Gibt es eine Gegentheorie?

Sie finden auf diesen Seiten ganz verschiedene Ansätze, die angeblich so anerkannten und unerschütterlichen Hypothesen der Vertreter des von Menschen verursachten Klimawandels zu widerlegen. Zunächst ist es sinnvoll, sich Inhalt und Struktur der Treibhaushypothese vor Augen zu führen, bevor die Widersprüche und Fehler der Treibhaus-Hypothese beleuchtet werden.

Das Hypothesengeflecht „Treibhauseffekt”

Die Anhänger der Treibhaushypothese (englisch „Anthropogenix Global Warming”, anthropogene globale Erwärmung, kurz AGW) haben im Lauf der letzten Jahre ein komplexes Gebäude aus Annahmen, Behauptungen, Hypothesen und Szenarien aufgebaut. Grundlage des Ganzen ist die These des schwedischen Wissenschaftlers Arrhenius von 1896, daß ein gestiegener Anteil des Kohlendioxids (CO₂) in der Luft den Grund für den Temperaturanstieg gebildet habe, der das Ende der (letzten) Eiszeit herbeiführte.

Damit war die Hypothese von der Klimawirksamkeit des Spurengases Kohlendioxid geboren.

Aus diesem Ansatz hat sich seit einem Spiegel-Titelbild aus dem Jahr 1986, auf dem der im Wasser stehende Kölner Dom zu sehen war, die mit einer gewissen Hysterie, vor allem aber mit großem, geradezu religiösem Eifer verbreitete Hypothese vom menschengemachten Klimawandel (im deutschsprachigen Raum: „Klimakatastrophe”) entwickelt. Die Hypothese ist im Wesentlichen wie folgt aufgebaut:


Status der Hypothese

Der 4. IPCC-Bericht 2007 nennt eine Wahrscheinlichkeit von 90%, daß die beobachtete Erwärmung auf den menschlichen Einfluß zurückzuführen sei. Verfechter der Hypothese vertreten die Ansicht, die tatsächliche Wahrscheinlichkeit betrage 95%, und es sei nur der Einflußnahme einzelner beteiligter Regierungen zuzuschreiben, daß der Wert abgesenkt wurde.

In der Öffentlichkeit erwecken die Vertreter der Hypothese gern den Eindruck, es handele sich bei der Treibhaushypothese um eine wissenschaftlich untermauerte, von praktisch keinem Experten in Zweifel gezogene Theorie. Ein umfassender „Konsens” in der Wissenschaft wird dabei immer wieder behauptet.

Die Kontroverse um die globale Erwärmung ist Bestandteil der Diskussion um die globale Erwärmung, ihrer Ursachen und Folgen sowie um die Möglichkeiten und die Dringlichkeit wirksamer Gegensteuerung. Die Berichte des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) repräsentieren die Hauptlinien des aktuellen Forschungsstands und weisen auf politische Ansätze zum Klimaschutz hin. Der vom IPCC wiedergegebene Konsens wird von wenigstens 30 wissenschaftlichen Gesellschaften und den wichtigsten nationalen Wissenschaftsakademien unter anderem aller G8-Länder ausdrücklich unterstützt.
Aus Wikipedia-Artikel „Kontroverse um die globale Erwärumg”, Bearbeitungsstand 05.05.2008, 11.02 Uhr; Hervorhebung von Andreas Kreuzmann

Die Behauptung eines umfassenden Konsens entbehrt jeder Grundlage. Ein umfassender Konsens besteht nicht.

Das IPCC ist ausschließlich zu dem Zweck gegründet worden, Forschung zum anthropogenen Klimawandel voranzutreiben und zu bündeln. Die Untersuchung der grundsätzlichen Alternative, nämlich daß eventuell gefundene Klimaschwankungen natürlichen Ursprungs sein könnten, ist im Auftrag des IPCC nicht enthalten. Von daher ist das IPCC keine neutrale Stelle, deren Bewertung des wissenschaftlichen Stands irgendeinen Wert hätte.

