblick auf eine drohende Klimakatastrophe besitzt...”

Meeresspiegelschwankungen nach Zyrkowsky
Abb. 10: Quelle: J.ZYRKOWSKI, Sun's Decline Freezes Global Warming, Drops Oceans;
St. Augustine's Press © 2008; Daten: TOPEX/POSEIDON;
Ausgleichskurven eingefügt/ergänzt

Von einem Trend ist schon gar keine Rede.

Dann aber doch?

Eine ganz neue Auswertung der Satelliten-Messungen zeigt (Abb.10), daß sich sogar ein Absinken des Meeresspiegels seit Anfang 2006 andeutet. Gibt es hier ein erstes Signal für eine Trendumkehr, wie bei der globalen Temperatur [20] in den letzten Jahren? Ein so kurzfristiger thermischer Effekt („Ausdehnungs-Koeffizient”, s.w.u.) ist jedoch kaum plausibel, dazu ist das Meer in seinen zeitlichen Reaktionen zu träge.

Allerdings:
Messungen des Bojen-Projektes ARGO (seit 2003) [21] mit 3000 Drift-Bojen und Temperatur-Messungen bis 2000 m Tiefe zeigen keine Erwärmung der Meere mehr, sondern eher einen (noch nicht signifikanten) Trend zur Abkühlung. Zum gleichen Ergebnis kommen Messungen des Alfred-Wegener-Instituts [22]: „Die Tiefsee der Antarktis wird nach jahrelanger Erwärmung wieder kälter”.

Meeresspiegel-Prognosen

Seit rund 30 Jahren werden Horror-Visionen bezüglich eines Meeresspiegel-Anstiegs innerhalb von 100 Jahren prognostiziert. So heißt es schon 1987 in einem Enquete-Bericht für den Bundestag [23] „Es ist wahrscheinlich, daß der Meeresspiegel im Verlauf des nächsten Jahrhunderts um bis zu 1,5 m ansteigen wird, aber auch ein Anstieg um 5 m ist nicht ausgeschlossen...”.

Ähnliche Größenordnungen liest man auch heute [18; S.124] : „Meeresspiegelanstieg möglicherweise sogar um mehr als einen Meter bis zum Jahr 2100 im Falle einer starken globalen Erwärmung um mehr als 4°C”.

Bei den Prognosen zum Meeresspiegel-Anstieg wird immer wieder als maßgeblicher Faktor die thermische Ausdehnung der Meere als Folge der atmosphärischen Erwärmung und der daraus folgenden Meereserwärmung genannt [11,18]. Dazu wird in einer Abschätzung [18] ausgeführt:

„Die allmähliche Erwärmung der tieferen Wasserschichten kann man messen, auch wenn die Datenabdeckung noch zu wünschen übrig läßt, da die Temperaturen in der Tiefe bislang fast nur von Forschungsschiffen aus erfaßt wurden. Erst seit einigen Jahren (Anm.: seit 2003) gibt es dazu zahlreiche autonome Sonden, die sogenannten ARGO-Treibsonden. Diese mit Meßinstrumenten bestückten , etwa zwei Meter hohen Zylinder treiben in 2000 Meter Tiefe im Meer und steigen alle 10 Tage an die Oberfläche, um unterwegs ein Temperaturprofil zu messen und die Daten anschließend an Satelliten zu funken. Rund 3000 dieser Sonden sind derzeit in den Weltmeeren unterwegs (...) Die vorhandenen Daten zeigen, daß eine Erwärmung um 0,1°C oder mehr im größten Teil der Ozeane noch auf die oberen 500 m beschränkt ist. Nur in einigen Gebieten – vor allem im nördlichen Atlantik zwischen 50 und 60 Grad nördlicher Breite – mißt man dagegen eine Abkühlung bis in große Tiefen, vermutlich eine Folge der bereits erwähnten Abkühlung an der Oberfläche in dieser Region, die sich durch das Absinken schweren Wassers bis in die Tiefe ausgewirkt hat.”
„In den letzten 40 Jahren (1961-2003) hat der Ozean 1,4×1023 Joule an Wärme gewonnen (...) und hat die Meerestemperaturen im Mittel um weniger als 0,04°C erhöht, bezogen auf das Gesamtvolumen des Meerwassers. Übrigens hat der Ozean in den beiden Jahren nach 2003 kurzzeitig wieder etwas Wärme verloren...” (Anm.: Die Abkühlung hält vorerst bis 2008 an; vgl. wie w.o. zitiert: [21,22]). ...und weiter ([18] S.122) Die bereits beschriebene Erwärmung des Meerwassers hat für den Analysenzeitraum 1961-2003 zu eine Meeresspiegelanstieg durch thermische Ausdehnung um 0,4 mm pro Jahr geführt...”

Daraus folgen 4 mm/Jahrzehnt, 4 cm/Jahrhundert, entsprechend rund 20% des natürlichen Anstieges von jeweils rund 20 cm in den letzten Jahrhunderten. Selbst wenn man das bei einer weiteren IPCC-Temperatur-Prognose von 3°C(??) bis 2100 hochrechnet* – eine Überflutungs-Katastrophe von Inseln und Küsten würde daraus nicht herzuleiten sein.

Zurückgehende Prognosen des IPCC zum Meeresspiegelanstieg
Abb. 11: Quelle: Nature, Not Human Activity, Rules the Climate;
Summary for Policymakers of the Report of the
Nongovernmental International Panel on Climate Change,
http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=22835
(Trend-Kurve eingefügt/ergänzt)

)* Anm.: seit 10 Jahren gibt es einen insgesamt abnehmenden globalen Temperaturtrend [20], was Sinken des Meeresspiegels zur Folge hat; eine lineare Hochrechnung mit 3°C Erwärmung ergäbe ca. 12 cm; genau genommen ist es ein Problem der Differentialrechnung für den Wärmetransport von der Meeresoberfläche in die Tiefe, sowie mit einer funktionalen Abhängigkeit des Ausdehnungskoeffizienten wiederum von der Temperatur.

Seit 1990 gibt es den „Weltklimarat” (IPCC), der in seinen in ungefährem 5-Jahres-Rhythmus veröffentlichten umfangreichen Berichten stets auch Meeresspiegel-Prognosen publiziert. Eine diesbezügliche Zusammenstellung gibt die Abb.11: Das IPCC hat seine Meeres-Anstiegs-Prognosen von Bericht zu Bericht deutlich zurückgenommen, und liegt in seinem jüngsten Bericht (2007) mit seiner Prognose für die nächsten 100 Jahre (18-59 cm) mit einem Mittelwert von 38 cm nahezu bei genau dem Wert, zu dem Behre [12] im Jahrhundertmittel der letzten 400 Jahre an der südlichen Nordseeküste kommt (siehe Abb.3).

Es ist offensichtlich:

Der aktuell gemessene Meeresspiegel-Anstieg folgt den seit 30 Jahren gestellten Prognosen nicht – und auch das IPCC paßt sich der Realität an (siehe Abb.11), und diese ist erfreulich ernüchternd und weit diesseits irgendwelcher Katastrophen!

