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26
Nov
2012

Gefunden auf pronaturraum.de:


26.11.2012
Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen
Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin
76571 Gaggenau – Freiolsheim, In der Bühne 7

Zur sozialen Verantwortung des Staates gehört der Schutz vor Gefahren für die Gesundheit. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit, d. h. der Gesundheit, ist ein in der Verfassung festgeschriebenes Grundrecht aller Bürger. Demzufolge hat die Bewahrung der Gesundheit oberste gesetzliche Priorität gegenüber anderen Gesetzen, Erlassen oder Verwaltungsvorschriften, z. B. zur Errichtung von Windenergieanlagen (WEA). Um dem Schutz gegenüber Schalleinwirkungen von Industrieanlagen gerecht zu werden, gibt es die Verwaltungsvorschrift TA Lärm (Technische Anleitung Lärm) in der Obergrenzen für Schallpegelwerte festgeschrieben sind.

Durch die Errichtung von WEA sind neue Anforderungen an den Schallschutz entstanden, da die Schallemissionen von WEA komplexer Natur sind. WEA erzeugen im Betrieb einen, je nach Windverhältnissen, stark schwankenden impulshaltigen Lärm, wobei die Impulse in unregelmäßigen Abständen durch Interferenzen überlagert werden können. Zur Charakteristik des Lärms von Windkrafträdern gehört es insbesondere, daß Schall im tieffrequenten Bereich, d. h. weniger als 100 Hz und Infraschall im Frequenzbereich weniger als 20 Hz, erzeugt wird.

Dieser besonderen Qualität des von WEA emittierten Schalls wird die Beurteilung nach der TA Lärm nicht gerecht, da der Stör- und Schädigungsgehalt des Lärms durch diese Verwaltungsvorschrift nicht ausreichend berücksichtigt wird. Das wurde mittlerweile höchstrichterlich bestätigt.

Wie läßt sich das erklären? Bei einem Genehmigungsverfahren nach der TA Lärm wird nach den Angaben des Herstellers, vor dem Bau, am Schreibtisch, eine Schallprognose erstellt, was zu einem feststehenden Prognosewert führt, z. B. 35 dB(A). Der fällt in der Regel zu günstig aus, da Herstellerangaben verwendet werden. Reale Messungen im Wohnbereich sind nicht vorgesehen. Verwendet wird der sogenannte Beurteilungspegel, der ein Mittelungspegel ist, indem laute und leise Betriebszeiten zu einem Lärmmittelwert zusammengeführt werden. Das ist zwar für die Genehmigungspraxis ein praktikables Vorgehen, aber die Störung durch einen lauten Pegel wird damit nicht aufgehoben. Bei jeder Drehung der Rotatoren entsteht zusätzlich ein impulshaltiger Spitzenpegel. Dieser wird rechnerisch durch einen Zuschlag von 3 dB(A) zur Lärmprognose berücksichtigt. Damit ist aber die Störung durch den Impulsschall nicht kompensiert. Es verwundert nicht, daß die tatsächlichen Lärmimmissionen (Schall in der Siedlung) bis zum Vierfachen höher sein können als nach der Schallprognose zu erwarten war (aus Windkraft: eine Alternative, die keine ist, Herausgeber O. Wolfrum).

Das führt zu einer permanenten Schallbelastung, deren gesundheitliche Folgen sich jeder selbst vorstellen kann. Lärm wirkt schädigt auf den ganzen Organismus. Zu den gesundheitlichen Auswirkungen gehören Schlafstörungen, Leistungseinbußen, Konzentrationsmangel, Reizbarkeit sowie Funktionsstörungen am Herzen, Bluthochdruck, Magen-Darmstörungen u.a.

Es hat sich gezeigt, daß Menschen, die in der Nähe von WEA wohnen, die nach der TA Lärm genehmigt wurden, dennoch über gravierende Gesundheitsbeschwerden klagen und diese den Schalleinwirkungen der Anlagen zuschreiben.

Hierzu ein Beispiel für den Störgehalt von gemitteltem Lärm: Angenommen in einem sonst ruhigen Ort würde viertelstündlich ein lauter Lastwagen unter ihrem Schlafzimmerfenster vorbeifahren, so wäre der Schlaf gestört, der über eine Nacht gemittelte Schallpegel würde nur unwesentlich ansteigen.