Auch der Hinweis auf wenigstens 30 wissenschaftliche Gesellschaften, die die Haltung des IPCC unterstützen, sowie die wichtigsten nationalen Wissenschaftsakademien beweist nicht einmal ansatzweise die Existenz eines Konsens. Während des jährlichen Treffens von Nobelpreisträgern 2008 in Lindau am Bodensee haben sich in einer Podiumsdiskussion drei von sieben Teilnehmern als Kritiker positioniert. Allein ein von der US-Senatsverwaltung gepflegte Liste nennt über 650 internationale Wissenschaftler, die die Treibhaushypothese anzweifeln. Mit welchem Recht diese große Anzahl ignoriert werden dürfte und die die Mehrheit bildenden Regierungsvertreter beim IPCC als die allein maßgeblichen Experten betrachtet werden können, ist nicht schlüssig dargelegt. Statt dessen entsteht der Eindruck (auch belegt durch einzelne Aussagen von Wissenschaftlern, deren kritische Anmerkungen vom IPCC nicht in die Berichte aufgenommen wurden, andere haben wegen ihrer Enttäuschung darüber, daß abweichende Meinungen zensiert werden, ihre oft jahrelange Mitarbeit beim IPCC beendet), daß nur der als „Experte” und damit meinungsbestimmend anerkannt werden soll, der sich dem vorgegebenen „Konsens” anschließt, während alle anderen Wissenschaftler als Außenseiter behandelt und ihre Meinungen ignoriert werden.

In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, daß der bekannte „Klimaexperte” Mojib Latif, der im September 2007 noch öffentlich verkündet hat, die Berechnungsmodelle seien zuverlässig und an der zukünftigen Erwärmung bestehe kein Zweifel, Anfang Mai 2008 auf der Grundlage von „verbesserten”(!) Modellen verkündete, es werde zu einer etwa 10 Jahre anhaltenden Abkühlung kommen. An sich gilt Mojib Latif als Teilnehmer am Konsens, und jetzt kommt von ihm diese (mindestens für Treibhausanhänger) überraschende Äußerung. Was ist denn jetzt der Konsens? Sollen wir jetzt diese Erkenntnis als der Weisheit letzten Schluß annehmen oder gibt es in einem halben Jahr wieder ein stark verbessertes Modell, das zu ganz anderen Ergebnissen führt? Eine Erkenntnis läßt sich aus diesem Sinneswandel jedoch ableiten: die von den „Klimainstituten” (seien es nun 30 oder 3000 Institute) für Projektionen, Szenarien und Prognosen benutzten „Modelle” sind offenbar so schlecht, daß sie andauernd nachjustiert werden müssen (in diesem Fall, um die bereits seit 10 Jahren beobachtete Abkühlung einzubeziehen). Auf dieser Grundlage wäre ein Konsens selbst dann wissenschaftlich wertlos, wenn es ihn gäbe. Nach der jahrelangen Vorhersage dauernder Erwärmung, die nicht eingetreten ist, soll nun angeblich sogar der Temperaturrückgang (2008 war das bisher kälteste Jahr des 21. Jahrhunderts) die kommende Klimakatastrophe bestätigen. Weniger zartbesaitete Kritiker der Klimahysterie haben für diese Art der „Wissenschaft” einen englischen Begriff geprägt: Junk Science, Prof. Frank Tipler, Tulane University, nennt in seiner Stellungnahme die Treibhaus-Hypothese „eine Pseudowissenschaft wie die Astrologie”.


Die Forderungen der Treibhausanhänger

Eine zentrale Folgerung der Treibhausanhänger aus ihren eigenen Hypothesen ist, daß es unbedingt erforderlich sei, die Kohlendioxid-Emissionen zu vermindern. Hierzu seien insbesondere folgende Maßnahmen notwendig:

Foto Windpark
Landschaftszerstörung durch Windräder
Foto: sprisi/externer Link pixelio.de


Keine einheitliche Gegentheorie

Da es sich bei der Treibhaushypothese und den Folgerungen daraus um ein einheitlich wirkendes Gedankengebäude handelt, genügt es zur Widerlegung der Hypothese und besonders für die Ablehnung einiger Folgerungen, einen einzigen Gedankenschritt zu widerlegen. Verschiedene Wissenschaftler, die der Treibhaushypothese skeptisch gegenüberstehen, haben sich dabei auch verschiedene Angriffspunkte ausgesucht. Selbst wenn eine der Widerlegungen sich nicht als stichhaltig herausstellen würde, genügte dies bei weitem nicht, die Gültigkeit der Treibhaushypothese zu beweisen. Die Treibhaushypothese müßte jedes einzelne Gegenargument entkräften, um Gültigkeit beanspruchen zu können.