In der Graphik der Abb.11 ist auch ein mit einem „R” gekennzeichneter Balken dargestellt. Dieser steht für eine Prognose des PIK-Forschers S. Rahmstorf [24], der 2006 seine neue Meeresspiegel-Prognose in Science veröffentlichte. Dazu schrieb die FAZ [25]: „Im Science-Express, der schnellen Online-Ausgabe der Zeitschrift Science berichtet er heute über seine neueste Kalkulation, wonach nicht mehr mit einem Meeresanstieg von 9 bis 88 Zentimetern bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu rechnen sei, sondern mit 50 bis 140 Zentimetern. Diesen Befund könnte man einreihen in eine Reihe ähnlicher Berichte, in denen mal von Zentimetern bis hin zu mehr als zehn Metern Meeresanstieg die Rede ist. Rahmstorfs Aufsatz aber ist durchaus etwas Besonderes. Denn zum ersten mal und noch nie so deutlich hat einer der Klimaforscher ausgeführt (und ausgesprochen), was als Ursünde in der Zunft gilt: das offene Infragestellen der physikalischen Computermodelle. „Die Tatsache, daß wir mit unterschiedlichen Methoden so unterschiedliche Abschätzungen erhalten, macht deutlich, wie unsicher unsere gegenwärtigen Meeresspiegelvorhersagen noch sind”, schreibt Rahmstorf. Und er gibt zu bedenken, daß die Modelle bisher „nicht in der Lage sind, den Meeresanstieg der vergangenen Jahrzehnte richtig zu reproduzieren”. Er, der selbst seit Jahren bei der Simulation seiner Klimaprognosen, insbesondere der Golfstrom-Vorhersagen (und der daraus abgeleiteten Eiszeit-Prophezeiungen), auf die komplexen Atmosphäre-Ozean-Modelle setzt, wandte sich nun einem schlichten „halbempirischen Verfahren” zu. Er hat sich die von der NASA gesammelten und aufbereiteten Beobachtungsdaten seit 1880 angesehen und aus dem Vergleich von Temperatur und Meeresanstieg einen Zusammenhang gefunden. Das Meer steige „etwa proportional” mit der Erwärmung. Rahmstorf nimmt jetzt an, daß das bei weiterer Erwärmung so bleibt, und kommt damit zu seinen „neuen” Pegelwerten 50 bis 140 Zentimeter – Werten, deren unverändert große Spannweite das Grundübel jeder Jahrhundertprognose verdeutlicht: Über möglicherweise entscheidende physikalische Einflußgrößen weiß man kaum etwas. Das betrifft hier die Gletscher, insbesondere auf Grönland und in der Antarktis, „deren Verhalten nur schwer berechenbar ist”, so Rahmstorf. „Die Unsicherheit über den künftigen Meeresanstieg ist wahrscheinlich größer, als früher angenommen.”

Berücksichtigt man, daß es weltweit und auch an den deutschen Küsten keinen Trend zu mehr Stürmen und Sturmfluten gibt [26], dann spricht die jüngste Verlautbarung des Bundesamtes für Schiffahrt und Hydrographie [27] eine klare Sprache zur (nicht vorhandenen!) Gefahrenlage: „Es gibt in Norddeutschland nicht mehr Sturmfluten als vor 50 Jahren. Ein generell steigender Trend bei der Häufigkeit und Intensität von Sturmfluten als Vorbote des globalen Klimawandels ist gegenwärtig nicht erkennbar. (...) Schon jetzt sind Küstenschutz und Deiche so ausgelegt, daß sie auch höheren Sturmfluten Stand halten als den bisher eingetretenen. Sollte es zu einem Meeresspiegelanstieg von 20 bis 80 cm kommen, wie er von einigen Wissenschaftlern bis 2100 prognostiziert wird, bleibt genügend Zeit, um sich auf neue Szenarien einzustellen.”

Ein IPCC-Insider plaudert aus der Schule

Prof. Dr. Nils-Axel Mörner war von 2000 bis 2007 Hauptberichterstatter beim IPCC für den Meeresspiegel-Anstieg. Er leitet seit Jahren das Stockholmer Institut für Paläogeowissenschaften. Nach seinem Ausscheiden beim IPCC setzte er sich in einem Interview [28] sehr kritisch mit der beim IPCC geführten Meeresspiegel-Betrachtung auseinander:

„I have been the expert reviewer for the IPCC, both in 2000 and last year (2007). The first time I read it, I was exceptionally surprised. First of all, it had 22 authors, but none of them, none, were sea-level specialists. They were given this mission, because they promised to answer the right thing. Again, it was a computer issue”, und weiter: „If you go around the globe, you find no rise anywhere. But they (IPCC) need the rise, because if there is no rise, there is no death threat. They say there is nothing good to come from a sea-level rise, only problems, coastal problems. If you have a temperature rise, if it's a problem in one area, it's beneficial in another area. But sea level is the real 'bad guy', and therefore they have talked very much about it. But the real thing is, that it doesn't exist in observational data, only in computer modelling”

...ein vernichtendes Urteil eines IPCC-Insiders zu allen Überflutungs-Szenarien und letztlich auch zur Arbeitsweise des IPCC.

Fazit

Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft positiv, so daß schmelzendes Nordpoleis keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leistet. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel (unterbrochen von einigen Regressionen) stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse keine Rolle gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa 16 bis 18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht zu finden! Der „Weltklimarat” (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm (1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007) zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend der letzten Jahrzehnte angepaßt.

Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine naturwissenschaftliche Grundlage.

[Klaus-Eckart Puls, 7/2008]

Literatur

  1. Das GeoForschungsZentrum Potsdam, 10.Aufl., 2003, Potsdam
  2. Wikipedia
  3. Emder Zeitung, Sonntagsblatt, 26. Februar 1995
  4. ESA: http://www.esa.int/esaEO/SEMILF638FE_planet_1.html#subhead3
  5. BEISING, R.: Klimawandel und Energiewirtschaft, VGB PowerTech Service GmbH, Essen, 2006, S. 131
  6. http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/bild_film_ton/tonbeitraege/miller_3112007_klimawandel ; Okt. 2007
  7. Handelsblatt, 08.08.2007, „Wenn der Gletscher ruft – Politiker pilgern nach Grönland”
  8. FAZ 16.11.2007, S.46
  9. CBC - February 15, 2008; http://www.cbc.ca/technology/story/2008/02/15/arctic-ice.html
  10. DER SPIEGEL, 16.06.2008, S.140, Interview mit Dr. Jokat, Alfred-Wegener-Institut
  11. C.D.SCHÖNWIESE, Klimaschwankungen, Springer-V. Berlin, 1979, S.87
  12. K.-E. BEHRE, Probleme der Küstenforschung, Bd.28, Isensee-Verlag, Oldenburg, 2003
  13. M.J.BOEHLICH, Tidedynamik der Elbe, BA f. Wasserbau, Mitt.Bl. 86/2003, S.55-60
  14. NLWKN, Mitteilung 19.07.2007, http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C22398955_N22398616_L20_D0_I5231158.html
  15. http://wapedia.mobi/de/Meeresspiegelanstieg
  16. GEOPHYS.RES.LETT., VOL. 34, L01602, doi:10.1029/2006GL028492, 2007
  17. Heartland Inst. Chicago, 2008, http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=22835
  18. S.RAHMSTORF u. K.RICHARDSON, Wie bedroht sind die Ozeane? Fischer, Ffm, 2007
  19. GeoForschungsZentrum Potsdam, Presse-Information, 18.02.2002,http://www.gfz-potsdam.de/news/meeres.html
  20. http://www.metoffice.gov.uk/research/hadleycentre/obsdata/HadCRUGNS.html
  21. http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=88520025
  22. Alfred-Wegener-Institut, Pressemitteilung, 21.04. 2008
  23. Zwischenbericht der Enquete-Kommission des 11. Deutschen Bundestags, Schutz der Erdatmosphäre, Bonn 1988, S.418
  24. S. RAHMSTORF: A Semi-Empirical Approach to Projecting Future Sea-Level Rise, Science (express) 10.1126/science.1135456, 14 Dec. 2006
  25. F.A.Z., 15.12.2006, Nr. 292 / S. 42
  26. K.-E.PULS, Die Klimakatastrophe - Sturm im Wasserglas, nicht an den Küsten, externer Link http://www.eike-klima-energie.eu/, „Publikationen”
  27. BSH Hamburg , 26.09.2007, Pressemitteilung, http://www.bsh.de/de/Das%20BSH/Presse/Pressearchiv/Pressemitteilungen2007/28-2007.jsp
  28. Claim That Sea Level Rising Is a Total Fraud, Interview with Dr. Nils-Axel Mörner, June 22, 2007 EIR Economics 33, http://www.schmanck.de/KlimaWiss/SeaLevel.htm
  29. ROB REVES-SOHN et al., Woods Hole Oceanographic Institution, Fire Under Arctic Ice: Volcanoes Have Been Blowing Their Tops In The Deep Ocean, Science Daily, June 26, 2008 http://www.sciencedaily.com/releases/2008/06/080625140649.htm

