Meldung


26
Jul
2010

26.07.2010
Umweltwissenschaftler steigt aus AGW-Bewegung aus: „Die globale Erwärmung ist ein eingebildetes Problem”
Der Physiker Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Professor und forschender Umweltwissenschaftler an der Universität von Ottawa, ist offiziell aus der AGW-Bewegung ausgestiegen. Seine durchaus linken Positionen hat er dabei nicht verlassen.

Der Physiker Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Professor und forschender Umweltwissenschaftler an der Universität von Ottawa, ist offiziell aus der AGW-Bewegung ausgestiegen. Seine durchaus linken Positionen hat er dabei nicht verlassen.

In einem äußerst kritischen Video (exklusiv heruasgegeben von Climate Depot), erklärt Dr. Rancourt, daß die komplette AGW-Bewegung nichts anderes als ein „korruptes soziales Phänomen” ist. „Es ist eher ein psychologisches und soziales Problem als etwas anderes”, sagt Rancourt, der auch peer-reviewed wissenschaftliche Artikel veröffentlicht hat, in einem Essay vom 8. Juni 2010 (Seine E-Mail-Adresse: claude.cde@gmail.com).

Sehen Sie das Rancourt-Video externer Link hier.

„ich prangere an, daß die mit Abstand zerstörerischsten Mächte auf dem Planeten machtbesessenen Finanziers und profitgierige Konzerne und ihre Kartelle sind, gestützt von militärischer Macht. Der Mythos von der globalen Erwärmung ist eine falsche linke Spur, die von dieser Tatsache ablenken soll. Meiner Meinung nach sind Aktivisten, die mit irgendeiner Rechtfertigung den Mythos globaler Erwärmung unterstützen, vereinnahmt oder bestenfalls neutralisiert worden”, sagt Rancourt und fügt hinzu: „Die globale Erwärmung ist ausschließlich ein eingebildetes Problem der Mittelschicht in der Ersten Welt.”

Umwelt-Zensur

Rancourts abweichende Meinung zu den Ängsten vor dem menschgemachten Klimawandel ist bei vielen seiner grünen reunde nicht gut angekommen. „Wenn ich Umweltaktivisten sage, daß globale Erwärmung nichts ist, über das man sich Sorgen machen sollte, attackieren sie mich – sie meiden mich, sie erlauben mir nicht, meine Arbeiten in ihren Magazinen zu veröffentlichen”, erklärte Rancourt.

Rancourt spricht geradeheruas darüber, warum seine Mit-Umweltschützer sich nicht davon lösen können, den Klima-Alarm zu vertreten. (Hinweis: Rancourt macht sich auch lustig über die Umweltschützer-Sorgen wegen sauren Regens und des Ozonlochs. Siehe externer Link Originalartikel auf Climate Depot)

„Sie suchen bequeme Lügen, in denen sie es sich niederlassen können, und die ihre Schuldgefühle lindern, die sie haben, weil sie im privilegierten Teil der Welt leben – eine Art Schuldgefühle der Überlebenden. Eine Menge dieser Umweltschützer sind schuldbeladene Individuen, die ihre Schuld lindern wollen, ohne Risiken einzugehen”, sagt er. „Das sind Wochenend-Aktivisten, auf der Suche nach Lügen, an die sie sich anhängen können.”

„Die moderne Umweltbewegung steht sich selbst im Weg, weil sie nach Entschuldigungen sucht, um bequem sitzen zu bleiben und den aktuellen Kampf zu meiden. Wenn Sie sich wirklich Sorgen machen über die Wälder der Welt oder die Zerstörung von Lebensräumen, dann kämpfen Sie gegen die Zerstörung von Lebensräumen, statt sich um nebensächliche Dinge wie die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre zu kümmern. Sprechen Sie die wirklichen Probleme an, sonst werden sie ihre Wirkung als Aktivist schwächen.”

Gores Film mach ihn „krank”

Rancourt macht aus seiner Ablehnung von Al Gores Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit” von 2006 keinen Hehl. „Mir war schlecht, als ich aus dem Kino kam. Der Film ist furchtbar. Er zeigt keinen Respekt für den Intellekt der Zuschauer. Der Film erkennt Leute nicht an, die alleine denken können.” Rancourt beklagt, daß „Umweltschützer das aufsaugen und mit [Gores Film] unkritisch übereinstimmen”.

„Gore kommt mir wie jemand vor, der für jemand anderen arbeitet – wie jemand, der finanziell davon profitieren will. Er vermittelt mir nicht den Eindruck eines Menschen, der sich wirklich Sorgen über die Umwelt oder soziale Gerechtigkeit Sorgen macht.”