In Juristensprache könnte man formulieren, daß die Vertreter der CO₂-Treibhaushypothese die Beweislast für die Richtigkeit ihrer Hypothese tragen müssen. Es ist aus dem wissenschaftlichen Prinzip heraus nicht zulässig, als Beweis dafür, daß eine Hypothese falsch ist, eine lückenlose Ersatzhypothese zu fordern.

Ein einziger Gegenbeweis genügt

Es ist auch keineswegs erforderlich, bestehende Phänomene — wie die behauptete allgemeine Erwärmungstendenz gegen Ende des 20. Jahrhunderts — durch eine andere Theorie erklären zu können, um die Treibhaushypothese zu widerlegen. Wenn der angebliche Treibhauseffekt kalter Gase (also von Gasen, die sich nicht im 4. Aggregatzustand „Plasma” befinden) physikalisch widerlegbar ist, hat sich die Treibhaushypothese erledigt, unabhängig davon, ob es eine Erwärmung gibt oder nicht und ob diese eventuelle Erwärmung momentan schlüssig erklärt werden kann. Allerdings deutet viel darauf hin, daß die Sonne sich Ende der 1990er Jahre in ihrer aktivsten Phase seit rund 300 Jahren befand und sich statistisch ein starker Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Temperatur zeigt (Über den dominierenden solaren Einfluß auf den Klimawandel seit 1701 von Prof. Horst Malberg). Möglicherweise im Zusammenhang mit der seitdem stark zurückgegangenen Sonnenaktivität zeigt sich ab 1998 eine leichte Abkühlungstendenz. Diese Tendenz wurde Anfang Mai auch von dem bekannten Vertreter der Treibhaushypothese, Mojib Latif, für die nächsten 10 Jahre bestätigt. Auf der Grundlage von dann 20 Jahren der Abkühlung kann dann auch das Argument, ein einziges kaltes Jahr bedeute keine Trendwende, als haltlos verworfen werden.

Ansatz 1: Der angebliche „Natürliche Treibhauseffekt” existiert nicht

Für die vergangenen Eiszeiten wird inzwischen von vielen Wissenschaftlern auf Änderungen der Erdbahn als Ursache der Kalt- und Warmzeiten hingewiesen. Die genaue Wirkung dieser Änderungen ist aber noch nicht verstanden. Es steht aber fest, daß der Anlaß für die These vom Kohlendioxid, dessen Schwankungen Kalt- und Warmzeiten in der Vergangenheit verursacht haben sollen, inzwischen vom Tisch ist. Die momentane Temperatur in Bodennähe von angeblich 15°C im globalen Durchschnitt läßt sich ganz zwanglos ohne Treibhausgase allein aufgrund der thermodynamischen Effekte der Atmosphäre erklären (siehe Treibhauseffekt auf der Venus?). Vor diesem Hintergrund kann die Treibhausthese als überflüssig entfallen.

Ansatz 2: Die Ausführungen der Treibhausanhänger zum Themenkomplex „Strahlung” sind physikalisch falsch

Die Physik kalter Gase läßt die Herangehensweise der Treibhausanhänger nicht zu. Gase verhalten sich gerade nicht wie schwarze Körper. Auch die Anwendung des Konzepts des Strahlungsgleichgewichts zwischen schwarzen Körpern auf das atmosphärische Problem ist physikalisch falsch. Umfassend haben dies insbesondere Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) in ihrer Arbeit externer Link Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics (englisch, 114 Seiten) dargelegt. Bereits 1995 hatte Prof. Gerlich in einem externer Link Aufsatz die Physik realer und fiktiver Treibhauseffekte erörtert. Der behauptete Treibhauseffekt atmosphärischer Spurengase wäre danach ein unmögliches Perpetuum mobile.