Bücher zum Thema

Probleme der Küstenforschung 28
Behre
ISBN-10: 3899951166
ISBN-13: 978-3899951165
Climate Change in Eurasian Arctic Shelf Seas
Centennial Ice Cover Oberservations
Ivan E. Frolov, Zalman M. Gudkovich, Valery P. Karklin
Zusammenfassung von 85 Jahren Forschung zur Bedeckung arktischer Schelfmeere mit Eis. Das Buch tritt auf der Grundlage umfangreicher wissenschaftlicher Arbeiten der alarmistischen Behauptung entgegen, bis zum Ende des 21. Jahrhunderts werde das arktische Meereis (mindestens im Sommer) verschwinden. Der Beitrag menschlicher Emssionen auf die jahrzehntelangen Variationen im arktischen Eis wird als gering bewertet.
ISBN-10: 3540858741
ISBN-13: 978-3540858744
Wie bedroht sind die Ozeane?
Stefan Rahmstorf, Katherine Richards
Rahmstorf, fest überzeugt von der Gültigkeit seiner Computer-Klimamodelle, hat auf science express eingeräumt, daß die Modellierung des Meeresspiegels bisher nicht funktioniert hat und wandte sich einem halb-empirischen Ansatz zu.
ISBN-10: 3596172772
ISBN-13: 978-3596172771
Klimatologie
Christian-Dietrich Schönwiese
Einführung in die Klimatologie
ISBN-10: 3825217930
ISBN-13: 978-3825217938

Links zum Weiterlesen

Aktuelle Informationen zum polaren Meereis Hier finden Sie eine Vielzahl von Daten und Graphiken zum aktuellen Zustand des polaren Meereises (Arktis und Antarktis)

450 Studien gegen die AGW-Hypothesen 450 „peer-reviewed” Studien, die gegen die Hypothesen anthropogener Erwärmung und dominierender Treibhauseffekte sprechen

Hat der Klimawandel katastrophale Auswirkungen? Der unbestreitbar ständig stattfindende Klimawandel hat nach den Prognosen der Klima-Alarmisten gegenwärtig und zukünftig katastrophale Folgen. Aber stimmt das auch? Wird tatsächlich alles immer schlimmer?

Klimawandel macht Vulkanausbrüche nicht gefährlicher Dipl.-Geologe Frank Möckel wendet sich gegen die klimakatastrophische These, durch eine „Klimaerwärmung” steigender Meeresspiegel würde zu vermehrten explosiven Vulkanausbrüchen führen.

 

Meldungen
zu Meeresspiegel und schmelzendem Eis


20.06.2012
In Modellrechnungen sind die Kaiserpinguine durch Eisverlust bedroht – in der Realität nimmt das antarktische Meereis zu
weiter lesen (2418)


08.06.2012
Nordost-Passage bald eisfrei? Dünnes Eis in der Laptew-See durch ablandigen Wind
weiter lesen (2408)

04.06.2012
Historical Imagery of Greenland Glaciers Lessens Sea Level Rise Alarm
weiter lesen (2398)

 


30.05.2012
Versinken bewohnte Atolle im ansteigenden Meer?
weiter lesen (2383)


29.05.2012
Alte Luftaufnahmen belegen: Gletscherrückgang auf Grönland nicht schneller als in der Vergangenheit
weiter lesen (2386)

25.05.2012
Man-made sea-level rises are due to global adjustments
weiter lesen (2375)

 


21.05.2012
Kohlenstoff ist die Währung des Lebens
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15.05.2012
Eisschelfe in der Antarktis fließen langsamer – insgesamt kaum Veränderung in den letzten 12 Jahren
weiter lesen (2358)

13.05.2012
Klimakatastrophe macht wohl einen Bogen um die Antarktis
weiter lesen (2353)

 


12.05.2012
Alarmistische Prognose versagt: „Der arktische Ozean könnte ab 2012 im Sommer fast eisfrei sein“
weiter lesen (2351)


09.05.2012
Kein katastrophaler Anstieg des Meeresspiegels?
weiter lesen (2346)


09.05.2012
ESA erklärt Envisat-Mission für beendet
weiter lesen (2345)


08.05.2012
Grönlands Gletscher bewegen sich bei weitem nicht so schnell wie alarmistische Szenarien vorhersagten
weiter lesen (2343)


05.05.2012
Nicht der Meeresspiegel steigt – Manhattan sackt ab
weiter lesen (2335)


04.05.2012
Russisches Schwefeldioxid könnte die Ursache der regionalen arktischen Erwärmung sein
weiter lesen (2341)

03.05.2012
Grönland-Gletscher schwinden langsamer als gedacht
weiter lesen (2336)

 


01.05.2012
Eisbären können sehr lange Strecken schwimmen
weiter lesen (2332)


18.04.2012
Macht auch das NSIDC mit bei den Daten-„Anpassungen“?
weiter lesen (2319)


16.04.2012
Himalaya-Gletscher sind gewachsen
weiter lesen (2318)

13.04.2012
Was nicht paßt wird passend gemacht – ESA korrigiert Daten zum Meeresspiegel
weiter lesen (2317)

 


11.04.2012
Manipulation der Meeresspiegel-Daten?
weiter lesen (2313)

11.04.2012
Amount of ice in Bering Sea reaches all-time record
weiter lesen (2311)

 

25.03.2012
GRACE-Mission: Himalaja-Gletscher schmelzen nicht ab
weiter lesen (2284)

 


24.03.2012
Außergewöhnlich viel Eis in der Beringsee
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23.03.2012
If the MWP Was Global What Does That Tell Us About Climate Change Now?
weiter lesen (2281)

 


22.03.2012
Ist die langfristige Abnahme des arktischen Meereises von der Arktischen Oszillation verursacht worden?
weiter lesen (2278)


18.03.2012
Arktisches Meereis hat weiter zugenommen
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11.03.2012
PIK-Alarmismus: Angeblich ist der Eisschild Grönlands stärker gefährdet als bisher angenommen
weiter lesen (2267)


11.03.2012
Die angebliche Arktis-Erwärmung bei GHCN und GISS – Ein Produkt der Datenmanipulation
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08.03.2012
Gletscher-Propaganda: Hinweis auf stärkeren Gletscherrückgang vor der Kleinen Eiszeit verschwindet aus dem Internet
weiter lesen (2259)