Jetzt ein Beispiel zum Störgehalt von Impulslärm: Stellen Sie sich vor, nachts in Ihrem Schlafzimmer würde ein Windstoß regelmäßig einen Fensterflügel gegen den Rahmen knallen lassen. Vermutlich würden sie kein Auge zutun. Hätte man den Impulsschall in dieser Nacht nach der TA Lärm gemessen, erhielt man einen so niedrigen Lärmpegel, aus dem man schließen würde, daß die Nachtruhe ungestört sei.

Es bleibt festzuhalten, daß die TA Lärm den die Gesundheit beeinträchtigenden Störgehalt des Lärms ungenügend berücksichtigt, und daß damit das Genehmigungsverfahren sich auf eine z. T. realitätsferne Lärmprognose stützt.

WEA erzeugen einen tieffrequenten Schall, der, soweit er unterhalb von 20 Hz schwingt, als Infraschall bezeichnet wird. Nachfolgend wird nur der Infraschall besprochen. Zu den besonderen Qualitäten dieses Schalls gehört es, daß er sehr weit trägt und ohne wesentliche Dämpfung Mauern, Fenster und Türen, durchdringt. Durch Resonanzen, stehende Wellen und Interferenzen treten die Hauptbelastungen der Gesundheit im Inneren von Gebäuden auf. Durch Messungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe konnte ermittelt werden, daß der Infraschall von sehr großen WEA, wie bei uns geplant, sich noch in 10 km Entfernung nachweisen ließ und die Bundesanstalt empfahl sogar, bestimmte empfindliche Meßgeräte erst in einem Abstand von 25 km von Windenergieanlagen aufzustellen. Sollte etwa der Mensch oder die die z.T. äußerst feinfühligen Tiere weniger schützenswert sein, so daß man ihnen wesentlich kürzere Abstände zumuten kann? Die gegenwärtig in Deutschland vorgesehen Mindestabstände von 500 bis 1000m zur Bebauung schützen vor den Wirkungen von Infraschall nicht.

Infraschall wird auch über den Boden fortgeleitet. Er kann zu einer Schädigung von Mauerwerk führen, ja sogar dicke Mauern zum Einsturz bringen. Entsprechende Schäden gibt es bereits im Zusammenhang mit WEA.

Infraschall ist für das menschliche Ohr nicht hörbar, jedoch über Haut- und andere Rezeptoren fühlbar. Weil er von tieffrequentem Schall begleitet wird, wird er als nervendes Brummen wahrgenommen. Da er unhörbar ist, nimmt man in Deutschland irrigerweise an, daß er gesundheitlich unbedenklich sei. Im englischen Sprachraum existieren mittlerweile wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, daß Infraschall ernsthafte Gesundheitsbeeinträchtigungen bewirkt, und zwar unabhängig von der Hörbarkeit.

Warum ist dem so? Der hörbare Schall wird über das Gehör aufgenommen, der Infraschall wirkt direkt auf das Gehirn ein. Deshalb ist er anders zu beurteilen als der hörbare Schall, dessen Wirkung von der Lautheit abhängt.

Das menschliche Gehirn arbeitet in einem Frequenzbereich, der deckungsgleich ist mit jenem des Infraschalls. Die im Hirnstrombild (EEG) erfassbaren Gehirnwellen liegen im Mittel bei 15 Hz bei einer Spannweite von 4 Hz (Tiefschlaf) bis 30 Hz, je nach Aktivitätszustand. Die elastische Masse des Gehirns wird durch den Infraschall in Schwingungen versetzt und zur Resonanz angeregt.

Es ist die Annahme berechtigt, daß das Eindringen des Infraschalls in die Gehirnzellen zu einer störenden Beeinflussung der Zellfunktionen führt, gerade in jenem Frequenzbereich, in dem die Zellen arbeiten. Eine höhere Hirnfrequenz wird durch Infraschall gedämpft, was tagsüber Benommenheit erzeugt, und eine niedrige Frequenz nachts angeregt und damit Schlafstörungen hervorgerufen. Das ist ein insgesamt unphysiologischer Vorgang, der leicht nachvollziehbar zu Änderungen der Hirnleistung und der Funktionsfähigkeit des Gehirns führt.

