Bedeutet Erwärmung eine Katastrophe?

Wüste mit trockenem Baum
Arabische Wüste, Ägypten — sieht so die Zukunft überall aus?
Foto: Andreas Kreuzmann

Um diese Frage beantworten zu können, kann man einerseits — wie die Verfechter der drohenden Klimakatastrophe es tun — Modellrechnungen entwickeln, die Voraussagen über die zukünftige Entwicklung ermöglichen sollen, oder andererseits in der Vergangenheit nach Wärmeperioden Ausschau halten und deren seinerzeitigen Auswirkungen erforschen.

Aus meiner Sicht spricht viel dafür, nicht den „Szenarien” der Klimakatastrophiker zu vertrauen, da kaum zwei dieser von vielen Annahmen und Hypothesen dominierten Modellrechnungen zu auch nur annähernd vergleichbaren Ergebnissen kommen. Diese Tatsache wird auch leicht verständlich, wenn man sich vor Augen führt, daß Wetter (und daran gekoppelt dessen statistischer Mittelwert „Klima”) von derart vielen Faktoren bestimmt wird, daß schon eine Vorhersage für 10 Tage kaum mehr verläßlich möglich ist. Eine globale Wettervorhersage für 100 Jahre — nichts anderes versuchen die Klimaszenarien — erscheint daher als völlig undenkbar.

Auch beim IPCC kann man diese grundlegende Erkenntnis nachlesen:

In climate research and modelling we should recognize, that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.


Übersetzung:
In der Klimaforschung und -modellierung müssen wir erkennen, daß wir es mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen System zu tun haben, und daß daher eine langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist.

Übersetzung und Hervorhebung von Andreas Kreuzmann
Quelle: IPCC, Third Assessment Report, 2001, Section 14.2.2.2, S.774

An dieser Stelle haken die Katastrophenverfechter mit dem Hinweis ein, es gehe bei den Szenarien nicht um konkrete langfristige Wettervorhersage (deren prinzipielle Unmöglichkeit nicht bestritten wird), sondern um Entwicklungen und Trends auf einem größeren Maßstab, die einen rein statistischen Aussagewert hätten. Die Szenarien beschrieben also künftige Wahrscheinlichkeiten, nicht künftiges Wetter. Nun kann man wegen der Definition von „Klima” als Mittelwert aus „Wetter” diese Trennung nicht ganz trennscharf ziehen. Viel wichtiger ist aber, daß (wie auch das IPCC in seiner oben wiedergegebenen Aussage ausführt) eine langfristige Wettervorhersage daran scheitert, daß Wetter im mathematischen Sinn ein chaotisches System ist, dessen Vorausberechnung davon dominiert wird, daß kleine Veränderungen der Anfangsbedingungen nach vergleichsweise kurzer Zeit riesige Auswirkungen auf die Berechnungsergebnisse haben können. Da die Anfangsbedingungen (also der aktuelle Stand des Wetters) niemals mit absoluter Genauigkeit bekannt sein können, ist eine Wettervorhersage über mehr als 10 Tage nicht denkbar, da sich innerhalb dieser 10 Tage auch kleine Ungenauigkeiten bei der Erfassung der Anfangsbedingungen zu großen Abweichungen aufgebaut haben können. Hierbei sind global und langfristig wirkende Rückkopplungseffekte noch nicht einmal berücksichtigt, da sich viele davon in einem Zeitfenster von 10 Tagen nur sehr gering auswirken. Für langfristigte, auch nur statistische Vorhersagen sind diese Rückkopplungseffekte aber von entscheidender Bedeutung. Diese Rückkopplungseffekte werden in der Regel als Annahme in die Szenarien eingebaut. Der Komplexitätsgrad des Wettergeschehens und damit der Klimaentwicklung legt aber nahe, daß Annahmen vom grünen Tisch über die Rückkopplungswirkungen einer Erwärmung z.B. auf die Wolkenbildung in Gestalt einiger weniger Korrekturfaktoren der Wirklichkeit nicht gerecht werden. Die Klimaszenarien strotzen daher von willkürlich gewählten Parametern, die so gewählt sind, daß die Modelle mit Blick auf die Vergangenheit zu einigermaßen vertretbaren Ergebnissen führen. Das bedeutet aber nicht mit hinreichender Sicherheit, daß diese willkürlichen Werte auch mit Blick auf die Zukunft zu akzeptablen Ergebnissen führen. Anders formuliert: Klimaszenarien können stimmen, müssen aber nicht. Und da es viel mehr Möglichkeiten für das Nicht-Stimmen als für das Stimmen gibt, sind rechnerische Szenarien der künftigen Klimaentwicklung unabhängig von den darin erfaßten Parametern aus rein logischen Gründen als höchst unzuverlässig abzulehnen.

Was also bleibt, um die Frage nach den Auswirkungen einer Erwärmung vernünftig beantworten zu können, ist die Betrachtung von Wärmeperioden in der Vergangenheit.

Findet gegenwärtig eine Erwärmung statt?

Exkurs:
Tatsächlich sprechen viele der zur Verfügung stehenden Daten dafür, daß die Durchschnittstemperaturen global seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts (also seit rund 150 Jahren) angestiegen sind. Aus dem zeitlichen Zusammentreffen dieser langfristigen Erwärmungstendenz mit der Industrialisierung großer Teile der nördlichen Hemisphäre und der damit einhergehenden Zunahme der Verbrennung fossiler Energieträge (Kohle, Öl, Gas) und damit des Verbrennungsproduktes CO2 speist sich der vorgeblich unwiderlegbare Beweis eines Zusammenhangs zwischen dem Anteil des Spurengases CO2 und dem Temperaturverlauf.
Dieser „Beweis” krankt auch an der Tatsache, daß ausgerechnet mitten in einem Temperaturminimum die Aufzeichnungen beginnen. Vor der Mitte der 19. Jahrhunderts sind die Temperaturen abgesunken, was zur Mitte des Jahrhunderts die Hungersnot z.B. in Irland und als Folge eine Auswanderungswelle in die USA auslöste.

Die Frage nach einer gegenwärtigen Erwärmung läßt sich nicht ganz eindeutig beantworten. Generell ist Klima definiert als Mittelwert des Wettergeschehens über 30 Jahre. Insofern ist es innerhalb dieser Definition nicht möglich, von einer gegenwärtigen Erwärmung zu sprechen, da ja der Mittelwert erst nach Ablauf von 30 Jahren feststeht.

Wenn wir den Temperaturverlauf auf einem kleineren Maßstab (also unterhalb des 30-jährigen Mittelwerts) betrachten, kann man strenggenommen nicht mehr von „Klima” sprechen. Trotzdem ist es natürlich möglich (und zur Beurteilung der Richtigkeit der öffentlich vertretenen Klimahypothesen auch notwendig), die Entwicklung der Temperaturen zeitnah zu beobachten.

Langfristige Temperaturveränderung

Grafik mit 30-jährig gleitenden Mitteltemperaturen zum Klimawandel in Mitteleuropa 1701 bis 2000
Klimawandel in Mitteleuropa 1701 bis 2000
30-jährig gleitende Mitteltemperaturen,
aus: Prof. Horst Malberg, Über den dominierenden solaren Einfluß auf den Klimawandel seit 1701

Wie dem Artikel Über den dominierenden solaren Einfluß auf den Klimawandel seit 1701 von Prof. Horst Malberg zu entnehmen ist, kann zumindest für Mitteleuropa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts eine Erwärmung um etwa 1,1°C angenommen werden. Allerdings haben die Durchschnittstemperaturen zuvor von etwa 1800 bis 1850 abgenommen, so daß der jüngste Mittelwert (für 1971 bis 2000) um gerade einmal 0,2°C über dem Mittelwert für 1771 bis 1800 liegt.

Wenn wir also feststellen, daß es seit rund 150 Jahren eine Erwärmung gegeben hat, dürfen wir dabei nicht aus dem Auge verlieren, daß zuvor innerhalb von nur rund 50 Jahren die Temperatur um beinahe dieselbe Differenz gefallen ist. Für diesen Temperaturabfall bietet die Hypothese von dem vermeintlich klimawirksamen CO2 keinerlei Erklärung an, da es während der Zeit zwischen 1800 und 1850 wohl kaum zu einem signifikanten Rückgang des CO2 in der Atmosphäre durch eine verminderte von Menschen verursachte Emission dieses angeblichen Klimagases gekommen sein dürfte. Ebenso unerklärlich bleibt auf der Grundlage der CO2-Hypothese der Temperaturanstieg um etwa 0,8°C zwischen 1720 und 1800.

Wir fassen daher zusammen:

„When you have eliminated the impossible, whatever remains,
however improbable, must be the truth.”

(Wenn Sie das Unmögliche eliminiert haben, muß das, was
übrigbleibt, egal wie unwahrscheinlich es ist, die Wahrheit sein.)
Sir Arthur Conan Doyle, 1887

Kurzfristige Temperaturveränderung

Grafik der jährlichen und 2-jährig gleitenden globalen Tmperaturentwicklung
Jährliche und 2-jährig gleitende globale Temperaturentwicklung
1980 bis 2006
aus: Prof. Horst Malberg, El Niño, Vulkane und die globale Erwärmung seit 1980

Wenn wir uns jetzt einer Betrachtung bei einer höheren zeitlichen Auflösung widmen, nämlich der globalen Temperaturentwicklung von 1980 bis 2006, können wir der Graphik entnehmen, daß das Jahr mit der höchsten Durchschnittstemperatur das Jahr 1998 war und die globalen Durchschnittstemperaturen seitdem tendenziell zurückgehen. Die Antwort auf die Frage, ob wir gegenwärtig eine Erwärmung beobachten, hängt daher also sehr vom Maßstab der Betrachtung ab. Auf einem großen Maßstab lautet die Antwort „ja”, auf einem kleineren Maßstab lautet sie „nein”. Es ist gut möglich (und vor dem Hintergrund vergangener Temperaturänderungen auch wahrscheinlich), daß die Zeit der Erwärmungstendenz, die seit rund 150 Jahren angehalten hat, vorüber ist und wir schon in wenigen Jahren einer spürbaren Abkühlung entgegensehen.

Jedenfalls spricht bei der Betrachtung des gesicherten Temperaturverlaufs in der Vergangenheit so gut wie nichts dafür, daß die globalen Temperaturen vom CO2-Gehalt der Atmosphäre auch nur wesentlich mitbestimmt werden. CO2 hat als Klimafaktor in der Vergangenheit keine nachweisbare Rolle gespielt. Vor diesem Hintergrund ist es gerechtfertigt, dem CO2 die ihm nachgesagte Klimawirksamkeit abzusprechen.

Fazit: Unabhängig davon, ob wir in den nächsten Jahren eine weitere Erwärmung erleben werden oder nicht: CO2 hat damit nichts zu tun.