27.02.2012
Schneereichere Winter durch Abnahme des arktischen Meereises?
weiter lesen (2242)


21.02.2012
Studie: Hochauflösende Massenbilanz der Antarktis zeigt im Zeitraum von 1979 bis 2010 keinen signifikanten Trend bei der Masse des Eisschilds
weiter lesen (2228)


20.02.2012
Alarmismus in Kanada – Vorbereitung auf eine Flut, die nicht stattfindet
weiter lesen (2229)


16.02.2012
1969: „Die Arktis wird bald eisfrei sein“
weiter lesen (2223)

15.02.2012
Eine 4000-jährige Geschichte über Grönlands Oberflächentemperatur
weiter lesen (2222)

 


14.02.2012
Eine unbequeme Wahrheit: Der Meeresspiegel kooperiert immer noch nicht mit den alarmistischen Prognosen
weiter lesen (2219)


13.02.2012
Laut IPCC war die Ausdehnung des arktischen Meereises in den frühen 1970er Jahren unterdurchschnittlich
weiter lesen (2212)


09.02.2012
Studie bestätigt, daß Eisverluste an Gletschern und Polkappen übertrieben wurden
weiter lesen (2210)

08.02.2012
Warum ist der Februar so kalt? Was sagt die Klimaforschung, was sagen die Fakten?
weiter lesen (2204)

 


29.01.2012
Hansens Taschenspielertricks
weiter lesen (2181)


20.01.2012
Al Gores Propaganda-Expedition in die Antarktis
weiter lesen (2170)


20.01.2012
Kehrt der Kilimandscharo-Gletscher zurück?
weiter lesen (2164)


19.01.2012
Walt Meier: 1980 war das Arktis-Eis besonders umfangreich
weiter lesen (2163)


18.01.2012
Realitätsverlust oder Lüge? Michael Mann stellt absurde Behauptung über das Arktis-Eis auf
weiter lesen (2162)


15.01.2012
Neuer Versuch des GISS, durch Datenverfälschung eine Arktis-Erwärmung herbeizumanipulieren
weiter lesen (2153)

13.01.2012
Q&A: Western professor doubts global warming
weiter lesen (2157)

 

11.01.2012
Could rising CO₂ levels help prevent the next ice age?
weiter lesen (2148)

 


26.12.2011
Grundwasserausbeutung trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei
weiter lesen (2098)


17.12.2011
Norwegische Wissenschaftler sagen starke Abkühlung in der Arktis voraus
weiter lesen (2078)


06.12.2011
Eisveränderungen in der Antarktis werden von der Oberflächentemperatur des tropischen Pazifiks beeinflußt
weiter lesen (2060)


03.12.2011
Prof. Miller zur Abkühlung in der Antarktis
weiter lesen (2057)

02.12.2011
Öffentlich-rechtliche Desinformation – Diesmal ist beim WDR „schlimmer als befürchtet“
weiter lesen (2052)


25.11.2011
Alarmismus vs. Realismus: Trotz anderslautender Ergebnisse aus der Wirklichkeit verbreitet Rahmstorf weiter dumpfen Alarmismus
weiter lesen (2047)

24.11.2011
Claus Kleber – Der öffentlich-rechtliche Desinformant
weiter lesen (2035)


21.11.2011
Alpengletscher als Klimaarchiv
weiter lesen (2034)


06.11.2011
Fläche des mindestens drei Meter dicken Eises hat sich gegenüber dem letzten Jahr verdoppelt
weiter lesen (1999)


04.11.2011
Inkompetenter Alarmismus: Bild verbreitet substanzlose Befürchtungen wegen Eisbergs in der Antarktis
weiter lesen (2001)


23.10.2011
19 Fragen und Antworten zum Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (1982)


20.10.2011
Das Ozonloch hat es vermutlich schon immer gegeben
weiter lesen (1978)


15.10.2011
Alarmismus in National Geographic – Das Märchen von den untergehenden Malediven
weiter lesen (1974)


08.10.2011
Die Temperaturen fallen – aber GISS präsentiert weiter eine „Erwärmung“
weiter lesen (1966)


21.09.2011
Obama, die Lichtgestalt?
weiter lesen (1947)


21.09.2011
Weitere Studie legt nahe, daß Eisverluste in der Arktis nicht unwiderruflich sind
weiter lesen (1945)


16.09.2011
Arktis-Eis nimmt wieder zu, ohne das Rekordminimum von 2007 gebrochen zu haben
weiter lesen (1940)


15.09.2011
Meeresspiegel fällt weiter
weiter lesen (1937)


10.09.2011
Unrealistischer Alarmismus: Uni Bremen sagt Rekordschmelze in der Arktis voraus
weiter lesen (1939)


05.09.2011
AWI sagt Rekordschmelze in der Arktis voraus – Zweifel sind angebracht
weiter lesen (1926)


23.08.2011
Meeresspiegel im Jahr 2010 um 6 mm gefallen – NASA nennt den Rückgang ein „Schlagloch auf dem Weg zu einem höheren Meeresspiegel“
weiter lesen (1893)


22.08.2011
Forschungsschiff Polarstern am Nordpol
weiter lesen (1888)


19.08.2011
NASA veröffentlicht erste umfassende Karte der Eisflüsse in der Antarktis
weiter lesen (1890)


18.08.2011
Bedeutender Fehler bei arktischer Temperaturanalyse aufgedeckt – Erwärmung übertrieben
weiter lesen (1884)


17.08.2011
Modellberechnungen zeigen, daß sich die polaren Eiskappen vom Abschmelzen erholen können
weiter lesen (1882)


12.08.2011
Modellberechnungen und Manipulationen statt Meßdaten – Wie die Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs geleugnet wird
weiter lesen (1874)


11.08.2011
Eine wachsende Eisausdehnung in der Aktis ist genauso wahrscheinlich wie eine Schrumpfung
weiter lesen (1871)


10.08.2011
Automatische Temperaturmessungen in der Antarktis liegen um bis zu 10 Grad zu hoch
weiter lesen (1869)


03.08.2011
Es gibt keine Todesspirale des arktischen Meereises
weiter lesen (1856)


02.08.2011
Verluste des arktischen Meereises haben sich verlangsamt
weiter lesen (1851)

29.07.2011
Meeresspiegelanstieg stetig nachlassend – PIK-Propaganda im Abseits
weiter lesen (1844)


26.07.2011
Klimaschutz-Wahnsinn: „Die nächste Generation muß aus Pygmäen bestehen“
weiter lesen (1837)


25.07.2011
Meeresspiegelanstieg in Australien reagiert auf CO₂ – mit Verlangsamung!
weiter lesen (1830)


21.06.2011
Es hagelt Kritik für Rahmstorfs neuesten Meeresspiegel-Alarmismus
weiter lesen (1801)


26.05.2011
Studie belegt Einfluß der Ozeane für den Beginn einer vorzeitlichen globalen Abkühlung
weiter lesen (1757)


22.05.2011
Ozeanische Oszillationen, nicht die CO2-Konzentration, korrelieren mit Temperaturverlauf in der Arktis
weiter lesen (1748)


20.05.2011
Meeresspiegelanstieg wird seit Jahren immer langsamer
weiter lesen (1742)


18.05.2011
Eisbärpopulation geht nicht zurück
weiter lesen (1743)


11.05.2011
Forschungsflugzeug Polar 5 von Messungen aus der Arktis zurückgekehrt
weiter lesen (1729)


09.05.2011
Der Meeresspiegel-Humbug
weiter lesen (1724)


05.05.2011
Neue Daten zur Entwicklung des Meeresspiegels veröffentlicht
weiter lesen (1718)


04.05.2011
Es ist wieder „schlimmer, als wir dachten“ – diesmal beim Meeresspiegel und der Arktis-Schmelze
weiter lesen (1715)


