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15
Mai
2011

15.05.2011
Reaktorkatastrophe von Fukushima fast ausschließlich auf das Versagen der japanischen Behörden zurückzuführen
In der Öffentlichkeit wird von den Massenmedien, verschiedenen „Umweltgruppen“ und deren „Experten“ und inzwischen allen politischen Parteien der Eindruck erweckt und unterstützt, die Reaktorkatastrophe von Fukushima, die nach einem schweren Erdbeben und einem verheerenden Tsunami eingetreten ist, sei ein Beispiel für den Eintritt des sogenannten „Restrisikos“. Das Restrisiko ist das Risiko, das auch nach Anwendung aller menschenmöglichen Vorsichtsmaßnahmen noch für den Eintritt eines großen Störfalls besteht. Aber die Ereignisse in Fukushima sind nicht auf das Restrisiko zurückzuführen, sondern schlicht auf das Versagen der Behörden und Betreiber.

Die Welt schreibt:

Deutsche Techniker ermitteln eklatantes Versagen

Die Atom-Katastrophe von Fukushima ist laut Experten fast ausschließlich auf Versagen der japanischen Behörden zurückzuführen.

Zwei Monate nach dem Beginn der japanischen Reaktorkatastrophe von Fukushima hat die deutsche Atomindustrie den Schock überwunden und ihre Stimme wiedergefunden. Den Anfang machte in der vergangenen Woche Johannes Teyssen. Wochenlang hatte sich der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen AKW-Betreibers E.on mit raschen Erklärungsversuchen oder gar Schuldzuweisungen in Bezug auf die Reaktorkatastrophe zurückgehalten. Auf der Hauptversammlung seines Konzerns legte Teyssen die Zurückhaltung ab.

Gleich zu Beginn seiner ungewöhnlich kurzen Ansprache an die Aktionäre warf der E.on-Chef die Frage auf, ob in Japan nicht vielleicht „die notwendige und gebotene Schadensvorsorge unterlassen wurde“. Diese Frage ergebe sich, wenn man die Daten bekannter Tsunami-Wellen aus Japan der letzten 100 Jahre studiere, erklärte Teyssen vor den verdutzten Aktionären, die zu diesem Zeitpunkt alles andere als eine Fukushima-Analyse von ihrem Vorstandsvorsitzenden erwartet hatten. Doch Teyssen fuhr unbeirrt fort: Es sei nicht auszuschließen, so der Konzernchef, daß es in Fukushima „gar nicht um das sogenannte Restrisiko einer nuklearen Katastrophe ging, sondern schlicht um mangelnde Vorsorge“.

Die Annahme, daß sich in Fukushima das minimal geglaubte „Restrisiko“ der Atomkraft in unerwarteter und verheerender Form materialisiert habe, war der Ausgangspunkt der von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingeleiteten, plötzlichen „Atomwende“ in Deutschland. Dabei drückt der Begriff „Restrisiko“ die Vermutung aus, daß es selbst dann noch eine minimale Katastrophenwahrscheinlichkeit gibt, wenn alles Menschenmögliche zu ihrer Vermeidung unternommen wurde.

Fukushima war für die Kanzlerin und viele andere Politiker und Beobachter der Beweis, daß dieses „Restrisiko“ allgemein unterschätzt worden war. Jetzt stellt sich allerdings die Frage, was als Begründung für die deutsche „Atomwende“ noch übrig bleibt, falls sich herausstellen sollte, daß Fukushima in Wahrheit gar nicht als Beispiel für eingetretenes „Restrisiko“ taugt.

Die Hypothese vom Restrisiko wird unter Experten der Energiewirtschaft und Atomindustrie jedenfalls bereits infrage gestellt – und mitunter sogar offen angezweifelt. Das Forum, auf dem dies jetzt erstmals auch öffentlich geschehen soll, ist die „Jahrestagung Kerntechnik“, die am Dienstag in Berlin beginnt.

Dort wollen Vertreter der AKW-Betreiber und Kerntechnik-Konzerne zum ersten Mal das tun, was ihnen die Pietät bislang verbot: einen offenen Vergleich zwischen dem Sicherheitsniveau japanischer und deutscher Atomkraftwerke zu ziehen. Die Untersuchungen, die hierzu auf den Tisch kommen sollen und die Teyssen zum Zeitpunkt der E.on-Hauptversammlung offenbar schon bekannt waren, könnten in der deutschen Atomdebatte einige Sprengkraft entfalten.