Verschiedene Trends

Temperaturverlauf seit November 2002
Globaler Temperaturverlauf seit November 2002 nach den Daten der vier Institute,
die die globalen Temperaturen dokumentieren
Quelle: externer Link icecap.us

Wenn wir die Datensätze zum globalen Temperaturverlauf der letzten Jahre, die von vier Instituten gesammelt werden, miteinander vergleichen (siehe Graphik), so fällt zweierlei auf:

  1. Alle vier Datensätze zeigen seit November 2002 eine fallende Tendenz. Zumindest kurzfristig ist es kühler geworden.
  2. Die Daten, die vom Goddard Institute for Space Studies der NASA (GISS) unter der Leitung des Gore-Beraters James Hansen gesammelt werden, weichen zunehmend nach oben von den anderen Datensätzen ab. Das ist auch kein Wunder, da die GISS-Daten auch für die Vergangenheit mehrfach „korrigiert” wurden und nach jeder „Korrektur” besser zu den von Al Gore verkündeten unbequemen „Wahrheiten” paßten. Interessanterweise sind aber gerade diese mehr als zweifelhaften GISS-Daten die von den Treibhausanhängern meistzitierten.

Wir stellen fest:

Ist mit einer zukünftigen Erwärmung zu rechnen?

Die Frage nach einer künftigen Erwärmung ist noch schwerer zu beantworten als die Frage nach einer gegenwärtigen Erwärmung. Wenn man daran glaubt, daß der CO2-Gehalt der Atmosphäre entscheidend ist für den Temperaturverlauf, muß man – und genau das tun die Verfechter der Katastrophentheorie – auch annehmen, daß bei weiter zunehmendem CO2 auch die Temperatur zunehmen wird.

Allerdings hatte in der Vergangenheit der Temperaturverlauf nichts oder höchstens sehr wenig mit dem CO2 zu tun (sehr gut möglich und durch die zeitliche Verbindung in der Vergangenheit, nach der das CO2 nach einem Temperaruranstieg zunahm, auch wahrscheinlich ist, daß die von den Treibhausverfechtern propagierte Zusammenhang „CO2 macht Wärme” genau falsch herum aufgebaut ist und heißen müßte: „Wärme macht CO2”).

Wir können also CO2 als Hinweis auf den künftigen Temperaturverlauf ausklammern — auch wenn uns täglich in den Medien das genaue Gegenteil erzählt wird. Was bleibt also, um die zukünftigen Temperaturen abzuschätzen? Einmal der Blick in die Vergangenheit und die Hoffnung, dort Erkenntnisse zu gewinnen, die sich in die Zukunft übertragen (also extrapolieren) lassen. Außerdem sind die aktuellen Entwicklungen zu beobachten, und diese Entwicklungen deuten auf eine kommende Abkühlungsphase!

GLOBAL WARMING? IT'S THE COLDEST WINTER IN DECADES

(UK Daily Express - Feb. 18,2008)

Excerpt: NEW evidence has cast doubt on claims that the world's ice-caps are melting, it emerged last night. Satellite data shows that concerns over the levels of sea ice may have been premature. It was feared that the polar caps were vanishing because of the effects of global warming. But figures from the respected US National Oceanic and Atmospheric Administration show that almost all the „lost” ice has come back. Ice levels which had shrunk from 13million sq km in January 2007 to just four million in October, are almost back to their original levels. Figures show that there is nearly a third more ice in Antarctica than is usual for the time of year. The data flies in the face of many current thinkers and will be seized on by climate change sceptics who deny that the world is undergoing global warming. A photograph of polar bears clinging on to a melting iceberg has become one of the most enduring images in the campaign against climate change. It was used by former US Vice President Al Gore during his Inconvenient Truth lectures about mankind's impact on the world. But scientists say the northern hemisphere has endured its coldest winter in decades. They add that snow cover across the area is at its greatest since 1966.The one exception is Western Europe, which has – until the weekend when temperatures plunged to as low as -10°C in some places – been basking in unseasonably warm weather. The UK has reported one of its warmest winters on record. However, vast swathes of the world have suffered chaos because of some of the heaviest snowfalls in decades. Central and southern China, the USA and Canada were hit hard by snowstorms. Even the Middle East saw snow, with Jerusalem, Damascus, Amman and northern Saudi Arabia reporting the heaviest falls in years and below-zero temperatures. Meanwhile, in Afghanistan snow and freezing weather killed 120 people.

Quelle: http://www.express.co.uk/posts/view/35266/Global-warming-It-s-the-coldest-winter-in-decades


Übersetzung:

Globale Erwärmung? Dies ist der kälteste Winter seit Jahrzehnten

Zusammenfassung: NEUE Hinweise haben Zweifel an der Behauptung genährt, nach der die Eiskappen an den Polen schmelzen, hat sich gestern abend herausgestellt. Statellitendaten zeigen, daß Sorgen über die Menge des Treibeises möglicherweise voreilig waren. Es wurde befürchtet, daß die Polkappen wegen der Auswirkungen einer globalen Erwärmung verschwinden würden. Aber Zahlen der anerkannten US National Oceanic and Atmospheric Administration zeigen, daß fast das gesamt „verlorene” Eis wieder da ist. Die Eisfläche, die von 13 Millionen Quadratkilometern im Januar 2007 auf gerade einmal 4 Million Quadratkilometer im Oktober 2007 geschrumpft waren, sind beinahe zu ihrer alten Größe zurückgekehrt. Die Zahlen zeigen, daß in der Aktarktis fast ein Drittel mehr Eis existiert als für diese Jahreszeit gewöhnlich ist. Die Daten sind ein Schlag ins Gesicht vieler Vordenker und werden von den Klimawechselskeptikern begrüßt werden, die bestreiten, daß die Welt eine globale Erwärmung erlebt. Das Foto von Eisbären, die sich an einen schmelzenden Eisberg klammern, ist eines der dauerhaftesten Bilder in der Kampagne gegen den Klimawechsel. Es wurde von Al Gore benutzt, dem früheren Vizepräsidenten der USA, während seiner Vorträge mit dem Titel „Eine unbequeme Wahrheit” über den Einfluß des Menschen auf die Welt. Aber Wissenschaftler sagen, daß die nördliche Hemisphäre den kältesten Winter seit Jahrzehnten erlebt und fügen hinzu, daß die schneebedeckte Fläche die größte seit 1966 ist. Die einzige Ausnahme ist Westeuropa, in dem – bis zu dem Wochenende, an dem die Temperaturen an einigen Orten auf -10°C gesunken sind – ungewöhnlich hohe Temperaturen herrschen. Großbritannien verzeichnet einen der wärmsten Winter. Andererseits leiden große Teile der Welt unter dem Chaos, das einige der stärksten Schneefälle seit Jahrzehnten verursacht haben. Zentral- und Südchina, die USA und Kanada wurden von Schneestürme hart getroffen. Sogar im Nahen Osten fiel Schnee, wo Jerusalem, Damaskus, Amman und das nördliche Saudi-Arabien die stärksten Schneefälle seit Jahren und Temperaturen unter Null berichteten. Gleichzeitig starben in Afghanistan 120 Menschen als Folge von Schnee und Frost.

Übersetzung und Hervorhebung von Andreas Kreuzmann

War es in der Vergangenheit wärmer?

Hierzu sagt Prof. Dr. Heinrich Miller, Stellvertretender Direktor des Alfred-Wegener-Instituts, in einem Interview zum Thema Klimawandel: „Vergangene Warmzeiten waren wärmer als die gegenwärtige Wärmeperiode” (Quelle: http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/bild_film_ton/tonbeitraege/miller_3112007_klimawandel). Wohlbemerkt: Prof. Miller ist durchaus Anhänger der Treibhaushypothese, nach der bestimmte atmosphärische Gase einen wärmenden Effekt haben sollen.

Um es ganz deutlich festzustellen: Es war in der Vergangenheit – weit vor irgendeiner CO2-Emission durch Verbrennung fossiler Energieträger! – wärmer als am Ende der Erwärmungsphase bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Damals ging die Erwärmung ohne CO2 als Auslöser vonstatten, wieso sollte diesmal das Spurengas CO2 dafür der Auslöser sein?

Welche Auswirkungen hatten vergangene Warmphasen?

Die Gletscher im Alpenraum

Wer den medienwirksam verbreiteten Horrormeldungen über die schrumpfenden Alpengletschern zuhört, kommt leicht auf die Idee, daß dieser Schrumpfungsprozeß noch nie vorher stattgefunden hat. Falsch. Die Österreichische Zentralanstalt für Meteorologie und Geophysik (ZAMG) sagt dazu:

Zu Beginn des Millenniums (9.-12. Jh.) waren die Alpengletscher ähnlich klein, evtl. noch kleiner als heute.

und ergänzt, daß sich die Gletscher seit Anfang des 20. Jahrhunderts

... in Richtung des Minimalstandes zu Beginn des Millenniums, zur Zeit des mittelalterlichen Klimaoptimums, bewegen.

Quelle: Externer Link http://www.zamg.ac.at

Anders formuliert: Das Gletscherminimum des Mittelalters (und vermutlich auch der Römerzeit) ist noch nicht wieder erreicht. Auch ohne das angeblich dafür verantwortliche vom Menschen emittierte CO2 ist es also in der Vergangenheit zu Gletscherschrumpfungen gekommen. Wieso sollte ausgerechnet diesmal das Spurengas CO2 für eine Erklärung dieser Schrumpfung nötig sein?

Auch Prof. Jürgen Negendank vom GFZ Potsdam vertritt die Meinung:

In der Römerzeit muß zumindest im Alpenraum ein wärmeres Klima als heute geherrscht haben, da der große Aletsch-Gletscher weiter zurückgezogen war.

Quelle: Die Geschichte des Klimas aus geobiowissenschaftlichen Archiven, in: Klima im Wandel, UWV/BTU Cottbus, Eigenverlag, 2001, S. 32-38

Und der Gang nach Canossa, den Heinrich IV. im Januar 1077 einschließlich einer Überquerung der Westalpen auf sich nahm, wäre angesichts der aus heutiger Sicht mangelhaften Ausrüstung gar nicht denkbar gewesen, wenn es damals nicht wärmer als heute gewesen wäre.

Weinbau der Römer

Im Zuge ihrer Nordexpansion brachten die Römer um die Zeitenwende auch den Weinbau mit in die Reichsgebiete nördlich der Alpen. Bis heute haben wir davon den Weinanbau an Rhein, Main, Mosel usw. zurückbehalten. Aber der römische Weinbau erreichte noch weit nördlichere Breiten, bis in den Norden Großbritanniens – heute undenkbar, es ist dort zu kalt. Wir halten also wieder fest: Zur Römerzeit war es wärmer als momentan. Der Weinbau im Norden ist dann mit der Abkühlung der beginnenden Völkerwanderungszeit wieder verschwunden. Tatsächlich ist davon auszugehen, daß erst die Abkühlung der Spätantike eine wesentliche Ursache der Völkerwanderung war – die frierenden Völker des Nordens und Ostens (Germanen und Hunnen) drangen in klimatisch günstigere weil wärmere Gebiete ein.