Ansatz 3: Der CO₂-Anstieg in der Luft hat keinen wesentlichen Einfluß auf die Temperaturentwicklung

Im Gegensatz zu dem, was von den Anhängern der Treibhaushypothese in der Öffentlichkeit verbreitet wird, gab es in der Vergangenheit keinen Zusammenhang zwischen dem CO₂-Gehalt der Atmosphäre und der Temperaturentwicklung. Selbst wenn man bestimmten Gasen (Wasserdampf, Kohlendioxid, Methan usw.) die physikalische Eigenschaft zusprechen kann, Strahlung in bestimmten, eng begrenzten Frequenzbereichen zu absorbieren und sich dadurch zu erwärmen, hatte dies bei Untersuchung der Klimageschichte nicht zur Folge, daß durch eine Änderung der Konzentration etwa des Kohlendioxids eine gleichgerichtete Temperaturveränderung stattgefunden hätte (vgl. hierzu insbesondere den Artikel Über den dominierenden solaren Einfluß auf den Klimawandel seit 1701 von Prof. Horst Malberg). Anders formuliert: die theoretisch hergeleitete Treibhauswirkung durch Strahlenabsorption hat in der Realität nicht die Rolle gespielt, die die Verfechter der Treibhausthesen annehmen. Falls es den angenommenen Treibhauseffekt gibt, spielt er jedenfalls keine entscheidende Rolle bei der Klimaentwicklung.

Da sich eine wissenschaftliche Theorie aber besonders an der Realität messen lassen muß und die Treibhaushypothese hier versagt (vgl. Graphik), ist die Hypothese vom klimawirksamen CO₂ abzulehnen. Im wissenschaftlichen Sinne handelt es sich also nicht um eine Theorie.

Ansatz 4: Trotz steigender Kohlendioxidanteile in der Atmosphäre zeigt sich seit 10 Jahren keine Erwärmungstendenz

Die aktuellen globalen Temperaturmessungen durch Satelliten (die als einzige halbwegs den Anspruch auf globale Gültigkeit erheben können), zeigen seit 1998 – und damit seit 10 Jahren! – keine Erwärmungstendenz. Je nach Datensatz kann sogar eine Abkühlungstendenz vermutet werden. Diese Tatsachen werden von den Anhängern der Treibhaushypothese gern mit dem Hinweis angegriffen, aus kurzfristigen Daten könne keine langfristige Tendenz abgelesen werden. Inkonsequenterweise wurde aber von denselben Treibhausverfechtern der sprunghafte Temperaturanstieg von 1996 bis 1998 (natürlich!) als Indiz der katastrophalen Erwärmung gewertet. Im übrigen handelt es sich bei 10 Jahren durchaus um einen Zeitraum, in dem kurzfristige Schwankungen, wie sie etwa durch den rund 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus oder El-Niño-Ereignisse auftreten können, bereits statistisch ausgeglichen werden.

Temperaturverlauf seit 1993
Quelle: http://wattsupwiththat.wordpress.com/2008/03/11/
a-note-from-‌richard-lindzen-on-statistically-significant-warming/

Prof. Richard Lindzen, MIT Cambridge, hat in einer kurzen Externer Link Notiz dazu geschrieben:

„Look at the attached. There has been no warming since 1997 and no statistically significant warming since 1995. Why bother with the arguments about an El Niño anomaly in 1998? (Incidentally, the red fuzz represents the error 'bars'.)”
„Betrachten Sie die beigefügte [Graphik]. Es gab seit 1997 keine Erwärmung und seit 1995 keine statistisch signifikante Erwärmung. Warum also mit Streitereien über die El-Niño-Anomalie im Jahr 1998 herumschlagen? (Nebenbei: Der rote Nebel repräsentiert die ‚Fehlerbalken’)”
Quelle: http://wattsupwiththat.‌wordpress.com/‌2008/03/11/‌a-note-from-‌richard-lindzen-‌on-statistically-significant-warming/

Unabhängig davon, ob Kohlendioxid theoretisch in der Lage ist, Wärmestrahlung zurückzuhalten oder nicht, in der Praxis findet eine Erwärmung nicht statt! Die Erwärmung zwischen 1975 und 1998 muß andere Ursachen gehabt haben, denn nach allen Veröffentlichungen hat der Kohlendioxidanteil in der Atmosphäre seit Beginn des 20. Jahrhunderts ununterbrochen zugenommen. Den dauernd behaupteten Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und Temperatur gibt es ganz offensichtlich nicht.