So belegt etwa eine noch unveröffentlichte Fukushima-Analyse des Technischen Verbandes der Kraftwerksbetreiber, VGB PowerTech, daß die Katastrophe von Fukushima fast ausschließlich auf Behördenversagen zurückzuführen ist. Stimmt das Ergebnis der Studie, wäre Fukushima tatsächlich kein Fall von eingetretenem Restrisiko, das sich trotz aller menschenmöglichen Vorkehrungen materialisiert. Denn selbst naheliegende und einfach umzusetzende Vorkehrungen gegen Tsunamis waren in Japan eben gerade nicht getroffen worden.<7p>

Ludger Mohrbach, Leiter des Bereichs Kernkraftwerke beim VGB PowerTech, hat für seine Studie historische Tsunami-Daten ausgewertet. Danach hat es in den vergangenen gut 500 Jahren vor Japan 14 Tsunamis mit Wellenhöhen von mehr als zehn Metern gegeben, im Durchschnitt also alle 36 Jahre einen. Japanische Atomkraftwerke sind jedoch gemäß einem Richtwert der „Japan Society of Civil Engineers“ nur für maximal zehn Meter hohe Wellen ausgelegt.

Alle paar Jahrzehnte eine AKW-Havarie

Der Statistik zufolge droht damit alle paar Jahrzehnte die durch einen Tsunami ausgelöste Havarie eines Atomkraftwerks. Ein beispielloses Versagen der Aufsichtsbehörden, die den ungenügenden Wellenschutz seit Errichtung der Küstenkraftwerke nie überprüft haben. „Fukushima hat mit Restrisiko nichts zu tun“, lautet Mohrbachs Fazit. „Und das ändert eigentlich alles.“

Aus Sicht des Experten ergeben daher auch die europaweit angeordneten AKW-Stresstests „eigentlich keinen Sinn mehr“. Den Grund für die fahrlässige Vernachlässigung des Küstenschutzes bei japanischen AKW sieht Mohrbach im Schlendrian der Behörden: Weil die ältesten Atomkraftwerke Japans, zu denen Fukushima gehört, von US-Herstellern stammen, sei von den japanischen Auftraggebern auch die in den USA übliche Sicherheitsauslegung gegen Meereswellen mit importiert worden. Doch die fiel denkbar schwach aus – „weil es in den USA keine Tsunamis gibt“, wie Mohrbach sagt: „Am Ende ist es so trivial.“

Daß japanische Atomkraftwerke offenbar schon vom Design her nicht einmal für Naturereignisse ausgelegt sind, die im Schnitt alle 36 Jahre eintreffen, ist nach deutschen Verhältnissen undenkbar. Laut VGB-Studie ist etwa der Erdbeben- oder Hochwasserschutz deutscher Atomkraftwerke auf Naturereignisse angelegt, wie sie höchstens alle 100.000 Jahre auftreten. Dabei werden zusätzliche „Sicherheitsreserven“ definiert, die selbst für diesen Fall noch einen Komplettausfall der Meiler verhindern sollen.

„Ein nicht seltenes Ereignis wie der 14-Meter-Tsunami in Fukushima wäre in Deutschland bereits in der Auslegung berücksichtigt“, heißt es in der VGB-Studie wörtlich: „Die Auslegung gegen externe Einwirkungen ist in Deutschland besonders zuverlässig und orientiert sich am oberen Ende dessen, was von der Internationalen Atomenergiebehörde international empfohlen wird, meist werden die Empfehlungen auch übertroffen.“

Hätte die Auslegung der japanischen Meiler gegen Naturgewalten dem hier üblichen Niveau entsprochen, so das Fazit der Studie, „wäre es nicht zum Ausfall der Kühlung gekommen“. Ohne diesen Fehler der japanischen Aufsichtsbehörden, sagt ein Vertreter der deutschen Atomwirtschaft, „wären die Reaktorblöcke von Fukushima die einzig unbeschädigten Gebäude in einer vom Tsunami verwüsteten Trümmerlandschaft geblieben – und zu einem Symbol ganz anderer Art geworden.“

Die Anti-Atom-Lobby braucht sich trotz dieser Tatsachen sicher keine Sorgen zu machen: Nach 40 Jahren Anti-Atom-Propaganda und freiweillig gleichgeschalteten Anti-Atom-Berichten in allen Medien spielen Fakten bei der Energiepolitik und besonders bei der Frage der Kerneneergienutzung längst keine Rolle mehr. Mit dumpfen und unbegründeten Ängsten werden (Landtags-)Wahlen gewonnen. Wer will da politischen Selbstmord begehen und sich als Politiker noch für die Kernenergie einsetzen?
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