War das wärmere Klima vor 2.000 Jahren Auslöser von mehr Naturkatastrophen?

Aus der Zeit vor 2.000 Jahren liegen uns natürlich keine so ausführlichen Berichte vor wie sie heute ein etwas zu groß geratenes Gewitter in der Karibik hervorrufen könnte. Gleichwohl haben antike Quellen über Naturkatastrophen bereits sehr eingehend und zutreffend berichtet. Eine Häufung von Naturkatastrophen in der damaligen Zeit oder gar der immer wieder kolportierte Meeresspiegelanstieg, der sich nach den höchst zweifelhaften Thesen des Stefan Rahmstorf aus der Erwärmung ableiten sollte (was er aber gegenwärtig zum großen Leidwesen der Katastrophiker auch nicht tut, siehe unten!) ist nicht überliefert. Statt dessen sind gegen Ende der Antike, als es kälter wurde, einige Küstenabschnitte unter Wasser geraten (was aber vermutlich nichts mit der Abkühlung, sondern eher etwas mit geologischen Prozessen zu tun hatte).

Wird der Meeresspiegel steigen?

Die Klimakatastrophen-Verfechter haben vermutlich ein Lieblings-Horrorszenario, nämlich den angeblich katastrophal ansteigenden Meeresspiegel. Er zierte den fast schon legendären Spiegel-Titel aus dem Jahr 1986, auf dem der Kölner Dom von der angestiegenen Nordsee umspült wird (der Kölner Dom steht ca. 50 Meter über NN!)

Auch Stefan Rahmstorf (vgl. Glossar, Professor für die Physik der Ozeane und bekannter Verfechter der Treibhaus- und Katastrophenthesen, hat diese Angst schon oft geschürt, zum Beispiel bei seinem Auftritt vor dem Liberalen Forum in Lemgo im September 2007 (siehe Klima in der Presse, Artikel „Rahmstorf in der Provinz”). Rahmstorf wird in der Lippischen Landeszeitung vom 21.09.2007 so zitiert:

Als eine der größten Gefahren des Klimawandels stellte er [Rahmstorf] den steigenden Meeresspiegel dar. Schmelze der Eisschild, wofür nach Erkenntnis der Wissenschaft bereits ein Temperaturanstieg von zwei bis vier Grad ausreichen könnte, lasse dies das Meer um etwa sieben Meter ansteigen.

Quelle: Lippische Landeszeitung, 21.09.2007

Tatsächlich kann man recht einfach errechnen, daß das komplette Abschmelzen des grönländischen Eisschildes (also des Eises auf Grönland, das nicht im Wasser schwimmt, sondern auf der Insel liegt), zu einem Ansteig der Weltmeere um rund 6 bis 7 Meter führen würde, wenn sich im übrigen Wasserhaushalt der Erde nichts ändert. Und genau diese naive Annahme, „auf Grönland schmilzt Eis, sonst bleibt alles gleich” trifft ganz offenbar nicht zu.

Prof. Dr. Heinrich Miller, Stellvertretender Direktor des Alfred-Wegener-Instituts (und kein Klimaskeptiker!), sagte in einem Interview zum Thema Klimawandel:

Würde Grönland komplett verschwinden, dann stiege der Meeresspiegel weltweit um etwa 6 Meter. Und wenn die Antarktis komplett verschwindet, dann würde der Meeresspiegel weltweit um 70 Meter steigen. Nun ist es aber so, daß bei einer künftigen Erwärmung – jedenfalls in einem von uns modellierbaren Zeitraum der nächsten 100 Jahre – Grönland zwar sehr wahrscheinlich an Masse verlieren wird. Aber dieser Massenverlust durch verstärktes Abschmelzen in Grönland wird kompensiert durch eine Eiszunahme in der Antarktis. Das klingt zunächst zwar paradox. Aber die Antarktis ist sehr kalt, und selbst bei einer Erwärmung in der Antarktis wird sie immer noch sehr kalt bleiben, so daß das Eis dort nicht in größerem Ausmaß schmelzen wird. Andererseits wird wärmere Luft in die südliche Polarregion gelangen, und die kann mehr Feuchtigkeit transportieren. Es wird folglich mehr Niederschlag geben, der dort als Schnee fällt und in der Region verbleibt. Also nach den von uns berechneten Szenarien kommen wir zu dem Schluß, daß Veränderungen der großen Eismassen keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leisten werden.

Quelle: Externer Link http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/bild_film_ton/tonbeitraege/miller_3112007_klimawandel

Diese Ausführungen von Prof. Miller sind sehr viel überzeugender als die Milchmädchenrechnung von Rahmstorf.

Fazit: Ein Meeresspiegelanstieg durch schmelzende Eismassen ist nicht zu befürchten — nicht einmal dann, wenn man wie Prof. Miller glaubt, das Klima werde vom CO2-Gehalt der Atmosphäre beeinflußt und man könne es für die kommenden 100 Jahre modellieren.

Und auch die aus der angeblichen Verdünnung des ozeanischen Salzwassers durch das Schmelzwasser aus Grönland von Rahmstorf abgeleitete Befürchtung, der Golfstrom könne gedämpft werden oder versiegen, mit der Folge einer rapiden Abkühlung in Westeuropa, hat sich damit erledigt. Auch dieses Szenario reiht sich damit ein in die Serie „grundlose Panikmache”.

Dipl.-Meteorologe Klaus Eckart Puls hat in einem ausführlichen Beitrag zum angeblichen Meeresspiegelanstieg ausführlich Stellung genommen.

Schlußfolgerungen von Dr. Christopher Lord Monckton Of Brenchley

In einem wissenschaftlichen Artikel kommt der Forscher Lord Monckton of Brenchley zu dem Schluß, daß an den Katastrophenszenarien, die vom IPCC und seinen Anhängern verbreitet werden, nicht viel Wahres sein könne:

Even if temperature had risen above natural variability, the recent solar Grand Maximum may have been chiefly responsible. Even if the sun were not chiefly to blame for the past half-century's warming, the IPCC has not demonstrated that, since CO2 occupies only one-ten-thousandth part more of the atmosphere that it did in 1750, it has contributed more than a small fraction of the warming. Even if carbon dioxide were chiefly responsible for the warming that ceased in 1998 and may not resume until 2015, the distinctive, projected fingerprint of anthropogenic “greenhouse-gas” warming is entirely absent from the observed record. Even if the fingerprint were present, computer models are long proven to be inherently incapable of providing projections of the future state of the climate that are sound enough for policymaking. Even if per impossibile the models could ever become reliable, the present paper demonstrates that it is not at all likely that the world will warm as much as the IPCC imagines. Even if the world were to warm that much, the overwhelming majority of the scientific, peer-reviewed literature does not predict that catastrophe would ensue. Even if catastrophe might ensue, even the most drastic proposals to mitigate future climate change by reducing emissions of carbon dioxide would make very little difference to the climate. Even if mitigation were likely to be effective, it would do more harm than good: already millions face starvation as the dash for biofuels takes agricultural land out of essential food production: a warning that taking precautions, “just in case”, can do untold harm unless there is a sound, scientific basis for them. Finally, even if mitigation might do more good than harm, adaptation as (and if) necessary would be far more cost-effective and less likely to be harmful.

In short, we must get the science right, or we shall get the policy wrong. If the concluding equation in this analysis (Eqn. 30) is correct, the IPCC's estimates of climate sensitivity must have been very much exaggerated. There may, therefore, be a good reason why, contrary to the projections of the models on which the IPCC relies, temperatures have not risen for a decade and have been falling since the phase-transition in global temperature trends that occurred in late 2001. Perhaps real-world climate sensitivity is very much below the IPCC's estimates. Perhaps, therefore, there is no “climate crisis” at all. At present, then, in policy terms there is no case for doing anything. The correct policy approach to a non-problem is to have the courage to do nothing.


Übersetzung

Selbst wenn die Temperatur über die natürliche Schwankungsbreite hinaus gestiegen wäre, könnte das letzte große Maximum der Sonnenaktivität dafür hauptsächlich verantwortlich sein. Selbst wenn die Sonne nicht überwiegend schuld an der Erwärmung des letzten halben Jahrhunderts wäre, konnte das IPCC nicht zeigen, daß CO2, das nur um ein Zehntausendstel mehr Anteil an der Erdatmosphäre hat als 1750, dazu mehr als einen kleinen Bruchteil beigetragen hat. Selbst wenn das Kohlendioxid hauptverantwortlich wäre für die Erwärmung, die 1998 endete und womöglich nicht weitergeht bis 2015, ist kein klar erkennbarer Fingerabdruck anthropogener „Treibhausgas”-Erwärmung in den gemessenen Daten zu finden. Selbst wenn der Fingerabdruck existierte, ist doch längst erwiesen, daß Computermodelle inhärent unfähig sind, zukünftige Klimazustände so sicher zu berechnen, daß man darauf politische Entscheidungen gründen könnte. Selbst wenn durch Zauberei die Computermodelle jemals verläßlich werden könnten, zeigt das vorliegende Papier, daß es überhaupt nicht wahrscheinlich ist, daß sich die Erde so weit erwärmt wie sich das IPCC ausmalt. Selbst wenn sich die Erde so weit erwärmen würde, sagt die überwältigende Mehrheit der wissenschaftlichen, peer-reviewed Lieteratur nicht voraus, daß daraus Katastrophen folgen würden. Selbst wenn Katastrophen folgen würden, würden selbst die drastischsten Vorschläge zur CO2-Reduktion wenig am Klima ändern. Slebst wenn die CO2-Einschränkungen effektiv wären, würden sie mehr Schaden als Nutzen stiften: Bereits jetzt sind Millionen dem Hunger ausgesetzt, weil der Bedarf für Biotreibstoffe Agrarland aus der lebenswichtigen Nahrungsmittelproduktionen abzieht. Dies ist eine Warnung davor, daß Maßnahmen „nur für den Fall” (daß die Treibhaushypothese stimmen würde) zu bisher unausdenklichen Schäden führen können, wenn ihnen die solide wissenschaftliche Basis fehlt. Schließlich, selbst wenn die CO2-Einschränkungen mehr Nutzen als Schaden bewirken würden, wären Anpassungen an Veränderungen erheblich kosteneffizienter und wahrscheinlich weniger schädlich.

Kurz, wir müssen die Wissenschaft richtig machen, sonst machen wir die falsche Politik. Wenn die Schlußgleichung in dieser Analyse (Gleichung 30) richtig ist, sind die Einschätzungen des IPCC hinsichtlich der Klimasensitivität weit übertrieben. Deswegen könnte es einen sehr guten Grund dafür geben, entgegen der Projektionen der Modelle, auf die sich das IPCC verläßt, daß die Temperaturen seit 10 Jahren nicht gestiegen sind und seit dem Phasenübergang globaler Temperaturtrends Ende 2001 sogar fallen. Vielleicht ist die Sensitivität in der echten Welt viel geringer als das IPCC schätzt. Vielleicht gibt es dehalb überhaupt keine „Klima-Krise”. Politisch ausgedrückt, gibt es daher momentan keinen Handlungsbedarf. Die korrekte politische Heransgehensweise an ein Nicht-Problem ist es, den Mut zu haben, nichts zu tun.