Ansatz 5: Die CO₂-Rückkopplung ist unlogisch

Von keiner Seite wird bestritten, daß eine Wärmezunahme dazu führt, daß sich weniger CO₂ in Wasser lösen kann. Eine Wärmezunahme führt also dazu, daß die Ozeane mehr CO₂ ausgasen bzw. weniger CO₂ aufnehmen. Tatsächlich spricht viel dafür, daß die Ozeane eine CO₂-Senke sind, weil das gelöste CO₂ von im Wasser lebenden pflanzlichen Organismen verstoffwechselt wird bzw. in Sedimenten abgelagert wird. Eben diese Funktion einer CO₂-Senke könnte durch eine Erwärmung also beeinträchtigt werden, da die Wasserorganismen nur das im Wasser gelöste CO₂ verstoffwechseln können und bei wärmerem Wasser weniger CO₂ zur Verfügung steht. Gleiches gilt entsprechend für die Sedimentation.

Wenn der CO₂-Gehalt der Atmosphäre entscheidend für den Wärmehaushalt der Erde wäre, so ergäbe sich folgende positive Rückkopplung:

  1. Mehr CO₂ führt zu mehr Wärme, da CO₂ den Wärmehaushalt dominiert.
  2. Mehr Wärme behindert die Aufnahme von CO₂ in den Ozeanen, was zu einem Ansteig des CO₂ in der Atmosphäre beiträgt.

Wenn es diese positive Rückkopplung gäbe und das CO₂ den Wärmehaushalt der Erde dominieren würde, so müßte jeder Temperaturanstieg in der Vergangenheit zu einer unaufhörlichen Spirale (mehr CO₂ macht mehr Wärme, mehr Wärme macht mehr CO₂) geführt haben. Aber solche Spiralen (ungehemmte positive Rückkopplungen) hat es offenbar nicht gegeben. Statt dessen ist beispielsweise zwischen 1940 und 1975 trotz steigender CO₂-Anteile in der Atmosphäre die Temperatur global zurückgegangen. Hieraus folgt:

Beide Möglichkeiten widersprechen der Treibhaushypothese:

  1. Wenn die Rückkopplung nicht existiert, kann dies nur daran liegen, daß CO₂ keinen oder keinen wesentlichen Einfluß auf die Temperatur hat, denn die andere Hälfte der Rückkopplung (wärmeres Wasser löst weniger CO₂) ist unbestrittene Physik.
  2. Wenn ein anderer Prozeß die Temperaturentwicklung dominiert, gibt es keinen Anlaß, weiter über die angebliche Klimawirksamkeit der sogenannten „Treibhausgase” zu spekulieren. Vielmehr wäre in diesem Fall ein ganz anderer Faktor temperaturbestimmend, alle Thesen zu „Treibhausgasen” und „Klimaschutz” haben sich dann erledigt.

Egal wie man es dreht und wendet, die Behauptung, CO₂ dominiere die globale Temperaturentwicklung, ist unlogisch!

Einzig denkbares Gegenargument könnte hier noch sein, daß der dominierende Prozeß (was es auch immer sein mag) nicht in der Lage ist, mit der vermuteten Erwärmung durch das angestiegene CO₂-Niveau zukünftig noch fertig zu werden. Um diese Frage beantworten können, ist es aber notwendig, zunächst einmal den eigentlich bestimmenden Faktor der Temperaturentwicklung (CO₂ kann es ja logischerweise dann nicht sein) herauszufinden, seine Wirkungsweise zu begreifen und quantitativ abzuschätzen. Hierzu müßten die Verfechter der Treibhaushypothese zuerst die Existenz eines wirkungsmächtigen natürlichen Regelungsprozesses anerkennen, der der behaupteten Treibhaus-Erwärmung entgegenwirkt und diese seit Jahrmillionen in Schach halten konnte, und darlegen, warum dieser Prozeß diese Leistung künftig nicht mehr erbringen können sollte — obwohl in der Vergangenheit das CO₂-Niveau der Atmosphäre schon mehrfach über dem gegenwärtigen lag und eine globale Hitze-Katastrophe dabei offenbar ausgeblieben ist.

Ansatz 6: Die Sonne hat erheblichen Einfluß auf das Erdklima

Sonne mit Sonnenflecken
Sonne mit Sonnenflecken, 7. Juni 1992
Quelle: NASA (http://solarscience.msfc.nasa.gov/images/w920607.jpg)

Der Verlauf der Sonnenaktivität, die sich an der Zahl der Sonnenflecken bis zum Jahr 1610 zurückverfolgen läßt, und der Temperaturverlauf zeigt gute Übereinstimmungen. Dies ist in verschiedenen Publikationen mehrfach herausgearbeitet worden, unter anderem von Prof. Horst Malberg in seinem Aufsatz Über den dominierenden solaren Einfluß auf den Klimawandel seit 1701.