Zusätzlich sind auch Schäden an jenen Körperorganen bekannt geworden, die durch Infraschall zur Resonanz angeregt werden können, wie z.B. das Herz (Symposion zum Infraschall in Lyon, 2007).

Infraschall wird mit einer breiten Palette von Erscheinungen in Zusammenhang gebracht: Beeinträchtigungen des Bewusstseins, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Ermüdung, Kopfschmerz, Lethargie, Depressionen, Epilepsie, Minderung der Leistungsfähigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Blutdruckbeeinflussung, Magendruck, Durchblutungsstörungen des Herzens, Herzrhythmusstörungen, Appetitlosigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen u.v.a. (nach Bauerdorff, Umweltbundesamt).

Eine Kommission am Robert Koch Institut (RKI), einem zentralen Institut der Bundesregierung für die Gesundheit, sah folgende Wirkungen durch Infraschall bestätigt: Minderung der Konzentration, Beeinträchtigung der Leistung, Benommenheit und Schwindelgefühl. Die Kommission kam zu der Einschätzung, daß Belästigungen durch Infraschall eine ernst zu nehmende Beeinträchtigung der Gesundheit darstellen (Bundesgesundheitsblatt 12/2007) und weiter erforscht werden sollen, was leider in Deutschland nicht geschehen ist. Außerdem bestätigte das RKI, daß die Hörbarkeit für Infra- und tieffrequenten Schall bei Menschen stark variiert und es Personen gibt, die den für Viele unhörbaren Schall noch wahrnehmen. Letztere erwerben häufiger einen daraus resultierenden Gesundheitsschaden.

In zahlreichen medizinischen Artikeln wurden weltweit die durch Infraschall erworbene Krankheit als vibroakustische oder Windturbinenkrankheit (WTK) beschrieben. In Europa sind bereits eine unbekannt große Zahl von Bürgern, viele Tausende, an dem Windturbinensyndrom erkrankt.

Hierzu ein Beispiel (Alves-Pereira, Universität Lissabon, 2007 in Lyon vorgetragen): Bei einem Bauernhaus in Portugal wurden im November 2006 in 300 bis 700m Entfernung 4 WEA mit jeweils 2MW, errichtet. Im März 2007 erkrankten alle Familienmitglieder, ja sogar die Pferde, an verschiedenen Symptomen der WTK. Der Ehemann zeigte folgende Symptome- Gedächnisverlust, Reizbarkeit, Intoleranz gegen Geräusche, Schlaflosigkeit, Körperschmerzen, Verdickung der Herzwand, Reduzierung des Atemvolumens; die Ehefrau wies ähnliche Symptome auf, jedoch waren Herz und Lungen gesund; der zwölfjährige Sohn entwickelte ernsthafte Probleme beim Lernen und in der Schule, eine unnormale Müdigkeit wurde beobachtet; Die Pferde zeigten ein abnormales Verhalten, sie legten sich tagsüber hin zum Schlafen.

Infraschall ist geeignet, die Funktion des menschlichen Gehirns und anderer Körperorgane zu schädigen, und kann dadurch zu gesundheitlichen Schäden wie die WTK, führen. Zahlreiche Beispiele hierfür sind europaweit bekannt geworden.

Bekanntlich hängen Aussagen zum Pro und Kontra von Gesundheitseinwirkungen von der jeweiligen Interessenlage ab. Es wundert in diesem Zusammenhang nicht, daß der Bundesverband Windenergie den von Windkraftanlagen erzeugten Infraschall als „völlig harmlos“ beurteilt.

Den Landesbehörden nahestehende Institutionen wie das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, Landesgesundheitsämter oder Landesumweltuntersuchungsämter kommen zu einer eher verharmlosenden Einschätzung des Schädigungspotenzials. Sie ziehen sich auf die althergebrachte Beurteilung des Infraschalls nach den Kriterien der Hörschallbewertung zurück und berücksichtigen neuere Ansätze, wie die Resonanzwirkung des Infraschalls, nicht. Deshalb wird der Infraschall dann nicht als schädigend eingestuft, wenn er unterhalb der Hörschwelle der Menschen liegt. Die Hörschwelle für den unhörbaren Infraschall ist nach der A-Bewertung des Schalls (A-Kurve entspricht dem subjektiven Lautheitsempfinden des menschlichen Ohres) naturgemäß sehr hoch und beträgt für 3 Hz z. B. 120 dB(A).