02.05.2011
Aufgewärmter Alarmismus: „Meeresspiegel steigt dreimal schneller als erwartet“
weiter lesen (1708)


06.04.2011
Warum veröffentlicht die Universität von Colorado keine neuen Daten zur Entwicklung des Meeresspiegels?
weiter lesen (1653)


05.04.2011
Ozonschwund über der Arktis führte zu erhöhter ultravioletter Strahlung in Skandinavien
weiter lesen (1656)


30.03.2011
Mikronesien, ein böhmisches Kohlekraftwerk und der Kampf gegen Klimawandel
weiter lesen (1773)


28.03.2011
Studie: Anstieg des Meeresspiegels hat sich im 20. Jahrhundert nicht beschleunigt
weiter lesen (1644)


24.03.2011
Abnahme des Salzgehalts im arktischen Ozean seit den 1990er Jahren
weiter lesen (1640)


24.03.2011
Maximale Eisausdehnung in der Arktis erreicht
weiter lesen (1637)


23.03.2011
Pachauris unhaltbare Behauptungen über den japanischen Tsunami
weiter lesen (1628)


14.03.2011
AWI: Rekordverlust an Ozon über der Arktis
weiter lesen (1620)


09.03.2011
NASA verbreitet unbegründeten Alarmismus wegen Eisverlusten in Grönland und der Antarktis
weiter lesen (1610)


08.03.2011
Eis in der Ostantarktis wird von unten her dicker
weiter lesen (1609)


02.03.2011
Studie: Arktisches Meereis erholt sich typischerweise in zwei Jahren
weiter lesen (1592)


23.02.2011
Weitere Belege dafür, daß der Schneeschwund am Kilimandscharo nicht von „globaler Erwärmung” verursacht wurde
weiter lesen (1583)


04.02.2011
Max-Planck-Institut: Hoffnung für arktisches Meereis
weiter lesen (1559)


27.01.2011
Studie: Himalaya-Gletscher schmelzen nicht wegen Klimawandels
weiter lesen (1537)


26.01.2011
„Heiße” Sommer sind für das grönländische Eis nicht so katastrophal wie bisher befürchtet
weiter lesen (1536)


17.01.2011
Der Meeresspiegel könnte im Jahr 2010 gefallen sein
weiter lesen (1522)


14.01.2011
Totaler Realitätsverlust: Hansen erwartet Anstieg des Meeresspiegels um 25 Meter bis zum Ende des Jahrhunderts
weiter lesen (1938)


01.01.2011
Dickes arktisches Meereis bedeckt jetzt eine Fläche, die doppelt so groß ist wie vor zwei Jahren
weiter lesen (1490)


21.12.2010
Meereisausdehnung in der Antarktis auf Rekordniveau
weiter lesen (1474)


08.12.2010
Studie: Gletscherfließgeschwindigkeit auf Grönland wird von kurzfristigen Wetterschwankungen beeinflußt – nicht vom „Klimawandel”
weiter lesen (1449)


05.12.2010
1620 Meter langer Eiskern aus der Antarktis untersucht
weiter lesen (1570)


01.12.2010
Skeptisches Papier über Steigs vermeintliche Antarktis-Erwärmung wird veröffentlicht
weiter lesen (1428)


12.11.2010
Ozonloch zeigt wenig Veränderung
weiter lesen (1395)


09.11.2010
Glaziologen weisen IPCC-Katastrophenszeanario zurück
weiter lesen (1391)


30.10.2010
Führt eine Erwärmung der Arktis zu katastrophalen Methan-Freisetzungen?
weiter lesen (1373)


30.10.2010
Studie: Im frühen Holozän war der arktische Ozean im Sommer eisfrei
weiter lesen (1371)


25.10.2010
Forschungsschiff Polarstern startet Expedition in den antarktischen Sommer
weiter lesen (1381)


24.10.2010
Die rasante Gletscherschmelze in den 1940er Jahren
weiter lesen (1366)


16.10.2010
Russische Wissenschaftler: Der Mensch ist nicht die Hauptursache für Veränderungen in der Arktis
weiter lesen (1362)


12.10.2010
Eisausdehnung wächst schnell
weiter lesen (1357)


11.10.2010
Forschungsschiff Polarstern beendet 25. Arktisexpedtion
weiter lesen (1363)


09.10.2010
NSIDC-Chef erwartet eisfreie Arktis in 20 bis 30 Jahren
weiter lesen (1353)


01.10.2010
Meeresspiegel ist in diesem Jahr gefallen
weiter lesen (1348)


01.10.2010
Neue Stufe des Alarmismus – Jetzt sollen 2°C Erwärmung nicht mehr als sicher gelten
weiter lesen (1347)


24.09.2010
Studie: Meeresspiegelanstieg beruht zum Teil auf Grundwasserentnahme
weiter lesen (1341)


23.09.2010
Arktisches Meereis ist ausgedehnter als während der meisten der letzten 9.000 Jahre
weiter lesen (1333)


21.09.2010
„Schnelle Erwärmung” der Arktis beruht auf Wärmeinsel-Effekten
weiter lesen (1328)


12.09.2010
Ist die arktische Schmelzsaison 2010 beendet?
weiter lesen (1314)


03.09.2010
Petermann-Eisberg driftet in die Nares-Strait
weiter lesen (1302)


16.08.2010
Georgia Tech veröffentlicht Studie zum „Paradox des antarktischen Meereises”
weiter lesen (1268)


09.08.2010
Was uns die historische Entwicklung des Meeresspiegels lehrt
weiter lesen (1252)


09.08.2010
Riesiger Eisberg löst sich vom Petermann-Gletscher in Grönland
weiter lesen (1251)


06.08.2010
Eine kalte arktische Schmelzsaison widerspricht den GISS-Temperaturen
weiter lesen (1247)


19.07.2010
Frühe Abkühlung in der Arktis?
weiter lesen (1213)


18.07.2010
Bisherige arktische Eisverluste im Juli geringer als in Vorjahren
weiter lesen (1212)


18.07.2010
Aktuelle Daten zur Situation des polaren Meereises
weiter lesen (1211)


15.07.2010
Eisbären haben bereits eisfreie Perioden überlebt
weiter lesen (1203)


13.07.2010
Eisschmelze in der Arktis verlangsamt sich
weiter lesen (1195)


12.07.2010
Das Ende der Aufregung um Grönland
weiter lesen (1201)


02.07.2010
CryoSat-2 übertrifft Erwartungen
weiter lesen (1185)


02.07.2010
AGW-Mathematik: -30 + 5 > 0
weiter lesen (1183)


29.06.2010
Die vermeintlichen Eisverluste der östlichen Antarktis
weiter lesen (1181)


28.06.2010
Steiler Anstieg der Meereisausdehnung in der Antarktis
weiter lesen (1172)


25.06.2010
Der Trend
weiter lesen (1167)


23.06.2010
Prognose des AWI: Keine weitere Erholung des arktischen Eises in diesem Jahr
weiter lesen (1279)


19.06.2010
Temperaturtrend auf antarktischer Halbinsel nicht nachvollziehbar
weiter lesen (1156)


16.06.2010
Untersuchung des arktischen Eises widerlegt Schmelz-Szenarien
weiter lesen (1149)


15.06.2010
Was, wenn die Löcher in den GISS-Daten pink wären?
weiter lesen (1147)


10.06.2010
Die Meereiskonzentration in der Arktis ist höher als in den Vorjahren
weiter lesen (1141)


10.06.2010
„Geisterberge” der Antarktis durch Radar enthüllt
weiter lesen (1140)