Ganze Bücher befassen sich ebenfalls mit diesem Zusammenhang. Da die Wärmeenergie auf der Erdoberfläche zum allergrößten Teil von der Sonne stammt und die veränderliche Sonnenstrahlung täglich 24 Stunden lang auf die Erde einwirkt, ist dieser Zusammenhang auch einleuchtend. Weitere Ausführungen finden Sie auch auf der Seite Die Sonne.

Ansatz 7: Die Abkühlung hat natürliche Ursachen — die Erwärmung auch!

Anfang Mai 2008 verkündete der bekannte Treibhaus-Verfechter Mojib Latif, die beobachtete Abkühlungstendenz werde noch für 10 Jahre anhalten und habe natürliche Ursachen. Neue und verbesserte Klimamodelle könnten den beobachteten Abwärtstrend vorherberechnen (nachzulesen unter Externer Link Spiegel Online).

Temperaturanomalien seit 1850
Quelle: externer Link http://www.cru.uea.ac.uk/cru/info/warming/ (modifiziert)

Analog zu dem unter Ansatz 5 gesagten kann man auch hieraus ableiten: Wenn die Abkühlung seit 1998 natürlichen Ursprungs ist und angeblich noch für 10 Jahre anhalten wird (wie Mojib Latif verkündete), dann gibt es keinen logischen Grund, natürliche Ursachen für die Erwärmung zwischen 1980 und 1998 auszuschließen (wie es die Anhänger der Treibhaushypothese gern tun).

Anzumerken bleibt noch, daß die Treibhausverfechter nur das zugeben, was sich unter keinen Umständen mehr bestreiten läßt: Die globalen Temperaturen befinden sich in einem Abwärtstrend. Vorgeblich können die Klimamodelle das jetzt sogar berechnen (nur daß man von dieser Möglichkeit bis vor wenigen Wochen noch nie etwas verlauten ließ) und sagen voraus, daß diese Abkühlung für 10 Jahre andauern werde. Verantwortlich sei keine externe Ursache (wie etwa die Entwicklung der Sonnenaktivität), sondern es bedürfe keines externen Anlasses für die Abkühlung, da es sich um eine „natürliche Schwankung” handele. Schon wird die Schuld für die Abkühlung bei La Niña gesucht — nur daß diese kalte Pazifikströmung noch nie für 10 Jahre angehalten hat. Wenn sie aber das Klima so langfristig auf natürlichem Wege beeinflussen kann, müßte ihr warmes Pendant, El Niño, das doch auch ganz natürlich und langfristig können. Für die Erwärmung (1980 bis 1998) kamen aber — das ist das stete Mantra der Treibhausverfechter — natürliche Ursachen angeblich nicht in Frage. Wie glaubwürdig ist diese Unlogik?

Wie ein gerade ganz neu zusammengebasteltes Modell, das vorgeblich die vergangene Entwicklung gut abbildet, plötzlich um soviel besser und zuverlässiger sein soll als die bis vor einem halben Jahr noch so hoch gelobten Modelle, die eine stetige Erwärmung vorhersagten, bleibt ein Rätsel. Kein Rätsel ist, daß die Treibhausanhänger an einer — jetzt nur noch weiter in die Zukunft verschobene — anthropogenen Erwärmung festhalten, denn andernfalls hätte sich mit einem Schlag alles, womit sie bisher für Hysterie in Politik und Gesellschaft gesorgt haben, als Unsinn entlarvt. Daran können Klimainstitute und Politik kein Interesse haben, denn sie alle wollen jetzt nicht als Idioten dastehen.