Die Wirkung des hörbaren Lärms ist an die Lautheit gebunden, also muß man Schall zumindest hören können, damit eine Gesundheitswirkung erzielt werden kann. Wie aber dargelegt, geht es hier gar nicht um eine hörbare Wirkung, sondern um eine Schwingungsübertragung auf das menschliche Gehirn. Es besteht also ein anderer Wirkungscharakter und insofern kann nicht von dem einen auf das andere Ereignis geschlossen werden.

Beispiele: Die Strahlung bei einer Röntgenaufnahme ist nicht wahrnehmbar, ist die Röntgenstrahlung deswegen ungefährlich? Die HF-Strahlung eines Handys von ca. 1 Watt ist nicht wahrnehmbar, gelten sie deshalb als uneingeschränkt ungefährlich?

Vieles zu den Ursachen und Wirkungen von Infraschall auf die Gesundheit ist noch nicht bekannt und muß dringend erforscht werden. Das dürfte viele Jahre dauern. Sollen wir in der Zwischenzeit als Versuchskaninchen herhalten?

Es bleibt festzuhalten, weil in Deutschland die WTK noch nicht als selbstständige Krankheit anerkannt ist, wird durch die TA Lärm die Infraschallkomponente von WEA nicht berücksichtigt. Die vorgesehenen Mindestabstände zur Bebauung sind deutlich zu gering, um die Gesundheit wirksam zu schützen.

Erfreulich, daß verschiedene hohe Gerichte das Gefahrenpotential durch WEA erkannt haben. Mittlerweile sind diese beiden Aussagen „Es ist hinreichend wahrscheinlich, daß Infraschall gesundheitliche Beeinträchtigungen erzeugt“ und „Die TA Lärm ist als Beurteilungsgrundlage dann nicht ausreichend, wenn besondere Schallqualitäten hinzutreten, die sie nicht bewertet, wie Impulshaltigkeit und Infraschall“, gerichtlich anerkannte Aussagen. Insofern ist die TA Lärm heute keine ausreichende und rechtswirksame Entscheidungsgrundlage für ein Genehmigungsverfahren (RdL 2008, 34 m, zitiert nach Prof. E. Quambusch, Jurist, Lit. beim Verf. einsehbar).

Das Bundesverwaltungsgericht hat die alleinige Rechtswirksamkeit der TA Lärm für Genehmigungsverfahren in dem Sinne aufgeweicht, daß das gesamte Schädigungspotenzial des immittierten Lärms bewertet werden muß. Dieser Ansicht haben sich mittlerweile eine Reihe von Oberlandesgerichten, z. B. OLG München, angeschlossen.

Was ist zu tun? Gegenwärtig sind keine technischen Möglichkeiten bekannt, um die Erzeugung von Infraschall an den Rotorblättern der Windräder zu verhindern oder zu dämmen. Es bleibt nur eine Maßnahme, den Abstand zwischen Windrad und Wohngebieten zu vergrößern. In den USA geht man von einem Mindestabstand von 1,5 Miles, entsprechend 2,5 km zur nächsten Besiedlung aus, in England sind es 3 km. Warum sollten in Deutschland dann andere Mindestabstände gelten? Eines ist jedoch klar, daß die bislang vorgesehenen Abstände von 500 bis 1000 m deutlich zu gering sind, um Gesundheitsbeeinträchtigungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausschließen zu können.

Denn für wen soll das garantierte Recht für Gesundheit gelten? Nur für die Starken? Doch wohl auch für die Empfindlichen, Vorgeschädigten, Alten, die Kinder, die Schwangeren und die Schwachen!

Ich möchte abschließend noch auf einen Punkt hinweisen: Gesundheit hat auch etwas mit Wohlbefinden zu tun. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation beinhaltet Gesundheit seelisches Wohlbefinden. Genau dieses Wohlbefinden wird durch die Riesenhaftigkeit und Nähe der geplanten Anlagen gestört. Die Bürger reagieren auf solche Anlagen mit Angst, Beklemmung, Unbehagen und dem Gefühl der Hilflosigkeit. Heimat, Zuhause verbinden wir mit Entspannung, Frieden und Ruhe. Wie finden wir Frieden neben großindustriellen Anlagen?