10.06.2010
Auswirkungen globaler Erwärmung auf Wasserversorgung in Asien bisher übertrieben
weiter lesen (1139)


03.06.2010
Die Inseln des Südpazifiks versinken nicht
weiter lesen (1119)


02.06.2010
Forscher behaupten, in der jüngeren geologischen Geschichte habe es noch nie so wenig arktisches Eis gegeben wie momentan
weiter lesen (1120)


31.05.2010
GISS streicht polare Meeresoberflächentemperaturen
weiter lesen (1118)


29.05.2010
Das arktische Meereis hat in zwei Jahren um 24% zugenommen
weiter lesen (1112)


28.05.2010
Wo ist das schmelzende Eis?
weiter lesen (1111)


25.05.2010
Hansens Prognosen sind nicht eingetroffen – Drei Jahre nach dem „Umkippen”
weiter lesen (1103)


24.05.2010
Noch mehr Propaganda mit Zahlen: Über den Rückgang des arktischen Meereises
weiter lesen (1099)


23.05.2010
Propaganda mit Zahlen ohne Zusammenhang: Über den Eisverlust Grönlands
weiter lesen (1098)


21.05.2010
Meeresspiegelansteig weiter langsamer als der Trend
weiter lesen (1094)


20.05.2010
GISS-Trend für die Arktis weicht von Satellitendaten ab
weiter lesen (1093)


10.05.2010
Überflutungen in Taiwan – Meeresspiegelanstieg oder Landsenkungen?
weiter lesen (1061)


09.05.2010
Studie zum „versteckten” Meeresspiegelanstieg fehlerhaft
weiter lesen (1073)


02.05.2010
„Katastrophaler Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen”
weiter lesen (1037)


01.05.2010
Wenn der Meeresspiegel anstiege, müßte es nicht jemand bemerken?
weiter lesen (1034)


29.04.2010
Arktische Meereisausdehnung und Meereisfläche über „Normal”
weiter lesen (1031)


29.04.2010
Sorgt Eisschmelze in der Arktis für eine Erwärmung der Atmosphäre?
weiter lesen (1029)


29.04.2010
Meeresspiegelanstieg durch schmelzende Eisberge?
weiter lesen (1028)


23.04.2010
Russischer Wissenschaftler geht von bevorstehender Abkühlung aus
weiter lesen (1012)


22.04.2010
Auch am Earth Day mehr arktisches Eis als in den letzten 8 Jahren
weiter lesen (1011)


21.04.2010
Mehr Vulkanausbrüche durch Klimawandel?
weiter lesen (1010)


18.04.2010
Arktische Eisausdehnung weiterhin größer als in den letzten 5 Jahren
weiter lesen (1002)


16.04.2010
Gletscherschmelze führt nicht zu mehr vulkanischer Aktivität
weiter lesen (996)


14.04.2010
Alpengletscher – Die Zeugen früheren Klimawandels
weiter lesen (1017)


13.04.2010
CryoSat-2 sendet erste Daten
weiter lesen (984)


08.04.2010
NSIDC-Daten bestätigen Zunahme älteren Eises
weiter lesen (972)


08.04.2010
Verschiedene Darstellungen der arktischen Eisausdehnung
weiter lesen (970)


08.04.2010
CryoSat-2 erfolgreich gestartet
weiter lesen (969)


07.04.2010
Junger Alarmist am Nordpol
weiter lesen (968)


07.04.2010
Spätester Beginn der arktischen Schmelzsaison seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (966)


04.04.2010
NSIDC-Direktor rudert zurück – „Befürchtungen im Jahr 2007 waren übertrieben”
weiter lesen (957)


03.04.2010
Arktisches Meereis dehnt sich weiter aus
weiter lesen (956)


31.03.2010
Realitätsfern – Vorschläge für die Nutzung der bald eisfreien Arktis
weiter lesen (947)


31.03.2010
Die Ausdehnung des arktischen Meereises nähert sich dem langjährigen Mittel
weiter lesen (946)


25.03.2010
Arktisches Meereis dehnt sich auch nach dem üblichen Höhepunktsdatum weiter aus
weiter lesen (922)


25.03.2010
Catlin-Expedition verbreitet wieder alarmistische Kommentare
weiter lesen (921)


23.03.2010
Wie paßt die vermeintliche Wärme in der Arktis mit der Eiszunahme zusammen?
weiter lesen (916)


22.03.2010
Wind hat zum Verlust an arktischem Meereis beigetragen
weiter lesen (914)


21.03.2010
Vulkanausbruch auf Island gibt Anlaß zur Besorgnis
weiter lesen (909)


08.03.2010
Weitere Falschdarstellung im IPCC-Bericht
weiter lesen (876)


08.03.2010
Auch NSIDC meldet Eiszuwachs in der Antarktis
weiter lesen (875)


04.03.2010
NSIDC bestätigt Prognose der Eiszunahme im arktischen Ozean
weiter lesen (859)


03.03.2010
Lächerliche Ahnungslosigkeit
weiter lesen (857)


26.02.2010
Riesiger Eisberg hat sich von antarktischem Gletscher gelöst – Erderwärmung hat nichts damit zu tun
weiter lesen (843)


21.02.2010
Papier mit Behauptungen über Meeresspiegelanstieg zurückgezogen
weiter lesen (828)


16.02.2010
Änderung der Meeresströmung läßt Grönlands Gletscher schmelzen
weiter lesen (806)


11.02.2010
Vor 81.000 Jahren: Meeresspiegel um 1 Meter höher – bei weniger CO2
weiter lesen (791)


09.02.2010
Vorhersage: Das arktische Meereis wird sich in diesem Jahr um weitere 500.000 km² ausdehnen
weiter lesen (783)


08.02.2010
Neue Internet-Seite der NOAA – Falscher Eindruck durch Auslassung
weiter lesen (781)


03.02.2010
Treibhausgase allein können die Eisschmelze im Himalaya nicht annähernd erklären
weiter lesen (776)


29.01.2010
Die Schlinge zieht sich zu: Pachauri wußte schon seit zwei Monaten von der falschen Himalaya-Gletscher-Prognose
weiter lesen (751)