(Übersetzung un Hervorhebung von Andreas Kreuzmann)
Quelle: externer Link http://www.aps.org/units/fps/newsletters/200807/monckton.cfm

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Macht auch das NSIDC mit bei den Daten-„Anpassungen“?
weiter lesen (2319)

13.04.2012
Was nicht paßt wird passend gemacht – ESA korrigiert Daten zum Meeresspiegel
weiter lesen (2317)

 


11.04.2012
Manipulation der Meeresspiegel-Daten?
weiter lesen (2313)

11.04.2012
Amount of ice in Bering Sea reaches all-time record
weiter lesen (2311)

 


07.04.2012
Signifikante Abweichungen zwischen modellierten und gemessenen Meeresoberflächen-Temperaturen
weiter lesen (2306)


31.03.2012
Wärmere Zeiten bedeuten weniger Staub am Aralsee
weiter lesen (2295)


24.03.2012
Außergewöhnlich viel Eis in der Beringsee
weiter lesen (2283)


22.03.2012
Ist die langfristige Abnahme des arktischen Meereises von der Arktischen Oszillation verursacht worden?
weiter lesen (2278)


18.03.2012
Arktisches Meereis hat weiter zugenommen
weiter lesen (2272)

13.03.2012
Coral Reefs May Be Adapting To Global Warming
weiter lesen (2268)

 


11.03.2012
PIK-Alarmismus: Angeblich ist der Eisschild Grönlands stärker gefährdet als bisher angenommen
weiter lesen (2267)


02.03.2012
UAH-Temperaturanomalie für Februar 2012: -0,12 °C
weiter lesen (2250)


27.02.2012
Schneereichere Winter durch Abnahme des arktischen Meereises?
weiter lesen (2242)


22.02.2012
Quallen-Vermehrung kann nicht der „,globalen Erwärmung“ angelastet werden
weiter lesen (2233)


20.02.2012
Alarmismus in Kanada – Vorbereitung auf eine Flut, die nicht stattfindet
weiter lesen (2229)


16.02.2012
1969: „Die Arktis wird bald eisfrei sein“
weiter lesen (2223)


14.02.2012
Eine unbequeme Wahrheit: Der Meeresspiegel kooperiert immer noch nicht mit den alarmistischen Prognosen
weiter lesen (2219)


14.02.2012
Werden die Fische in der Antarktis vom Klimawandel bedroht?
weiter lesen (2216)


13.02.2012
Auch die Auswertung der Sonnenfleckenzahl deutet auf kommende Abkühlungsphase
weiter lesen (2214)


13.02.2012
Laut IPCC war die Ausdehnung des arktischen Meereises in den frühen 1970er Jahren unterdurchschnittlich
weiter lesen (2212)


11.02.2012
Einschätzung der Abkühlung im Sonnenzyklus 24
weiter lesen (2208)

08.02.2012
Warum ist der Februar so kalt? Was sagt die Klimaforschung, was sagen die Fakten?
weiter lesen (2204)

 

06.02.2012
„Seit 12 Jahren ist die Erd-Erwärmung gestoppt!“
weiter lesen (2201)

 

05.02.2012
RWE-Manager Vahrenholt (SPD) sagt Abkühlung des Weltklimas voraus
weiter lesen (2197)

 


02.02.2012
UAH-Temperaturanomalie für Januar 2012: -0,09 °C
weiter lesen (2192)

30.01.2012
Jetzt liegen auch die globalen Temperaturdaten des Jahres 2011 vor. Sie werden vielleicht staunen, wenn Sie das sehen
weiter lesen (2187)

 


29.01.2012
Hansens Taschenspielertricks
weiter lesen (2181)


26.01.2012
„Grüne Energie“ – Kanadischer Rechnungshof nicht begeistert
weiter lesen (2184)


22.01.2012
Der 19. Januar 2012 war der global kälteste Tag seit mindestens 10 Jahren
weiter lesen (2169)


19.01.2012
Walt Meier: 1980 war das Arktis-Eis besonders umfangreich
weiter lesen (2163)


18.01.2012
Realitätsverlust oder Lüge? Michael Mann stellt absurde Behauptung über das Arktis-Eis auf
weiter lesen (2162)

11.01.2012
Could rising CO₂ levels help prevent the next ice age?
weiter lesen (2148)

 


08.01.2012
Die Länge des Sonnenzyklus und ihre Konsequenzen
weiter lesen (2140)


08.01.2012
Menschgemachte CO₂-Emissionen haben die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt
weiter lesen (2135)

07.01.2012
2011 Nearly a degree cooler than 1999 in the US
weiter lesen (2136)

 


04.01.2012
Spiegel: Der „Ground Zero des Klimawandels“ wird grün – Die Sahara schrumpft
weiter lesen (2123)


30.12.2011
Spencer: Druck kann erhöhte Oberflächentemperatur der Erde nicht erklären
weiter lesen (2108)


29.12.2011
Verwechselt die Einheitliche Klimatheorie Ursache und Wirkung?
weiter lesen (2111)


29.12.2011
Einheitliche Klima-Theorie – Druck-induzierte thermale Verstärkung
weiter lesen (2107)


26.12.2011
Grundwasserausbeutung trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei
weiter lesen (2098)


26.12.2011
Katastrophenjahr 2011?
weiter lesen (2096)


14.12.2011
Eine globale Erwärmung gibt es nicht – Globale Abkühlung ist real und aktuell
weiter lesen (2073)


08.12.2011
Chinesische Baumring-Studie: Kein Hockeystick in Sicht, dafür eine Abkühlung bis 2068
weiter lesen (2062)


03.12.2011
Prof. Miller zur Abkühlung in der Antarktis
weiter lesen (2057)

02.12.2011
Öffentlich-rechtliche Desinformation – Diesmal ist beim WDR „schlimmer als befürchtet“
weiter lesen (2052)


25.11.2011
Alarmismus vs. Realismus: Trotz anderslautender Ergebnisse aus der Wirklichkeit verbreitet Rahmstorf weiter dumpfen Alarmismus
weiter lesen (2047)

24.11.2011
Claus Kleber – Der öffentlich-rechtliche Desinformant
weiter lesen (2035)


17.11.2011
Kältewelle in Alaska
weiter lesen (2022)


06.11.2011
Fläche des mindestens drei Meter dicken Eises hat sich gegenüber dem letzten Jahr verdoppelt
weiter lesen (1999)


30.10.2011
Die Troposphäre ignoriert die vermeintliche „globale Erwärmung“
weiter lesen (1992)


27.10.2011
Die Ausflüchte der Klima-Wissenschaftler
weiter lesen (1987)


23.10.2011
19 Fragen und Antworten zum Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (1982)


18.10.2011
Al Gore zeigt gefälschten Klimaexperiment-Film
weiter lesen (2005)


17.10.2011
Washington Post: Erwärmung trotz Abkühlung
weiter lesen (1977)


15.10.2011
Alarmismus in National Geographic – Das Märchen von den untergehenden Malediven
weiter lesen (1974)


08.10.2011
Die Temperaturen fallen – aber GISS präsentiert weiter eine „Erwärmung“
weiter lesen (1966)


04.10.2011
AMSR-E am Ende seiner Lebensdauer angelangt
weiter lesen (1962)


29.09.2011
Globale Erwärmung? Heathrow verdreifacht Schneeräumfahrzeuge
weiter lesen (1955)


21.09.2011
Obama, die Lichtgestalt?
weiter lesen (1947)


21.09.2011
Weitere Studie legt nahe, daß Eisverluste in der Arktis nicht unwiderruflich sind
weiter lesen (1945)


20.09.2011
Studie: Wolken haben einen starken kühlenden Effekt in der Strahlungsbilanz der Erde
weiter lesen (1944)


16.09.2011
Arktis-Eis nimmt wieder zu, ohne das Rekordminimum von 2007 gebrochen zu haben
weiter lesen (1940)


15.09.2011
Meeresspiegel fällt weiter
weiter lesen (1937)


10.09.2011
Unrealistischer Alarmismus: Uni Bremen sagt Rekordschmelze in der Arktis voraus
weiter lesen (1939)


05.09.2011
AWI sagt Rekordschmelze in der Arktis voraus – Zweifel sind angebracht
weiter lesen (1926)


29.08.2011
Tropensturm Irene hinterläßt abgekühlte Meeresoberfläche
weiter lesen (1904)


23.08.2011
Meeresspiegel im Jahr 2010 um 6 mm gefallen – NASA nennt den Rückgang ein „Schlagloch auf dem Weg zu einem höheren Meeresspiegel“
weiter lesen (1893)


22.08.2011
Forschungsschiff Polarstern am Nordpol
weiter lesen (1888)

18.08.2011
Die Wahrheit über die „Treibhausgase“
weiter lesen (1883)


17.08.2011
Modellberechnungen zeigen, daß sich die polaren Eiskappen vom Abschmelzen erholen können
weiter lesen (1882)


15.08.2011
Abbau von Lachgas durch Enzym aufgeklärt
weiter lesen (1891)


12.08.2011
Modellberechnungen und Manipulationen statt Meßdaten – Wie die Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs geleugnet wird
weiter lesen (1874)

12.08.2011
Zeitabschnitt Januar bis Juli 2011 war der zweitkälteste in diesem Jahrhundert
weiter lesen (1873)


11.08.2011
Eine wachsende Eisausdehnung in der Aktis ist genauso wahrscheinlich wie eine Schrumpfung
weiter lesen (1871)


08.08.2011
Korallen durch kaltes Wasser geschädigt
weiter lesen (1860)


03.08.2011
Es gibt keine Todesspirale des arktischen Meereises
weiter lesen (1856)


03.08.2011
Modellberechnungen widerlegt: CO₂ kann Austrocknung durch Wärme verhindern
weiter lesen (1854)


02.08.2011
Verluste des arktischen Meereises haben sich verlangsamt
weiter lesen (1851)

29.07.2011
Meeresspiegelanstieg stetig nachlassend – PIK-Propaganda im Abseits
weiter lesen (1844)


26.07.2011
Klimaschutz-Wahnsinn: „Die nächste Generation muß aus Pygmäen bestehen“
weiter lesen (1837)


25.07.2011
Meeresspiegelanstieg in Australien reagiert auf CO₂ – mit Verlangsamung!
weiter lesen (1830)


14.07.2011
IPCC kämpft mit widersprüchlichen Studien zum Meeresspiegel
weiter lesen (1818)


08.07.2011
Meeresoberflächen zeigen keinen dauernden Erwärmungstrend
weiter lesen (1813)


21.06.2011
Es hagelt Kritik für Rahmstorfs neuesten Meeresspiegel-Alarmismus
weiter lesen (1801)


14.06.2011
Sonne geht einer Phase mit schwacher Aktivität entgegen
weiter lesen (1791)


10.06.2011
Phil Jones macht eine Rolle rückwärts: Jetzt soll die Erwärmung seit 1995 statistisch signifikant sein
weiter lesen (1786)