Hinzu kommt, daß die Bürger sehr wohl verstanden haben, daß mit diesen Industrieanlagen im Wald eine massive Naturzerstörung und Beeinträchtigung einhergeht. Viele Arten von luftlebenden Tieren, wie Greifvögel, viele andere Vögel, Fledermäuse und wandernde Schmetterlinge werden beeinträchtigt, reduziert und getötet. Die Rote Liste der aussterbenden Arten ist ellenlang und wird immer länger. Durch den Zivilisationsdruck ist der Wald bei uns bis an die Grenze seiner Regenerationsfähigkeit beansprucht. Der jährliche Waldschadensbericht zeigt, wie der Wald langsam stirbt. Wir haben nur noch sehr wenig Zeit, um zu begreifen und danach zu handeln, daß wir mit der Natur aussterben werden.

In schwach windigen Gebieten, wie fast überall in Süddeutschland, weisen WEA eine negative Ökobilanz auf, produzieren nur geringe Energiemengen, stehen zu ca. 80% der Zeit still und arbeiten äußerst unökonomisch. Die Insolvenzen häufen sich.

Kann diese Negativbilanz der WEA die massiven Einschnitte in die Natur und die Beeinträchtigung von Gesundheit und Wohlbefinden der Bürger und die Zerstörung der Heimat rechtfertigen?

WEA gehören nicht in den Wald, und nicht in dichtbesiedelte Gebiete. Ist eine Energie noch als sauber und umweltfreundlich zu bezeichnen, die ein derartiges Schädigungspotential in sich trägt?

Überwiegend aus finanziellen Interessen wird die Verspargelung der Landschaft vorangetrieben. Es ist die Industrie, die an den Anlagen verdienen möchte, das sind die privaten Betreiber der Anlagen, die sich an den hochsubventionierten Einspeisevergütungen erfreuen, das sind die Gemeinden die von den äußerst hohen Pachteinnahmen profitieren möchten. Und es ist die Politik, die wieder mal im Hauruckverfahren ohne ausreichende Planung die Energiewende durchpeitschen möchte.

Den Schaden an der Gesundheit, der Natur und die Kosten der Fehlplanung werden wir Bürger tragen. Wollen wir das wirklich hinnehmen? Nach allem, was wir wissen über die WEA, wäre es kurzsichtig, die Macher einfach gewähren zu lassen.
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2011

29.12.2011
Die Energiewende ist schon gescheitert
Weiter lesen... (2116)


27
Dez
2011

27.12.2011
Biosprit-Firmen geben die Produktion von Biosprit auf, um zu überleben
Weiter lesen... (2102)


26
Dez
2011

26.12.2011
Katastrophenjahr 2011?
Weiter lesen... (2096)


08
Dez
2011

08.12.2011
Vince Ebert: „Luft anhalten für das Klima“
Weiter lesen... (2061)


01
Dez
2011

01.12.2011
Deutschland nervt Polen mit der Energiewende
Weiter lesen... (2069)


24
Nov
2011

24.11.2011
Windkraft: Hamburg bereitet sich auf Total-Stromausfall vor
Weiter lesen... (2037)


18
Nov
2011

18.11.2011
Politik trifft auf Realität: Kosten der Energiewende geraten außer Kontrolle
Weiter lesen... (2025)


15
Nov
2011

15.11.2011
Spanische Regierung plant Streichung der Subventionen für „Erneuerbare“ Energien
Weiter lesen... (2032)


12
Nov
2011

12.11.2011
Hybridkraftwerke – Energievernichtung im Namen der Energiewende
Weiter lesen... (2013)


04
Nov
2011

04.11.2011
Ökostrom ist nicht nur teuer, sondern erhöht auch die Gefahr von Stromausfällen
Weiter lesen... (2007)


31
Okt
2011

31.10.2011
Britische Regierung plant massive Kürzung der Subventionen für „grüne“ Energie
Weiter lesen... (1990)


24
Okt
2011

24.10.2011
Energieversorgungsunternehmen erhalten gezahlte Brennelemente-Steuer zurück
Weiter lesen... (1991)


11
Okt
2011

11.10.2011
Hansen: „Die Skeptiker gewinnen den Kampf“
Weiter lesen... (1967)


10
Okt
2011

10.10.2011
Ernergiewende-Irrsinn: Deutscher Ökostrom wird ins Ausland verschenkt und teuer zurückgekauft
Weiter lesen... (1971)