27.01.2010
Schwimmende Inseln – werden Korallenatolle vom Klimawandel bedroht?
weiter lesen (738)


24.01.2010
Pachauri muß zurücktreten – seine Position ist unhaltbar
weiter lesen (729)


23.01.2010
NASA rudert zurück: Zitat der falschen Himalaya-Gletscher-Prognose verschwunden
weiter lesen (727)


22.01.2010
Arktische Temperaturen so niedrig wie seit 6 Jahren nicht mehr
weiter lesen (723)


20.01.2010
IPCC räumt Fehler beim Himalaya-Gletscher-Fiasko ein
weiter lesen (713)


18.01.2010
Pachauris Probleme
weiter lesen (708)


17.01.2010
Pachauris Irreführung der ganzen Welt über das Schmelzen der Himalaya-Gletscher
weiter lesen (707)


17.01.2010
Grönland, Meeresspiegel, Golfstrom: Belege gegen alarmistische Behauptungen
weiter lesen (705)


15.01.2010
Verbesserte Einschätzung des Gletscherschwundes in Alaska
weiter lesen (779)


12.01.2010
Globale Erwärmung soll zu Gletschern in Wales führen
weiter lesen (704)


11.01.2010
Antarktisches Meerwasser zeigt kein Anzeichen von Ewärmung
weiter lesen (687)


09.01.2010
Dr. Nils-Axel Mörner, der Galileo unseres „wissenschaftlichen Zeitalters”
weiter lesen (680)


08.01.2010
Die wachsende Eisbär-Population wird in Kanada zunehmend zum Problem
weiter lesen (2076)


30.12.2009
Anzeichen für außergewöhnliche Kältewelle mehren sich
weiter lesen (646)


28.12.2009
Gute Voraussetzungen für Schneerekorde und zunehmendes arktisches Meereis
weiter lesen (639)


23.12.2009
Gletscherschmelze hat auch eine gute Seite
weiter lesen (638)


22.12.2009
Es wird auch 2035 noch Gletscher im Himalaya geben
weiter lesen (635)


14.12.2009
Rasante Gletscherschmelze in den 1940ern
weiter lesen (653)


28.11.2009
Eisbär-Alarmismus
weiter lesen (973)


13.11.2009
Alarmismus im Spiegel: „Grönlands Eisschild schmilzt so schnell wie nie”
weiter lesen (703)


09.11.2009
Arktisches und grönländisches Eis bewegt sich im Rahmen natürlicher Schwankungen
weiter lesen (926)


09.11.2009
IPCC-Chef bezichtigt Indien der Arroganz, weil Regierung keinen Zusammenhang zwischen Himalaya-Gletschern und globaler Erwärmung anerkennt
weiter lesen (561)


09.11.2009
Eisverluste wirken CO2-Anstieg entgegen
weiter lesen (558)


30.10.2009
Übertriebene Behauptungen untergraben Bereitschaft zur Emissionsreduktion
weiter lesen (543)


29.10.2009
Steigt der Meeresspiegel in North Carolina wirklich um 3 mm pro Jahr? Die Universität von Colorado sieht das anders
weiter lesen (535)


27.10.2009
Schwedischer Forscher: Die Malediven werden nicht versinken
weiter lesen (752)


19.10.2009
Westantarktis verliert weniger Eis als bisher vermutet
weiter lesen (516)


08.10.2009
Eisschmelze im letzten antarktischen Sommer war die geringste seit Beginn der Satellitenmessungen
weiter lesen (498)


07.10.2009
UNEP-Kompendium schlampig recherchiert
weiter lesen (502)


07.10.2009
Handelsschiffe auf der Nordostpassage
weiter lesen (492)


04.10.2009
Plötzlicher Temperaturanstieg in der Antarktis – vor 15,7 Millionen Jahren
weiter lesen (484)


15.09.2009
Ende der Eisschmelze in Sicht: Über 500.000 km² mehr Eis als 2008
weiter lesen (468)


14.09.2009
Nature-Artikel übertreibt Zusammenhang zwischen CO2 und Antarktis-Eis
weiter lesen (466)


12.09.2009
Meereis in der Antarktis weiter über dem langjährigen Mittelwert
weiter lesen (465)


02.09.2009
Realitätsverlust beim WWF: Schmelzende Eismännchen prangern angebliche Arktis-Eisschmelze an
weiter lesen (464)


27.08.2009
Gletscher haben schon weit wärmere Phasen überstanden
weiter lesen (461)


19.08.2009
Greenpeace-Chef: Alarmruf wegen Verschwinden des arktischen Eises war „ein Fehler”
weiter lesen (455)


09.08.2009
Wettervariationen, nicht globale Erwärmung lassen Himalaya-Gletscher schrumpfen
weiter lesen (439)


06.08.2009
Steig et al. veröffentlichen fremde Korrektur unter eigenen Namen
weiter lesen (437)


01.08.2009
Nordwestpassage durch Eisbrocken eingeengt
weiter lesen (432)


30.07.2009
Meeresspiegelanstieg zwischen 7 und 82 cm bis 2100 vorhergesagt
weiter lesen (428)


24.07.2009
Indien lehnt westlichen Alarmismus ab
weiter lesen (419)


18.07.2009
Meeresspiegel steigt seit 2006 kaum oder gar nicht
weiter lesen (402)


15.07.2009
Greenpeace fordert dringliche Aktion, weil das Arktiseis schmilzt
weiter lesen (454)


15.07.2009
Freigabe von hochauflösenden Fotos der Arktis
weiter lesen (394)


08.07.2009
Meereis in der Antarktis wächst um 0,9% pro Jahrzehnt
weiter lesen (383)


02.07.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch unter 0°C
weiter lesen (353)


27.06.2009
Alarmisten sperren Eisbärexperten aus
weiter lesen (345)


25.06.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch nicht über 0°C
weiter lesen (337)


16.06.2009
Antarktische Eisschelfe seit 6 Jahren stabil
weiter lesen (323)


07.06.2009
NANSEN korrigiert Daten über arktisches Meereis
weiter lesen (316)


26.05.2009
NSIDC stellt fehlerhafte Publikation der Meereisausdehnung ein
weiter lesen (311)


25.05.2009
Pure Panikmache: MIT prognostiziert 7°C Temperaturanstieg bis 2100
weiter lesen (309)


20.05.2009
Manipulation entlarvt: Steigs Antarktis-Erwärmung falsch
weiter lesen (305)


14.05.2009
Catlin-Expedition meldet unerwartet dünnes Eis
weiter lesen (301)


13.05.2009
(Keine) Erwärmung der Arktis in 50 Jahren
weiter lesen (297)


09.05.2009
Eisbären angeblich gefährdet – Population gewachsen
weiter lesen (290)


05.05.2009
Beispiellose Inkohärenz in den Nachrichten über das polare Eis
weiter lesen (288)


01.05.2009
Arktisches Meereis erreicht beinahe langjährigen Durchschnitt
weiter lesen (285)


29.04.2009
Australische Minister uneins wegen des angeblichen Eisschwunds in der Antarktis
weiter lesen (280)


28.04.2009
Eisdecke am Nordpol dicker als erwartet
weiter lesen (282)


27.04.2009
Falsche Voraussage jährt sich: 2008 brachte keinen eisfreien Nordpol
weiter lesen (277)


26.04.2009
Bekannter Meteorologe wendet sich gegen Klima-Alarmismus auf MSNBC
weiter lesen (279)


26.04.2009
Dünnes Eis am Nordpol schon seit 50 Jahren belegt
weiter lesen (276)


26.04.2009
Katastrophenrecycling Teil 2: Wiederverwendetes Foto wird falsch interpretiert
weiter lesen (272)


23.04.2009
Catlin-Expedition bietet bereits Ergebnisse zum Klimawandel an, obwohl sie noch unterwegs ist
weiter lesen (268)


23.04.2009
Mehr oder weniger Eis: Angeblich ist auf jeden Fall der Mensch schuld!
weiter lesen (269)


23.04.2009
Antarktisches Meereis wächst
weiter lesen (266)


22.04.2009
Arktisches Meereis hat sich erholt – Katastrophisten suchen verzweifelt nach neuer Katastrophe
weiter lesen (267)


22.04.2009
Australischer Umweltminister rudert zurück
weiter lesen (263)


21.04.2009
Mehr arktisches Meereis als in den letzten vier Jahren
weiter lesen (256)


18.04.2009
Schmelzende Antarktis? Keine Spur!
weiter lesen (264)


18.04.2009
Erwärmung der Antarktis um 25% geringer als angenommen
weiter lesen (258)


17.04.2009
Katastrophenrecycling: Meldungen über angeblichen Zusammenbruch des Wilkens-Schelfeises werden nach einem Jahr wiederholt
weiter lesen (260)