22.05.2011
Ozeanische Oszillationen, nicht die CO2-Konzentration, korrelieren mit Temperaturverlauf in der Arktis
weiter lesen (1748)


21.05.2011
Prof. Happer: Die Wahrheit über Treibhausgase
weiter lesen (1744)


20.05.2011
Meeresspiegelanstieg wird seit Jahren immer langsamer
weiter lesen (1742)


18.05.2011
Eisbärpopulation geht nicht zurück
weiter lesen (1743)


12.05.2011
Schwache Erwärmung der Ozeane belegt geringe „Klimasensitivität“
weiter lesen (1727)


09.05.2011
Der Meeresspiegel-Humbug
weiter lesen (1724)


05.05.2011
Neue Daten zur Entwicklung des Meeresspiegels veröffentlicht
weiter lesen (1718)


02.05.2011
Aufgewärmter Alarmismus: „Meeresspiegel steigt dreimal schneller als erwartet“
weiter lesen (1708)


28.04.2011
Der Albedo-Effekt von Windkraftanlagen
weiter lesen (1699)


26.04.2011
Der IPCC-Trick: Klima-Instabilität durch Rückstrahlung
weiter lesen (1702)


25.04.2011
Schrumpfen von Amphibien-Populationen hat viele Ursachen
weiter lesen (1693)


19.04.2011
IPCC-Modelle übertreiben auch bei Rückrechnung die Erwärmung der Ozeane
weiter lesen (1683)


17.04.2011
Anbau von Zuckerrohr kann die lokalen Temperaturen senken
weiter lesen (1676)


13.04.2011
Erwärmt sich die Atmosphäre immer noch?
weiter lesen (1671)


06.04.2011
Warum veröffentlicht die Universität von Colorado keine neuen Daten zur Entwicklung des Meeresspiegels?
weiter lesen (1653)


30.03.2011
Mikronesien, ein böhmisches Kohlekraftwerk und der Kampf gegen Klimawandel
weiter lesen (1773)


28.03.2011
Studie: Anstieg des Meeresspiegels hat sich im 20. Jahrhundert nicht beschleunigt
weiter lesen (1644)


26.03.2011
Es wird ein kühles Jahr 2011 erwartet
weiter lesen (1641)


24.03.2011
Maximale Eisausdehnung in der Arktis erreicht
weiter lesen (1637)


23.03.2011
Die Erde ergrünt – dank menschlichen Einflusses?
weiter lesen (1631)


23.03.2011
Norwegische Forscher bestätigen engen Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Temperaturentwicklung
weiter lesen (1630)


23.03.2011
Pachauris unhaltbare Behauptungen über den japanischen Tsunami
weiter lesen (1628)


09.03.2011
NASA verbreitet unbegründeten Alarmismus wegen Eisverlusten in Grönland und der Antarktis
weiter lesen (1610)


06.03.2011
Korruption? BUND zieht Klage gegen Wattenmeerwindpark zurück – und erhält die Ersatzzahlung
weiter lesen (1710)


02.03.2011
Studie: Arktisches Meereis erholt sich typischerweise in zwei Jahren
weiter lesen (1592)


26.02.2011
Ostsee friert immer weiter zu
weiter lesen (1590)


25.02.2011
Natürliche globale Erwärmung – vor 56 Millionen Jahren
weiter lesen (1588)


21.02.2011
Moskau zittert im „kältesten Winter seit 100 Jahren”
weiter lesen (1581)


13.02.2011
Ein Gespräch mit einem Experten für Infrarot-Strahlung
weiter lesen (1565)


11.02.2011
Daten anstelle von Mythen über globale Erwärmung
weiter lesen (1561)


04.02.2011
Max-Planck-Institut: Hoffnung für arktisches Meereis
weiter lesen (1559)


21.01.2011
Neue Studie: Kosmische Strahlung trägt mit 40% zur globalen Erwärmung bei
weiter lesen (1533)


17.01.2011
Der Meeresspiegel könnte im Jahr 2010 gefallen sein
weiter lesen (1522)


14.01.2011
Totaler Realitätsverlust: Hansen erwartet Anstieg des Meeresspiegels um 25 Meter bis zum Ende des Jahrhunderts
weiter lesen (1938)


11.01.2011
Weitere einfache Vorhersage schlägt die Klimaforscher-Supercomputer
weiter lesen (1511)


04.01.2011
Meeresoberflächen kühlen sich weiter ab
weiter lesen (1501)


01.01.2011
Weitere Studie sieht keinen Zusammenhang zwischen CO₂ und Temperatur
weiter lesen (1493)


01.01.2011
Dickes arktisches Meereis bedeckt jetzt eine Fläche, die doppelt so groß ist wie vor zwei Jahren
weiter lesen (1490)


21.12.2010
Meereisausdehnung in der Antarktis auf Rekordniveau
weiter lesen (1474)


05.12.2010
Die Zahlen der Woche: 2°C und 4-fach
weiter lesen (1439)


05.12.2010
Anästhesie-Gase geraten als „Treibhausgase” in die Kritik – Kleiner Schönheitsfehler: Sie wurden in der Atmosphäre noch nicht gefunden
weiter lesen (1438)


01.12.2010
Skeptisches Papier über Steigs vermeintliche Antarktis-Erwärmung wird veröffentlicht
weiter lesen (1428)


26.11.2010
CRU-Daten legen nahe, daß es keine statistisch signifikante Erwärmung gegeben hat
weiter lesen (1418)


23.11.2010
Studie: Globale Erwärmung rettet weit mehr Leben als sie kostet
weiter lesen (1409)


21.11.2010
2010 könnte das Jahr mit den wenigsten Taifunen seit Beginn der Aufzeichnungen werden
weiter lesen (1405)


11.11.2010
CO₂-Lagerung gefährdet Trinkwasser
weiter lesen (1388)


04.11.2010
RSS meldet steilen Rückgang der globalen Temperaturanomalie im Oktober 2010
weiter lesen (1377)


30.10.2010
Führt eine Erwärmung der Arktis zu katastrophalen Methan-Freisetzungen?
weiter lesen (1373)


30.10.2010
Studie: Im frühen Holozän war der arktische Ozean im Sommer eisfrei
weiter lesen (1371)


29.10.2010
Luft- und Meeresoberflächentemperaturanomalien nehmen schnell ab
weiter lesen (1370)


16.10.2010
Russische Wissenschaftler: Der Mensch ist nicht die Hauptursache für Veränderungen in der Arktis
weiter lesen (1362)


12.10.2010
Eisausdehnung wächst schnell
weiter lesen (1357)


09.10.2010
NSIDC-Chef erwartet eisfreie Arktis in 20 bis 30 Jahren
weiter lesen (1353)


05.10.2010
Meeresoberflächentemperaturen gehen weiter zurück
weiter lesen (1351)


01.10.2010
Meeresspiegel ist in diesem Jahr gefallen
weiter lesen (1348)


01.10.2010
Neue Stufe des Alarmismus – Jetzt sollen 2°C Erwärmung nicht mehr als sicher gelten
weiter lesen (1347)


26.09.2010
Globale Abkühlung und die Neue Weltordnung
weiter lesen (1336)


24.09.2010
Studie: Meeresspiegelanstieg beruht zum Teil auf Grundwasserentnahme
weiter lesen (1341)


23.09.2010
Arktisches Meereis ist ausgedehnter als während der meisten der letzten 9.000 Jahre
weiter lesen (1333)


22.09.2010
Abkühlung der Ozeane soll die „Erwärmungslücke” des 20. Jahrhunderts erklären
weiter lesen (1332)


21.09.2010
„Schnelle Erwärmung” der Arktis beruht auf Wärmeinsel-Effekten
weiter lesen (1328)


16.09.2010
Obamas Chefwissenschaftler: „Globale Erwärmung ist eine gefährliche unzutreffende Bezeichnung”
weiter lesen (1320)


12.09.2010
Ist die arktische Schmelzsaison 2010 beendet?
weiter lesen (1314)


31.08.2010
Abkühlung zu erwarten – La Niña wird stärker
weiter lesen (1296)


16.08.2010
Georgia Tech veröffentlicht Studie zum „Paradox des antarktischen Meereises”
weiter lesen (1268)


09.08.2010
Was uns die historische Entwicklung des Meeresspiegels lehrt
weiter lesen (1252)


07.08.2010
Die angebliche Erwärmung des Himalaya – eine weitere IPCC-Behauptung als falsch entlarvt
weiter lesen (1249)


06.08.2010
Antwort auf Vonk: Der Treibhauseffekt des CO2 existiert – das bedeutet aber nicht, daß es durch CO2 zu einer spürbaren Erwärmung kommt
weiter lesen (1248)


06.08.2010
Eine kalte arktische Schmelzsaison widerspricht den GISS-Temperaturen
weiter lesen (1247)


24.07.2010
Solide Wissenschaft? Kann es überall schneller wärmer werden als an jedem anderen Ort?
weiter lesen (1227)


24.07.2010
Die verzweifelte Suche nach Hitze
weiter lesen (1228)


19.07.2010
Frühe Abkühlung in der Arktis?
weiter lesen (1213)


18.07.2010
Bisherige arktische Eisverluste im Juli geringer als in Vorjahren
weiter lesen (1212)


18.07.2010
Aktuelle Daten zur Situation des polaren Meereises
weiter lesen (1211)


13.07.2010
Sonnengesteuerte Abkühlung für Norwegen prognostiziert
weiter lesen (1198)


13.07.2010
Eisschmelze in der Arktis verlangsamt sich
weiter lesen (1195)


02.07.2010
AGW-Mathematik: -30 + 5 > 0
weiter lesen (1183)


28.06.2010
Steiler Anstieg der Meereisausdehnung in der Antarktis
weiter lesen (1172)


25.06.2010
Der Trend
weiter lesen (1167)


23.06.2010
Prognose des AWI: Keine weitere Erholung des arktischen Eises in diesem Jahr
weiter lesen (1279)


20.06.2010
CO2 als Ursache globaler Erwärmung widerlegt
weiter lesen (1224)


19.06.2010
Globale Temperaturanomalie der Meeresoberflächen fällt schnell
weiter lesen (1160)


16.06.2010
Untersuchung des arktischen Eises widerlegt Schmelz-Szenarien
weiter lesen (1149)


10.06.2010
Die Meereiskonzentration in der Arktis ist höher als in den Vorjahren
weiter lesen (1141)


09.06.2010
Neue Studie zum CO2-Anstieg durch Erwärmung – nicht anders herum
weiter lesen (1132)


03.06.2010
Die Inseln des Südpazifiks versinken nicht
weiter lesen (1119)


01.06.2010
Beispiellose Kälte in den letzten Jahrhunderten
weiter lesen (1117)


31.05.2010
GISS streicht polare Meeresoberflächentemperaturen
weiter lesen (1118)


29.05.2010
Das arktische Meereis hat in zwei Jahren um 24% zugenommen
weiter lesen (1112)


28.05.2010
Wo ist das schmelzende Eis?
weiter lesen (1111)


25.05.2010
Hansens Prognosen sind nicht eingetroffen – Drei Jahre nach dem „Umkippen”
weiter lesen (1103)


24.05.2010
Noch mehr Propaganda mit Zahlen: Über den Rückgang des arktischen Meereises
weiter lesen (1099)


21.05.2010
Meeresspiegelansteig weiter langsamer als der Trend
weiter lesen (1094)


16.05.2010
Extraterrestrische Erwärmung
weiter lesen (1076)


10.05.2010
Überflutungen in Taiwan – Meeresspiegelanstieg oder Landsenkungen?
weiter lesen (1061)