Rancourt läßt auch am umstrittenen IPCC der UN kein gutes Haar. Die Wissenschaftler „werden von Regierungen entsandt, es sind Wissenschaftler, die es akzeptieren, eine politische Rolle zu spielen. Ihre Aufgabe ist es, einen Bericht zu schreiben”, der „von Regierungen genutzt werden soll. Ihr Ziel ist es, zu einem Schluß zu kommen… das ist ein politischer Prozess.”

In einem äußerst kritischen Video (exklusiv heruasgegeben von Climate Depot), erklärt Dr. Rancourt, daß die komplette AGW-Bewegung nichts anderes als ein „korruptes soziales Phänomen” ist. „Es ist eher ein psychologisches und soziales Problem als etwas anderes”, sagt Rancourt, der auch peer-reviewed wissenschaftliche Artikel veröffentlicht hat, in einem Essay vom 8. Juni 2010 (Seine E-Mail-Adresse: claude.cde@gmail.com).

Sehen Sie das Rancourt-Video externer Link hier.

„Ich prangere an, daß die mit Abstand zerstörerischsten Mächte auf dem Planeten machtbesessenen Finanziers und profitgierige Konzerne und ihre Kartelle sind, gestützt von militärischer Macht. Der Mythos von der globalen Erwärmung ist eine falsche linke Spur, die von dieser Tatsache ablenken soll. Meiner Meinung nach sind Aktivisten, die mit irgendeiner Rechtfertigung den Mythos globaler Erwärmung unterstützen, vereinnahmt oder bestenfalls neutralisiert worden”, sagt Rancourt und fügt hinzu: „Die globale Erwärmung ist ausschließlich ein eingebildetes Problem der Mittelschicht in der Ersten Welt.”

Umwelt-Zensur

Rancourts abweichende Meinung zu den Ängsten vor dem menschgemachten Klimawandel ist bei vielen seiner grünen reunde nicht gut angekommen. „Wenn ich Umweltaktivisten sage, daß globale Erwärmung nichts ist, über das man sich Sorgen machen sollte, attackieren sie mich – sie meiden mich, sie erlauben mir nicht, meine Arbeiten in ihren Magazinen zu veröffentlichen”, erklärte Rancourt.

Rancourt spricht geradeheruas darüber, warum seine Mit-Umweltschützer sich nicht davon lösen können, den Klima-Alarm zu vertreten. (Hinweis: Rancourt macht sich auch lustig über die Umweltschützer-Sorgen wegen sauren Regens und des Ozonlochs. Siehe externer Link Originalartikel auf Climate Depot)

„Sie suchen bequeme Lügen, in denen sie es sich niederlassen können, und die ihre Schuldgefühle lindern, die sie haben, weil sie im privilegierten Teil der Welt leben – eine Art Schuldgefühle der Überlebenden. Eine Menge dieser Umweltschützer sind schuldbeladene Individuen, die ihre Schuld lindern wollen, ohne Risiken einzugehen”, sagt er. „Das sind Wochenend-Aktivisten, auf der Suche nach Lügen, an die sie sich anhängen können.”

„Die moderne Umweltbewegung steht sich selbst im Weg, weil sie nach Entschuldigungen sucht, um bequem sitzen zu bleiben und den aktuellen Kampf zu meiden. Wenn Sie sich wirklich Sorgen machen über die Wälder der Welt oder die Zerstörung von Lebensräumen, dann kämpfen Sie gegen die Zerstörung von Lebensräumen, statt sich um nebensächliche Dinge wie die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre zu kümmern. Sprechen Sie die wirklichen Probleme an, sonst werden sie ihre Wirkung als Aktivist schwächen.”

Gores Film mach ihn „krank”

Rancourt macht aus seiner Ablehnung von Al Gores Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit” von 2006 keinen Hehl. „Mir war schlecht, als ich aus dem Kino kam. Der Film ist furchtbar. Er zeigt keinen Respekt für den Intellekt der Zuschauer. Der Film erkennt Leute nicht an, die alleine denken können.” Rancourt beklagt, daß „Umweltschützer das aufsaugen und mit [Gores Film] unkritisch übereinstimmen”.

„Gore kommt mir wie jemand vor, der für jemand anderen arbeitet – wie jemand, der finanziell davon profitieren will. Er vermittelt mir nicht den Eindruck eines Menschen, der sich wirklich Sorgen über die Umwelt oder soziale Gerechtigkeit Sorgen macht.”

Rancourt läßt auch am umstrittenen IPCC der UN kein gutes Haar. Die Wissenschaftler „werden von Regierungen entsandt, es sind Wissenschaftler, die es akzeptieren, eine politische Rolle zu spielen. Ihre Aufgabe ist es, einen Bericht zu schreiben”, der „von Regierungen genutzt werden soll. Ihr Ziel ist es, zu einem Schluß zu kommen… das ist ein politischer Prozess.”


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