07
Okt
2011

07.10.2011
Die Wurzeln des Ökologismus
Weiter lesen... (1972)

 


27
Sep
2011

27.09.2011
Indien: „Saubere Energie“ ist gar nicht so sauber
Weiter lesen... (1957)


21
Sep
2011

21.09.2011
Kyoto ist endgültig gescheitert: Trotz Emissionsreduktionen in den entwickelten Staaten schnellen CO₂-Emissionen auf Rekordniveau
Weiter lesen... (1946)


19
Sep
2011

19.09.2011
Planwirtschaft schöngerechnet
Weiter lesen... (1943)

12
Sep
2011

12.09.2011
Merkels langer Weg in die Öko-Knechtschaft
Weiter lesen... (1933)

 


02
Sep
2011

02.09.2011
Australien: Solarstrom-Einspeisevergütung wird um fast 60% gekürzt
Weiter lesen... (1916)


30
Aug
2011

30.08.2011
Neues Verfahren zur sicheren Lagerung von Wasserstoff in einem Fahrzeugtank
Weiter lesen... (1909)

25
Aug
2011

25.08.2011
Kohleverbrauch um fast 50% gestiegen – Temperatur gefallen
Weiter lesen... (1897)

 


14
Aug
2011

14.08.2011
„Grüne“ Arbeitsplatz-Blase geplatzt: Nur 80.000 statt 133.000 Beschäftigte
Weiter lesen... (1885)


12
Aug
2011

12.08.2011
Kapitalgeber fliehen aus den „grünen“ Branchen
Weiter lesen... (1875)


06
Aug
2011

06.08.2011
Arbeitsplatzabbau durch Subventionen
Weiter lesen... (1862)


21
Jul
2011

21.07.2011
Ausschuß des Repräsentantenhauses will Zahlungen an das Ausland wegen „Klimawandel“ stoppen
Weiter lesen... (1825)

18
Jul
2011

18.07.2011
Schiefergas – Potentiale einer neuen Energiequelle
Weiter lesen... (1832)

 

17
Jul
2011

17.07.2011
Der Ökologismus frißt seine Kinder
Weiter lesen... (1834)

 


11
Jul
2011

11.07.2011
Bundespräsident Wulff kritisiert Tempo der „Energiewende“
Weiter lesen... (1816)


30
Jun
2011

30.06.2011
FDP-Abgeordneter Frank Schäffler zur „Energiewende“
Weiter lesen... (1807)


26
Jun
2011

26.06.2011
Der Schwindel mit der Solarenergie
Weiter lesen... (1806)


16
Jun
2011

16.06.2011
Weiterer IPCC-Patzer aufgedeckt
Weiter lesen... (1792)


05
Jun
2011

05.06.2011
„Klimaschutz“: Stammt EHEC-Erreger aus Biogasanlagen?
Weiter lesen... (1774)


28
Mai
2011

28.05.2011
Dreizehn Energiewende-Märchen
Weiter lesen... (1772)


27
Mai
2011

27.05.2011
China baut weiter Atomkraftnutzung aus
Weiter lesen... (1771)


19
Mai
2011

19.05.2011
Die Ökodiktatur greift nach Deutschland
Weiter lesen... (1745)


18
Mai
2011

18.05.2011
Spanisches Gericht ordnet Abbau von 45 Windrädern an
Weiter lesen... (1737)


14
Mai
2011

14.05.2011
Britische Regierung beschließt ruinöse „Klimaschutz“-Gesetzgebung
Weiter lesen... (1733)


13
Mai
2011

13.05.2011
Monbiot wirbt für nüchternen Umgang mit Atomenergie
Weiter lesen... (1734)


05
Mai
2011

05.05.2011
Korruptionswächter prangern „Klimaschützer“ an
Weiter lesen... (1716)


05
Mai
2011

05.05.2011
Rückkehr zur Realität auch bei General Electric
Weiter lesen... (1717)


01
Mai
2011

01.05.2011
Sechs schottische Windfarmen wurden dafür bezahlt, abzuschalten
Weiter lesen... (1709)


01
Mai
2011

01.05.2011
Energie im Überfluß
Weiter lesen... (1704)


28
Apr
2011

28.04.2011
Der Albedo-Effekt von Windkraftanlagen
Weiter lesen... (1699)


14
Apr
2011

14.04.2011
Portugal ist ruiniert – wegen „grüner” Energie
Weiter lesen... (1677)


12
Apr
2011

12.04.2011
Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf zur umstrittenen CO₂-Speicherung
Weiter lesen... (1670)