09.05.2010
Studie zum „versteckten” Meeresspiegelanstieg fehlerhaft
weiter lesen (1073)


06.05.2010
Kein galoppierender Treibhauseffekt auf der Venus
weiter lesen (1049)


01.05.2010
Wenn der Meeresspiegel anstiege, müßte es nicht jemand bemerken?
weiter lesen (1034)


29.04.2010
Arktische Meereisausdehnung und Meereisfläche über „Normal”
weiter lesen (1031)


29.04.2010
Sorgt Eisschmelze in der Arktis für eine Erwärmung der Atmosphäre?
weiter lesen (1029)


29.04.2010
Meeresspiegelanstieg durch schmelzende Eisberge?
weiter lesen (1028)


23.04.2010
Russischer Wissenschaftler geht von bevorstehender Abkühlung aus
weiter lesen (1012)


22.04.2010
Auch am Earth Day mehr arktisches Eis als in den letzten 8 Jahren
weiter lesen (1011)


18.04.2010
Arktische Eisausdehnung weiterhin größer als in den letzten 5 Jahren
weiter lesen (1002)


13.04.2010
CryoSat-2 sendet erste Daten
weiter lesen (984)


08.04.2010
NSIDC-Daten bestätigen Zunahme älteren Eises
weiter lesen (972)


08.04.2010
Verschiedene Darstellungen der arktischen Eisausdehnung
weiter lesen (970)


07.04.2010
Junger Alarmist am Nordpol
weiter lesen (968)


07.04.2010
Spätester Beginn der arktischen Schmelzsaison seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (966)


05.04.2010
Junge Erde blieb ohne Treibhausgase warm
weiter lesen (967)


04.04.2010
NSIDC-Direktor rudert zurück – „Befürchtungen im Jahr 2007 waren übertrieben”
weiter lesen (957)


03.04.2010
Arktisches Meereis dehnt sich weiter aus
weiter lesen (956)


01.04.2010
Frühzeit-Paradoxon gelöst – CO2-Treibhauseffekt für Erklärung des Klimas der jungen Erde nicht erforderlich
weiter lesen (960)


31.03.2010
Realitätsfern – Vorschläge für die Nutzung der bald eisfreien Arktis
weiter lesen (947)


31.03.2010
Die Ausdehnung des arktischen Meereises nähert sich dem langjährigen Mittel
weiter lesen (946)


29.03.2010
Golfstrom verlangsamt sich nicht
weiter lesen (942)


29.03.2010
Umfrage unter amerikanischen Fernseh-Meteorologen: 63% halten globale Erwärmung für natürlich
weiter lesen (941)


25.03.2010
Arktisches Meereis dehnt sich auch nach dem üblichen Höhepunktsdatum weiter aus
weiter lesen (922)


25.03.2010
Catlin-Expedition verbreitet wieder alarmistische Kommentare
weiter lesen (921)


23.03.2010
Wie paßt die vermeintliche Wärme in der Arktis mit der Eiszunahme zusammen?
weiter lesen (916)


22.03.2010
Wind hat zum Verlust an arktischem Meereis beigetragen
weiter lesen (914)


22.03.2010
Vegetarische Lebensweise hätte keinen wesentlichen Einfluß auf Treibhausgas-Emissionen
weiter lesen (913)


18.03.2010
Wetterballon-Daten beweisen die „verschwundene” Abkühlung
weiter lesen (900)


16.03.2010
Das Verschwinden der Abkühlung
weiter lesen (897)


16.03.2010
Der Einsatz von Bio-Kraftstoffen führt zu ansteigenden CO2-Emissionen
weiter lesen (895)


14.03.2010
Dr. Nicola Scefetta. „Warum die Theorie des IPCC einer anthropogenen Erwärmung in Frage gestellt werden sollte”
weiter lesen (893)


11.03.2010
„Todeszonen” im Meer tragen zu „Treibhausgas”-Emissionen bei
weiter lesen (884)


09.03.2010
Direktor des Wadia-Insituts: Globale Erwärmung hat keinen Einfluß auf den Himalaya
weiter lesen (877)


08.03.2010
Weitere Falschdarstellung im IPCC-Bericht
weiter lesen (876)


08.03.2010
Auch NSIDC meldet Eiszuwachs in der Antarktis
weiter lesen (875)


08.03.2010
Der logarithmische Effekt des CO2
weiter lesen (873)


04.03.2010
NSIDC bestätigt Prognose der Eiszunahme im arktischen Ozean
weiter lesen (859)


01.03.2010
Globale Erwärmung nicht schuld am Aussterben von Kröten
weiter lesen (869)


23.02.2010
Senatsminderheit legt ClimateGate-Bericht vor
weiter lesen (833)


21.02.2010
Papier mit Behauptungen über Meeresspiegelanstieg zurückgezogen
weiter lesen (828)


17.02.2010
Nature: „Asien ist schuld”
weiter lesen (809)


15.02.2010
Ehemaliger NASA-Wissenschaftler Miskolczi verteidigt seine Widerlegung der Doktrin der Treibhauserwärmung
weiter lesen (803)


14.02.2010
Phil Jones macht eine Kehrtwende: „Keine Erwärmung seit 1995”
weiter lesen (798)


11.02.2010
Vor 81.000 Jahren: Meeresspiegel um 1 Meter höher – bei weniger CO2
weiter lesen (791)


09.02.2010
Neue Forschungsergebnisse über den Treibhauseffekt stellen die Hypothese des anthropogenen Klimawandels in Frage
weiter lesen (804)


09.02.2010
Vorhersage: Das arktische Meereis wird sich in diesem Jahr um weitere 500.000 km² ausdehnen
weiter lesen (783)


08.02.2010
Neue Internet-Seite der NOAA – Falscher Eindruck durch Auslassung
weiter lesen (781)


03.02.2010
Treibhausgase allein können die Eisschmelze im Himalaya nicht annähernd erklären
weiter lesen (776)


27.01.2010
Weitere Umfrage belegt nachlassendes Interesse an „globaler Erwärmung”
weiter lesen (739)


27.01.2010
Schwimmende Inseln – werden Korallenatolle vom Klimawandel bedroht?
weiter lesen (738)


26.01.2010
Mehr Eis in den chinesischen Häfen als jemals während der letzten 30 Jahre
weiter lesen (746)


22.01.2010
NASA/GISS: Wärmstes Jahrzehnt
weiter lesen (722)


19.01.2010
Warum hat sich die Erde weniger erwärmt als erwartet?
weiter lesen (711)


15.01.2010
Verbesserte Einschätzung des Gletscherschwundes in Alaska
weiter lesen (779)


15.01.2010
Längste Frostperiode in Florida seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (697)


11.01.2010
Antarktisches Meerwasser zeigt kein Anzeichen von Ewärmung
weiter lesen (687)


10.01.2010
Dezember 2010 der zweitschneereichste seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (681)


09.01.2010
Dr. Nils-Axel Mörner, der Galileo unseres „wissenschaftlichen Zeitalters”
weiter lesen (680)


05.01.2010
An der Ostküste der USA geraten vulkanische Gesteine in den Fokus für die Sequestration von CO2
weiter lesen (675)


04.01.2010
Seoul: Schwerster Schneefall seit 70 Jahren
weiter lesen (666)


02.01.2010
Wieder hunderte von Kälte- und Schneerekorden
weiter lesen (650)


01.01.2010
Aktuelle globale Abkühlung stellt die Gültigkeit der Klimamodelle in Frage
weiter lesen (651)


31.12.2009
Dr. Roy Spencer: Wie sähe die Erde ohne Treibhauseffekt aus?
weiter lesen (655)


30.12.2009
Gesetz zur Minderung der „Treibhausgas”-Emissionen in Brasilien in Kraft
weiter lesen (647)


30.12.2009
Verfassungsgericht in Frankreich stoppt CO2-Steuer
weiter lesen (645)


28.12.2009
Gute Voraussetzungen für Schneerekorde und zunehmendes arktisches Meereis
weiter lesen (639)


26.12.2009
Keine statistisch signifikante Erwärmung seit 1995
weiter lesen (636)


17.12.2009
NASA: Die ruhige Sonne führt zu einer Abkühlung der oberen Atmosphäre
weiter lesen (627)


14.12.2009
NASA: Ruß trägt zur Erwärmung im Himalaya mindestens soviel bei wie Treibhausgase
weiter lesen (612)


12.12.2009
„Beispiellose Erwärmung” – nur heiße Luft
weiter lesen (606)


09.12.2009
Geomagnetische Aktivität der Sonne auf Rekordtief
weiter lesen (609)


28.11.2009
Eisbär-Alarmismus
weiter lesen (973)


13.11.2009
Alarmismus im Spiegel: „Grönlands Eisschild schmilzt so schnell wie nie”
weiter lesen (703)


09.11.2009
Arktisches und grönländisches Eis bewegt sich im Rahmen natürlicher Schwankungen
weiter lesen (926)


09.11.2009
Abkühlungstrend in den Satellitendaten seit 2002
weiter lesen (555)


09.11.2009
Die Klima-Maschine – Klimawandel ohne „Treibhauseffekt”
weiter lesen (554)


09.11.2009
2009 ist auf dem Weg, ein „normales” Jahr zu werden
weiter lesen (556)


07.11.2009
Der Oktober war in den USA der drittkälteste der letzten 115 Jahre
weiter lesen (551)


03.11.2009
Neuseeland erlebte den kältesten Oktober seit 64 Jahren
weiter lesen (550)


30.10.2009
Übertriebene Behauptungen untergraben Bereitschaft zur Emissionsreduktion
weiter lesen (543)


29.10.2009
Steigt der Meeresspiegel in North Carolina wirklich um 3 mm pro Jahr? Die Universität von Colorado sieht das anders
weiter lesen (535)