15.04.2009
Vorhersage: Älteres Eis wird zunehmen
weiter lesen (971)


09.04.2009
Arktisches Meereis wird dicker
weiter lesen (274)


06.04.2009
Arktisches Meereis ausgedehnter als in Vorjahren
weiter lesen (251)


29.03.2009
Angebliche „Antarktis-Erwärmung” herbeimanipuliert?
weiter lesen (249)


26.03.2009
Das Ozonloch über der Antarktis wird wahrscheinlich von kosmischer Strahlung verursacht
weiter lesen (1394)


19.03.2009
Malediven versinken nicht
weiter lesen (519)


10.03.2009
Geologe wendet sich gegen These „Gefährlichere Vulkanausbrüche durch globale Erwärmung”
weiter lesen (240)


05.03.2009
Panikprognose widerlegt: Arktisches Meereis nicht verschwunden
weiter lesen (234)


19.02.2009
Voraussage eines eisfreien Nordpols war fehlerhaft: 500.000 km² Eis „gefunden”
weiter lesen (224)


23.01.2009
Eis-Armageddon auf Grönland ist beendet
weiter lesen (1199)


13.01.2009
Forscher warnen vor Panik-Prognosen
weiter lesen (299)


12.01.2009
Focus: Von wegen Polschmelze
weiter lesen (218)


07.01.2009
Mehrfach ausgezeichneter indischer Geologe Dr. Ritesh Arya wendet sich gegen die Treibhaushypothese: „Globale Erwärmung ist natürlich, genießen Sie sie.”
weiter lesen (212)


29.12.2008
Schellnhuber schürt weiter unbegründete Panik
weiter lesen (206)


12.12.2008
Kein Beweis für beschleunigten Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (239)


09.12.2008
Bereits 21 Tage ohne Sonnenflecken
weiter lesen (186)


04.12.2008
Keine langfristigen zeitlichen Veränderungen im arktischen Eiszyklus
weiter lesen (75)


25.11.2008
Antarktischer Zirkumpolarstrom unbeeinflußt vom „Klimawandel”
weiter lesen (176)


23.11.2008
Himalaya-Gletscher wachsen, Arktisches Eis überdurchschnittlich
weiter lesen (174)


13.11.2008
Werden die Küsten wirklich vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht?
weiter lesen (163)


05.11.2008
Rekordzuwachs beim arktischen Meereseis
weiter lesen (161)


24.10.2008
Dank des kalten Wetters wuchsen die Gletscher Alaskas in diesem Jahr
weiter lesen (146)


24.10.2008
Der Kater nach dem Klimarausch
weiter lesen (144)


18.10.2008
Kanzlerinberater Schellnhuber (PIK) führt Öffentlichkeit in die Irre
weiter lesen (140)


17.10.2008
Leserbrief von Prof. Lüdecke an die VDI-Nachrichten wegen des Artikels „Mit Hightech gegen die Flut”
weiter lesen (147)


15.10.2008
Die Welt meldet: „Meeresspiegel steigt schneller als erwartet” – in der Realität wird der Anstieg langsamer
weiter lesen (329)


15.10.2008
Arktisches Meereseis nimmt in einem Jahr um 27% zu
weiter lesen (135)


13.10.2008
Alaska meldet wachsende Gletscher
weiter lesen (134)


08.10.2008
Studie der NGU: Die Arktis war vor 6000 bis 7000 Jahren womöglich zeitweise eisfrei
weiter lesen (1309)


26.09.2008
Prof. Lüdecke: Harte Fakten gegen Klimakatastrophenpropaganda
weiter lesen (131)


05.09.2008
Forscher warnen vor Horrorszenarien beim Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (125)


20.08.2008
Wissenschaftler uneins über die Wirkung der geringen Sonnenaktivität
weiter lesen (113)


15.08.2008
Das arktische Eis weigert sich zu schmelzen wie vorhergesagt
weiter lesen (108)


10.08.2008
Die globale Erwärmung, wie sie von Al Gore & Co. proklamiert wird, ist eine Falschmeldung
weiter lesen (121)


02.08.2008
Die Landmasse von Bangladesh wächst: Schlag ins Gesicht der Klimakatastrophiker
weiter lesen (106)


18.07.2008
Mehr Eis in der Arktis als letztes Jahr
weiter lesen (103)


09.07.2008
Meteorologe Puls legt Zusammenfassung des Forschungsstands zum Meeresspiegelanstieg vor
weiter lesen (97)


03.07.2008
Eisfluß auf Grönland hat sich in den letzten 17 Jahren nicht beschleunigt
weiter lesen (93)


29.06.2008
Die „Globale Erwärmung” ist ein Schwindel
weiter lesen (89)


07.06.2008
Deiche bauen statt CO2 reduzieren
weiter lesen (83)


22.05.2008
Gouverneurin von Alaska wendet sich gegen die Einstufung der Eisbären als „Bedrohte Tierart”
weiter lesen (58)


11.05.2008
Theorien zum angeblich drohenden Aussterben der Eisbären wissenschaftlich mangelhaft
weiter lesen (47)


07.05.2008
Kalte Dusche für Vorhersage antarktischer Erwärmung
weiter lesen (44)


06.05.2008
Meeresspiegelanstieg langsamer als erwartet
weiter lesen (41)


21.04.2008
Tiefsee in der Antarktis kühlt sich ab, Eisdecke hat maximale Ausdehnung
weiter lesen (26)


05.04.2008
IPCC hat den Temperaturanstieg in der Antarktis um den Faktor 2,5 bis 5 übertrieben
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19.03.2008
Gletscherschwund und Vorzeitklima
weiter lesen (886)


15.02.2008
Zuviel Eis: Eisbären hungern
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11.01.2008
Gletscher haben auch weit wärmere Perioden überstanden — Meeresspiegel wird von Wärme nicht beeinflußt
weiter lesen (238)


12.12.2007
Mark Serreze prognostiziert eine eisfreie Arktis bis 2013
weiter lesen (1864)


12.12.2007
Vorhersage eisfreier Sommer in der Arktis ab 2013
weiter lesen (1081)


27.06.2007
Die Behauptung, daß der Meeresspiegel steigt, ist totaler Unsinn
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07.01.2007
Die Alpengletscher waren während der Hälfte der letzten 10.000 Jahre kleiner als jetzt
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01.06.2006
Alarmismus: „Klimaforscher warnen vor der Flut”
weiter lesen (863)


16.09.2005
Hat die „globale Erwärmung” den „Punkt ohne Wiederkehr” überschritten?
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26.04.2004
Verursacht die „globale Erwärmung” einen katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels?
weiter lesen (1035)


19.08.2000
„Uralte Eiskappe am Nordpol ist jetzt flüssig”
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20.03.2000
CRU sagt voraus: „Schneefall gehört der Vergangenheit an”
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20.02.1969
New York Times: Arktischer Ozean bald eisfrei
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30.07.1958
Atom-U-Boot U.S.S. Skate taucht am Nordpol auf
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16.10.1946
Nordwestpassage könnte für gewöhnliche Schiffe befahrbar sein
weiter lesen (273)


31.05.1943
„Katastrophaler Eisschwund in der Arktis”
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06.05.1940
Die meisten Gletscher in Nordost-Grönland ziehen sich seit Jahrzehnten zurück
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13.09.1937
Nordwestpassage befahrbar
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03.12.1922
Besorgniserregende Schmelze in der Arktis
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01.10.1910
Robert E. Peary berichtet über seine Nordpol-Expedition
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Letzte Aktualisierung: 22.06.2012

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