07
Apr
2011

07.04.2011
Den Klimamodellen wird kalt
Weiter lesen... (1661)


06
Mär
2011

06.03.2011
Korruption? BUND zieht Klage gegen Wattenmeerwindpark zurück – und erhält die Ersatzzahlung
Weiter lesen... (1710)


05
Mär
2011

05.03.2011
Nahrungsmittelpreise auf Rekordhoch – wegen der Herstellung von Bio-Sprit
Weiter lesen... (1600)


05
Mär
2011

05.03.2011
Alternative Energien werden in Großbritannien die Lichter ausgehen lassen, gibt der Chef des Energiekonzerns National Grid zu
Weiter lesen... (1598)


24
Feb
2011

24.02.2011
Das schmutzige Geheimnis der Wind- und Sonnenkraftnutzung
Weiter lesen... (1597)


24
Feb
2011

24.02.2011
Ende einer Öko-Phantasie: Null-Energie-Klassenraum wegen Kälte nicht nutzbar
Weiter lesen... (1585)


23
Feb
2011

23.02.2011
Windräder zu laut – Klagen von Anwohnern stattgegeben
Weiter lesen... (1596)


15
Feb
2011

15.02.2011
Windenergie versagt – Anlagen eingefroren
Weiter lesen... (1568)


10
Feb
2011

10.02.2011
Niederlande verabschieden sich von Windkraft-Ausbau
Weiter lesen... (1563)


08
Feb
2011

08.02.2011
Die Sinnlosigkeit der Windkraftgewinnung
Weiter lesen... (1562)


02
Feb
2011

02.02.2011
Milliarden in Windenergie investiert – Stromausfälle in Texas
Weiter lesen... (1553)


17
Dez
2010

17.12.2010
Niederösterreich streicht Subventionen für „Erneuerbare Energien”
Weiter lesen... (1479)


06
Dez
2010

06.12.2010
Frankreich stoppt Subventionen für neue Photovoltaik-Anlagen
Weiter lesen... (1444)


01
Dez
2010

01.12.2010
Bundesumweltminister Röttgen: Einspeisevergütungen sind nicht garantiert
Weiter lesen... (1445)


28
Nov
2010

28.11.2010
EEG gefährdet Arbeitsplätze in Holzindustrie
Weiter lesen... (1435)


22
Nov
2010

22.11.2010
Greenpeace-Alarmismus auf den Philippinen
Weiter lesen... (1425)


21
Nov
2010

21.11.2010
Strompreise könnten auch in Großbritannien durch „Klimaschutz” steigen
Weiter lesen... (1403)


19
Nov
2010

19.11.2010
Lord Stern droht den USA mit einem Handelsembargo, wenn sie das AGW-Spiel nicht mitspielen
Weiter lesen... (1399)


11
Nov
2010

11.11.2010
Mehr als eine Milliarde Dollar für Solarsubventionen verschwendet
Weiter lesen... (1392)


20
Okt
2010

20.10.2010
Wunder der Windenergie?
Weiter lesen... (1365)


26
Sep
2010

26.09.2010
Globale Abkühlung und die Neue Weltordnung
Weiter lesen... (1336)


02
Sep
2010

02.09.2010
EU-Projekt zur „Intelligenten Vermarktung von Strom aus dezentralen Energiequellen” abgeschlossen
Weiter lesen... (1304)


27
Aug
2010

27.08.2010
Institut für Elektrische Energietechnik fordert einen Ausbau der Stromnetze, damit Ausbauziele für „erneuerbare” Energien erreicht werden können
Weiter lesen... (1295)