28.10.2009
Kein Zusammenhang zwischen Tornados und globaler Erwärmung
weiter lesen (541)


27.10.2009
Schwedischer Forscher: Die Malediven werden nicht versinken
weiter lesen (752)


21.10.2009
Neue Methode zur Einschätzung der Unsicherheit von Klimamodellen
weiter lesen (524)


19.10.2009
Westantarktis verliert weniger Eis als bisher vermutet
weiter lesen (516)


10.10.2009
Methankonzentration weit unter IPCC-Prognose
weiter lesen (495)


09.10.2009
Wärmegehalt der Ozeane nimmt weiter ab
weiter lesen (497)


08.10.2009
Eisschmelze im letzten antarktischen Sommer war die geringste seit Beginn der Satellitenmessungen
weiter lesen (498)


07.10.2009
UAH ermittelt für September 2009 eine Temperaturanomalie von +0,42°C
weiter lesen (501)


07.10.2009
Handelsschiffe auf der Nordostpassage
weiter lesen (492)


04.10.2009
Plötzlicher Temperaturanstieg in der Antarktis – vor 15,7 Millionen Jahren
weiter lesen (484)


01.10.2009
Max-Planck-Gesellschaft: „Bremsen Staubpartikel die Klimaerwärmung?”
weiter lesen (491)


28.09.2009
Kosmische Strahlung erreicht Rekordniveau – Steht globale Abkühlung bevor?
weiter lesen (478)


15.09.2009
Ende der Eisschmelze in Sicht: Über 500.000 km² mehr Eis als 2008
weiter lesen (468)


12.09.2009
Meereis in der Antarktis weiter über dem langjährigen Mittelwert
weiter lesen (465)


09.09.2009
Mehr Sauerstoff – kälteres Klima
weiter lesen (471)


08.09.2009
Die Welt wird grüner – die Wälder dehnen sich aus
weiter lesen (526)


02.09.2009
Realitätsverlust beim WWF: Schmelzende Eismännchen prangern angebliche Arktis-Eisschmelze an
weiter lesen (464)


26.08.2009
Kein Ozean-Wärmerekord im Juli 2009?
weiter lesen (459)


01.08.2009
Nordwestpassage durch Eisbrocken eingeengt
weiter lesen (432)


31.07.2009
Die Sahara wird grüner – als Folge des Klimawandels?
weiter lesen (1632)


30.07.2009
Meeresspiegelanstieg zwischen 7 und 82 cm bis 2100 vorhergesagt
weiter lesen (428)


25.07.2009
Schwächt sich der entstehende El Niño schon wieder ab?
weiter lesen (420)


19.07.2009
Unzureichende Unsicherheit
weiter lesen (403)


18.07.2009
Meeresspiegel steigt seit 2006 kaum oder gar nicht
weiter lesen (402)


16.07.2009
Wird die Sahara grüner?
weiter lesen (801)


15.07.2009
Freigabe von hochauflösenden Fotos der Arktis
weiter lesen (394)


15.07.2009
CO2, Aerosole und Klimamodelle
weiter lesen (393)


14.07.2009
realclimate räumt ein, daß alarmistische Prognosen falsch waren: Keine Erwärmung bis 2020
weiter lesen (385)


13.07.2009
Münchener Rück will weiter mit „Klimaschutz” verdienen
weiter lesen (406)


08.07.2009
Meereis in der Antarktis wächst um 0,9% pro Jahrzehnt
weiter lesen (383)


07.07.2009
Kein konstanter Erwärmungstrend seit 12,5 Jahren
weiter lesen (371)


06.07.2009
Temperaturrückgang seit Al Gores Film in die Kinos kam
weiter lesen (363)


05.07.2009
Mit dem kühlen Juni setzt sich der Abkühlungstrend fort
weiter lesen (362)


02.07.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch unter 0°C
weiter lesen (353)


27.06.2009
Alarmisten sperren Eisbärexperten aus
weiter lesen (345)


25.06.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch nicht über 0°C
weiter lesen (337)


17.06.2009
NOAA führt vermehrte Netzausfälle auf Stürme zurück – Stürme 2008 besonders selten
weiter lesen (328)


16.06.2009
Antarktische Eisschelfe seit 6 Jahren stabil
weiter lesen (323)


13.06.2009
Feldfrüchte leiden unter Kälte
weiter lesen (322)


08.06.2009
Versagt die Vorhersage des UK Met Office schon wieder?
weiter lesen (317)


07.06.2009
NANSEN korrigiert Daten über arktisches Meereis
weiter lesen (316)


03.06.2009
Interplanetarisches Magnetfeld so schwach wie seit 1913 nicht mehr?
weiter lesen (313)


27.05.2009
Kanada erlebt kalten Mai
weiter lesen (334)


26.05.2009
MIT präsentiert Treibhaus-Glücksrad
weiter lesen (310)


26.05.2009
NSIDC stellt fehlerhafte Publikation der Meereisausdehnung ein
weiter lesen (311)


25.05.2009
Pure Panikmache: MIT prognostiziert 7°C Temperaturanstieg bis 2100
weiter lesen (309)


15.05.2009
Klimamodelle in Gefahr: 50 Jahre altes Modell der großen Ozeanströmungen wird angezweifelt
weiter lesen (303)


13.05.2009
(Keine) Erwärmung der Arktis in 50 Jahren
weiter lesen (297)


11.05.2009
April 2009 in USA kälter als der Durchschnitt
weiter lesen (294)


09.05.2009
Eisbären angeblich gefährdet – Population gewachsen
weiter lesen (290)


06.05.2009
Ozeane erwärmen sich nicht, sondern kühlen ab
weiter lesen (292)


05.05.2009
Beispiellose Inkohärenz in den Nachrichten über das polare Eis
weiter lesen (288)


01.05.2009
Arktisches Meereis erreicht beinahe langjährigen Durchschnitt
weiter lesen (285)


29.04.2009
Australische Minister uneins wegen des angeblichen Eisschwunds in der Antarktis
weiter lesen (280)


28.04.2009
Realitätsverlust beim DWD: „Beschleunigte Erwärmung” mitten in der Abkühlung
weiter lesen (281)


27.04.2009
Falsche Voraussage jährt sich: 2008 brachte keinen eisfreien Nordpol
weiter lesen (277)


26.04.2009
Bekannter Meteorologe wendet sich gegen Klima-Alarmismus auf MSNBC
weiter lesen (279)


26.04.2009
Dünnes Eis am Nordpol schon seit 50 Jahren belegt
weiter lesen (276)


23.04.2009
Mehr oder weniger Eis: Angeblich ist auf jeden Fall der Mensch schuld!
weiter lesen (269)


23.04.2009
Antarktisches Meereis wächst
weiter lesen (266)


22.04.2009
Arktisches Meereis hat sich erholt – Katastrophisten suchen verzweifelt nach neuer Katastrophe
weiter lesen (267)


22.04.2009
Australischer Umweltminister rudert zurück
weiter lesen (263)


21.04.2009
Mehr arktisches Meereis als in den letzten vier Jahren
weiter lesen (256)


18.04.2009
Schmelzende Antarktis? Keine Spur!
weiter lesen (264)


15.04.2009
Vorhersage: Älteres Eis wird zunehmen
weiter lesen (971)


14.04.2009
GISS: 2009 kältester März seit 2000
weiter lesen (254)


09.04.2009
Arktisches Meereis wird dicker
weiter lesen (274)


06.04.2009
Arktisches Meereis ausgedehnter als in Vorjahren
weiter lesen (251)


05.04.2009
Der Mythos vom „frühen Frühling”
weiter lesen (962)


24.03.2009
Studie: Zusätzliches atmosphärisches CO2 stammt nicht aus fossilen Brennstoffen
weiter lesen (248)


21.03.2009
Wie verläßlich sind Klimamodelle? – Untersuchung des Physikers Dr. Bernd Hüttner
weiter lesen (245)


19.03.2009
Malediven versinken nicht
weiter lesen (519)


14.03.2009
Al Gore sagt Verschwinden der polaren Eiskappen innerhalb weniger Jahre voraus
weiter lesen (242)


10.03.2009
Geologe wendet sich gegen These „Gefährlichere Vulkanausbrüche durch globale Erwärmung”
weiter lesen (240)


07.03.2009
Oberer See friert zu
weiter lesen (235)


05.03.2009
Panikprognose widerlegt: Arktisches Meereis nicht verschwunden
weiter lesen (234)


03.03.2009
UK Met Office hat milden Winter prognostiziert – es wurde der kälteste seit 13 Jahren
weiter lesen (231)


02.03.2009
Abkühlung für 30 Jahre?
weiter lesen (232)


27.02.2009
Winter 2008/2009 in Deutschland etwa 0,5°C kälter
weiter lesen (229)


24.02.2009
Hansen und GISS: 2008 eines der 10 heißesten Jahre
weiter lesen (226)


19.02.2009
Voraussage eines eisfreien Nordpols war fehlerhaft: 500.000 km² Eis „gefunden”
weiter lesen (224)


15.02.2009
Klimaalarmist Field besorgt über beschleunigten CO2-Anstieg
weiter lesen (223)


01.02.2009
Nach dreißig Jahren Satellitenbeobachtung weist GISS 87,5% mehr Erwärmung aus als UAH
weiter lesen (338)


12.01.2009
Focus: Von wegen Polschmelze
weiter lesen (218)


29.12.2008
Schellnhuber schürt weiter unbegründete Panik
weiter lesen (206)


29.12.2008
2008 war das Jahr, in dem der von Menschen gemachte Klimawandel widerlegt wurde
weiter lesen (204)


18.12.2008
Bis zu 20 cm Schnee in Las Vegas
weiter lesen (201)


16.12.2008
Wissenschaftler verurteilen die hysterische Falschmeldung „sich beschleunigender Erwärmung” auf AP
weiter lesen (197)


16.12.2008
Peinlich: „Spiegel Online” hält Deutschland für den Klima-Nabel der Welt
weiter lesen (194)


12.12.2008
Kein Beweis für beschleunigten Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (239)


09.12.2008
Hansen verwandelt Abkühlungstrend in Erwärmungstrend
weiter lesen (188)


09.12.2008
Bereits 21 Tage ohne Sonnenflecken
weiter lesen (186)


04.12.2008
Keine langfristigen zeitlichen Veränderungen im arktischen Eiszyklus
weiter lesen (75)


03.12.2008
Globale Erwärmung neu bewertet
weiter lesen (187)


02.12.2008
Kühlt sich der UN-Klimawandelwahn ab?
weiter lesen (180)


26.11.2008
146 lokale Kälterekorde in den USA innerhalb einer Woche
weiter lesen (173)


25.11.2008
Antarktischer Zirkumpolarstrom unbeeinflußt vom „Klimawandel”
weiter lesen (176)


23.11.2008
Himalaya-Gletscher wachsen, Arktisches Eis überdurchschnittlich
weiter lesen (174)


16.11.2008
Die Welt hat noch nie so eine eiskalte Hitze erlebt
weiter lesen (166)


13.11.2008
Werden die Küsten wirklich vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht?
weiter lesen (163)


12.11.2008
Wasser auf die Mühlen der Erwärmungsskeptiker
weiter lesen (160)


08.11.2008
Wirklich unangenehme Wahrheiten über den Klimawandel werden ignoriert
weiter lesen (153)


05.11.2008
Rekordzuwachs beim arktischen Meereseis
weiter lesen (161)


31.10.2008
Wälder helfen bei der Kühlung des Planeten
weiter lesen (157)


31.10.2008
Rekordschnee in der Schweiz
weiter lesen (151)


30.10.2008
Die globale Abkühlung ist da!
weiter lesen (150)


30.10.2008
Wird auch der Winter 2008/2009 ungewöhnlich kalt?
weiter lesen (149)


30.10.2008
Ausdehnung der von Eis bedeckten arktischen Meeresflächen wächst
weiter lesen (148)


24.10.2008
Dank des kalten Wetters wuchsen die Gletscher Alaskas in diesem Jahr
weiter lesen (146)


24.10.2008
Der Kater nach dem Klimarausch
weiter lesen (144)


20.10.2008
Dreißig Jahre Erwärmung lösen sich in Nichts auf
weiter lesen (159)


18.10.2008
Kanzlerinberater Schellnhuber (PIK) führt Öffentlichkeit in die Irre
weiter lesen (140)


17.10.2008
Leserbrief von Prof. Lüdecke an die VDI-Nachrichten wegen des Artikels „Mit Hightech gegen die Flut”
weiter lesen (147)


15.10.2008
Die Welt meldet: „Meeresspiegel steigt schneller als erwartet” – in der Realität wird der Anstieg langsamer
weiter lesen (329)


15.10.2008
Arktisches Meereseis nimmt in einem Jahr um 27% zu
weiter lesen (135)


13.10.2008
Alaska meldet wachsende Gletscher
weiter lesen (134)


08.10.2008
Studie der NGU: Die Arktis war vor 6000 bis 7000 Jahren womöglich zeitweise eisfrei
weiter lesen (1309)


26.09.2008
Prof. Lüdecke: Harte Fakten gegen Klimakatastrophenpropaganda
weiter lesen (131)


21.09.2008
Steht eine kleine Eiszeit bevor?
weiter lesen (132)


20.09.2008
Die Sonne ist für Erwärmung und Abkühlung der Erde verantwortlich
weiter lesen (127)


05.09.2008
Forscher warnen vor Horrorszenarien beim Meeresspiegelanstieg
weiter lesen (125)


25.08.2008
Ein weiterer Wissenschaftler sagt kommende Abkühlung voraus
weiter lesen (120)


21.08.2008
Die erste Jahreshälfte 2008 war die kühlste seit 5 Jahren
weiter lesen (112)


20.08.2008
Wissenschaftler uneins über die Wirkung der geringen Sonnenaktivität
weiter lesen (113)


16.08.2008
Mexikanischer Wissenschaftler erwartet „Kleine Eiszeit” für 60 bis 80 Jahre
weiter lesen (110)


15.08.2008
Das arktische Eis weigert sich zu schmelzen wie vorhergesagt
weiter lesen (108)


10.08.2008
Die globale Erwärmung, wie sie von Al Gore & Co. proklamiert wird, ist eine Falschmeldung
weiter lesen (121)


05.08.2008
Kalter Winter in den Anden – Hochland-Tiere stark geschwächt
weiter lesen (118)


02.08.2008
Die Landmasse von Bangladesh wächst: Schlag ins Gesicht der Klimakatastrophiker
weiter lesen (106)


29.07.2008
NASA veröffentlicht Abkühlung der Ozeanoberfläche nicht
weiter lesen (358)


20.07.2008
Änderung der pazifischen Strömungen sorgt für 30 Jahre Abkühlung
weiter lesen (114)


19.07.2008
Mojib Latif: „Keine längerfristige Tendenz erkennbar”
weiter lesen (104)


18.07.2008
Mehr Eis in der Arktis als letztes Jahr
weiter lesen (103)


15.07.2008
Klimaempfindlichkeit neu betrachtet
weiter lesen (99)


09.07.2008
Meteorologe Puls legt Zusammenfassung des Forschungsstands zum Meeresspiegelanstieg vor
weiter lesen (97)


09.07.2008
Schwellenländer lehnen konkrete „Klimaziele” ab
weiter lesen (855)


30.06.2008
„Treibhauseffekt” wird überschätzt, Erwärmung hat natürliche Ursachen
weiter lesen (90)


29.06.2008
Die „Globale Erwärmung” ist ein Schwindel
weiter lesen (89)


29.06.2008
Abkühlung wird erwartet: Sonnenaktivität weiter gering
weiter lesen (88)


10.06.2008
„Globale Erwärmung durch menschlichen Einfluß ”ist ein Trugschluß
weiter lesen (76)


09.06.2008
Die Sonne produziert immer noch keine Sonnenflecken — seit ungewöhnlich langer Zeit
weiter lesen (68)


07.06.2008
Deiche bauen statt CO2 reduzieren
weiter lesen (83)


05.06.2008
Malen nach Zahlen: Das eigenartige Thermometer der NASA
weiter lesen (62)


05.06.2008
Indien lehnt die Reduktion des „Treibhausgas”-Ausstoßes ab
weiter lesen (64)


04.06.2008
Abkühlung setzt sich im Mai 2008 fort — 0,774°C Abkühlung in 16 Monaten
weiter lesen (66)


22.05.2008
Gouverneurin von Alaska wendet sich gegen die Einstufung der Eisbären als „Bedrohte Tierart”
weiter lesen (58)


21.05.2008
Treibhaus-Fakten und -Phantasien
weiter lesen (53)


21.05.2008
Auch der April 2008 war global kühler als der Vorjahresmonat
weiter lesen (48)


21.05.2008
Skeptiker nimmt Globalerwärmungsphantasien auseinander
weiter lesen (56)


19.05.2008
Sonnenfleckenzyklus läßt auf sich warten – Neue „Kleine Eiszeit”?
weiter lesen (57)


19.05.2008
Sogar gefilterte Daten können die Abkühlung nicht mehr verbergen
weiter lesen (49)


11.05.2008
Theorien zum angeblich drohenden Aussterben der Eisbären wissenschaftlich mangelhaft
weiter lesen (47)


09.05.2008
Treibhausverfechter fürchten globale Abkühlung
weiter lesen (40)


07.05.2008
Kalte Dusche für Vorhersage antarktischer Erwärmung
weiter lesen (44)


06.05.2008
Meeresspiegelanstieg langsamer als erwartet
weiter lesen (41)


04.05.2008
Extremwetter-Latif verheddert sich mit seinen Katastrophenprognosen
weiter lesen (34)


04.05.2008
Klima-Institute rudern zurück – platzt der Klima-Schwindel?
weiter lesen (33)


04.05.2008
Natürliche Klimavariabilität ist stärker als der Treibhauseffekt
weiter lesen (82)


03.05.2008
Prominenter Treibhausverfechter räumt Abkühlung ein
weiter lesen (31)


02.05.2008
10 Jahre Abkühlung
weiter lesen (32)


01.05.2008
Wissenschaftler sagen Abkühlung voraus
weiter lesen (42)


01.05.2008
Treibhausanhänger beim MPI: Erwärmung legt Pause ein
weiter lesen (81)


30.04.2008
IFM und Latif: „Legt die globale Erwärmung eine kurze Atempause ein?”
weiter lesen (814)


21.04.2008
Tiefsee in der Antarktis kühlt sich ab, Eisdecke hat maximale Ausdehnung
weiter lesen (26)


05.04.2008
IPCC hat den Temperaturanstieg in der Antarktis um den Faktor 2,5 bis 5 übertrieben
weiter lesen (37)


04.04.2008
Fallende globale Temperaturen 2008
weiter lesen (8)


03.04.2008
Die Welt braucht mehr CO2
weiter lesen (10)


26.03.2008
Bojen gegen Gore
weiter lesen (407)


09.03.2008
Es wird kälter, der Streit über das Klima wird heißer
weiter lesen (16)


15.02.2008
Zuviel Eis: Eisbären hungern
weiter lesen (1)


30.01.2008
Kälteeinbruch in Saudi-Arabien
weiter lesen (306)


30.01.2008
Die Temperaturen des späten 20. Jahrhunderts sind im historischen Vergleich nicht auf Rekordhoch
weiter lesen (18)


11.01.2008
Gletscher haben auch weit wärmere Perioden überstanden — Meeresspiegel wird von Wärme nicht beeinflußt
weiter lesen (238)


07.01.2008
Neue Studie: Globale Abkühlung für Jahrzehnte
weiter lesen (30)


12.12.2007
Mark Serreze prognostiziert eine eisfreie Arktis bis 2013
weiter lesen (1864)


16.10.2007
Staatsklimatologe von Oregon widerspricht der Klima-Orthodoxie – und verliert seine Stellung
weiter lesen (1123)


27.06.2007
Die Behauptung, daß der Meeresspiegel steigt, ist totaler Unsinn
weiter lesen (175)


05.04.2007
Auf dem Mars wird es wärmer
weiter lesen (171)


21.11.2006
Keine Zunahme des Methans in der Atmosphäre seit 1998
weiter lesen (457)


01.06.2006
Alarmismus: „Klimaforscher warnen vor der Flut”
weiter lesen (863)


16.09.2005
Hat die „globale Erwärmung” den „Punkt ohne Wiederkehr” überschritten?
weiter lesen (1003)


26.04.2004
Verursacht die „globale Erwärmung” einen katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels?
weiter lesen (1035)


19.08.2000
„Uralte Eiskappe am Nordpol ist jetzt flüssig”
weiter lesen (1173)


28.06.1998
Globale Erwärmung auf Triton entdeckt
weiter lesen (1079)


15.04.1998
NASA-Publikation zweifelt an der Vorhersagekraft von Klima-Modellen
weiter lesen (1025)


26.01.1989
US-Temperaturdaten ab 1895 können keine Erwärmung belegen
weiter lesen (848)


23.06.1988
James Hansen sagt vor dem Kongress aus
weiter lesen (917)


01.01.1979
Vorhersage: Erwärmung bis 2000, danach Abkühlung
weiter lesen (1762)


25.02.1977
Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit
weiter lesen (816)


24.06.1974
Eine neue Eiszeit?
weiter lesen (307)


28.04.1974
Die Folgen von 30 Jahren Abkühlung
weiter lesen (819)


13.02.1970
Kälteeinbruch seit 1950 – verursacht der Mensch eine neue Eiszeit?
weiter lesen (818)


30.07.1958
Atom-U-Boot U.S.S. Skate taucht am Nordpol auf
weiter lesen (275)


12.12.1938
Russische Wissenschaftler: Weltklima wird wärmer
weiter lesen (923)


13.09.1937
Nordwestpassage befahrbar
weiter lesen (205)


01.10.1910
Robert E. Peary berichtet über seine Nordpol-Expedition
weiter lesen (920)

 

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Letzte Aktualisierung: 24.12.2012