16
Aug
2010

16.08.2010
EEG: Den Irrtum vergöttern, die Lüge glauben
Weiter lesen... (1448)


21
Jun
2010

21.06.2010
Sonnenenergie wird unbezahlbar
Weiter lesen... (1161)


20
Jun
2010

20.06.2010
Windfarm-Betreiber erhalten Geld dafür, keinen Strom zu produzieren
Weiter lesen... (1158)


18
Jun
2010

18.06.2010
Von Atomkraftwerken drohen niedrige Strompreise – Geld wird durch Sonne verbrannt
Weiter lesen... (1153)


17
Jun
2010

17.06.2010
Altes Bauernhaus bricht unter der Last von Solarplatten zusammen
Weiter lesen... (1154)


13
Jun
2010

13.06.2010
NOAA will verfälschte Temperaturmessungen verschleiern
Weiter lesen... (1145)


18
Mai
2010

18.05.2010
Internes Regierungsdokument belegt katastrophalen Mißerfolg der spanischen Initiative für „grüne Wirtschaft”
Weiter lesen... (1087)


10
Mai
2010

10.05.2010
Fachfremde Akademiker unterzeichnen Brief, in dem sie ihren Glauben an die in Frage gestellten Klimahypothesen unterstreichen
Weiter lesen... (1063)


26
Apr
2010

26.04.2010
Klimawirkungen von Windkraftanlagen
Weiter lesen... (1038)


25
Apr
2010

25.04.2010
War Lord Oxburghs „Untersuchung” des ClimateGate-Skandals von seinen eigenen Interessen beeinflußt?
Weiter lesen... (1021)


12
Mär
2010

12.03.2010
Abnahmevertrag für Windenergie gekündigt
Weiter lesen... (894)


10
Mär
2010

10.03.2010
Offener Brief zum EEG
Weiter lesen... (889)


14
Feb
2010

14.02.2010
Petition für Mindestabstände von Windkraftanlagen von Wohnbebauung
Weiter lesen... (799)


22
Dez
2009

22.12.2009
Cui bono? Wer profitiert von der Klimahysterie?
Weiter lesen... (710)


17
Dez
2009

17.12.2009
Lord Monckton über Pachauris Vortrag auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen
Weiter lesen... (615)


31
Okt
2009

31.10.2009
Die ökonomischen Wirkungen der Förderung Erneuerbarer Energien: Erfahrungen aus Deutschland
Weiter lesen... (2360)


15
Okt
2009

15.10.2009
Die untertriebene Gefahr: CO₂-Lagerung im Erdboden
Weiter lesen... (1589)


13
Okt
2009

13.10.2009
Klimakonferenz in Kopenhagen ist politisch bestimmt, nicht wissenschaftlich
Weiter lesen... (503)


27
Sep
2009

27.09.2009
Zeitalter der Dummheit: Dumpfe Atom-Angst beim BUND
Weiter lesen... (475)


23
Jul
2009

23.07.2009
Windenergie-Verantwortlicher zu 5 Jahren Haft verurteilt
Weiter lesen... (429)


26
Mai
2009

26.05.2009
Windkraftkritiker fordern europaweiten Baustop für Winkraftanlagen
Weiter lesen... (365)


18
Mai
2009

18.05.2009
Marode Solarmodule: Investitionsruine Muster-Solarklärwerk
Weiter lesen... (330)


17
Mai
2009

17.05.2009
Größter europäischer Windpark nahe Glasgow geht ans Netz
Weiter lesen... (302)


27
Mär
2009

27.03.2009
Die Subvention „Erneuerbarer Energien” vernichtet mehr Arbeitsplätze als sie schafft
Weiter lesen... (891)


11
Jan
2009

11.01.2009
Russischer Gasmonopolist Gazprom kann sich über deutschen „Klimaschutz” freuen
Weiter lesen... (217)


15
Dez
2008

15.12.2008
Widerstand auf europäischer Ebene – European Platform Against Windenergy hat sich gegründet
Weiter lesen... (193)


09
Dez
2008

09.12.2008
Ökonom von Weizsäcker wendet sich gegen das EEG und das Märchen vom „Jobmotor erneuerbare Energien”
Weiter lesen... (192)


18
Aug
2008

18.08.2008
„Erneuerbare” Energien sind keine Lösung
Weiter lesen... (111)


26
Jul
2008

26.07.2008
Die Erkrankung durch Windkraftanlagen erhält einen Namen: Wind Turbine Syndrome
Weiter lesen... (154)


07
Apr
2008

07.04.2008
Windkraft-Firma EECH pleite
Weiter lesen... (15)


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Letzte Aktualisierung: 15.01.2013