Ansatz 8: Der CO₂-Anstieg ist zu gleichmäßig, um von Menschen beeinflußt zu sein

Entwicklung der CO₂-Konzentration, Station Mauna Loa
Entwicklung der CO₂-Konzentration, Station Mauna Loa, Hawaii
Datenquelle: ftp://ftp.cmdl.noaa.gov/ccg/co2/trends/co2_mm_mlo.txt, Juni 2008

Immer wieder wird die Öffentlichkeit mit der graphischen Darstellung des CO₂-Anstiegs in der Atmosphäre konfrontiert, kombiniert mit der Behauptung, dieser Anstieg sei allein auf menschlichen Einfluß seit dem Einsetzen der Industrialisierung und der seither stark angestiegenen Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas zurückzuführen. Vorher habe angeblich ein über lange Zeit konstanter CO₂-Anteil in der Atmosphäre bestanden.

Zum einen ist darauf hinzuweisen, daß die Rekonstruktion des vorgeblich immer konstanten CO₂-Anteils mit großer Sicherheit falsch ist. Eindrucksvolle Ausführungen hierzu hat Ernst-Georg Beck auf seiner Seite externer Link Der Wasserplanet veröffentlicht.

Der zweite Einwand gegen die angeblich durch menschlichen Einfluß aus dem Gleichgewicht geratene, an sich konstante CO₂-Konzentration in der Atmosphäre ergibt sich aus dem geradezu harmonisch wirkenden linearen Anstieg des CO₂-Anteils der Luft. Die menschliche Produktion des „zusätzlichen” CO₂, das nach Ansicht der Treibhausanhänger den natürlichen Kohlenstoffkreislauf aus dem Gleichgewicht bringt und damit den Anstieg der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre verursachen soll, verläuft aber garantiert weder harmonisch noch linear.

Wenn der CO₂-Anstieg auf die menschlichen Emissionen seit Beginn der Industrialisierung (ab 1830, massiv ab etwa 1860) zurückzuführen wäre, müßte sich die industrielle und wirtschaftliche Entwicklung sowie deren Rezessionen in der CO₂-Kurve ablesen lassen. Wo ist die Delle der ersten Ölkrise 1973? Wo die der zweiten Ölkrise 1979? Was ist mit global bedeutsamen Vulkanausbrüchen? Wo ist der Brand der Ölfelder im Golfkrieg zu sehen? Wo setzt die Industrialisierung Chinas (ab etwa 1990!) ein? Wo schlägt sich die Entwicklung Indiens, Mexikos, Brasiliens nieder? Wo sehen wir die De-Industrialisierung des ehemaligen Ostblocks mit gravierenden Produktions- und Emissionsrückgängen?

Antwort: Gar nicht!

Also ist diese harmonische Kurve ein starker Hinweis darauf, daß die Entwicklung der CO₂-Konzentration praktisch nichts mit industriellen oder technischen Emissionen zu tun hat.

Dr. Roy W. Spencer schlägt in einem am 12.05.2009 veröffentlichten Text ein einfaches Modell vor, das die Wirkungen der CO₂-Aufnahme und -Abgabe durch die Ozeane und die vom Menschen verursachten technischen CO₂-Emissionen gegenüberstellt. Er kommt zu dem Ergebnis, daß nur 10% des zusätzlichen CO₂ den menschlichen Emissionen zuzuschreiben ist.

Daraus folgt: Selbst wenn CO₂ einen Einfluß auf die globalen Temperaturen hätte, die technischen Emissionen der Menschheit haben ganz offenbar keinen bzw. keinen wesentlichen Einfluß auf das CO₂ — also ist jede „Klimaschutz”-Maßnahme, deren Zweck die Reduktion von CO₂-Emissionen ist, von vornherein sinnlos und zum Scheitern verurteilt.

Ansatz 9: Das Erdmagnetfeld wird seit Jahrzehnten schwächer, das könnte Einfluß auf die Wolkenbildung haben

Seit Jahrzehnten wird das Magnetfeld der Erde immer schwächer. Es besteht in der Wissenschaft keine Einigkeit darüber, ob diese Abschwcähung einen kommenden Polsprung ankündigt oder nur eine natürliche Schwankung darstellt. Das Erdmagnetfeld ist für die Ablenkung des größten Teils des Sonnenwinds verantwortlich und nimmt damit Einfluß auf die Gesamtmenge der auf die Erdatmosphäre treffenden hochenergetischen Partikel. Es gibt Anhaltspunkte dafür, daß die Intersität des Partikelstroms und der kosmischen Strahlung Einfluß auf die Wolkenbildung hat. Die Wolkenbildung ist aber die – von den Vertretern der CO₂-Treibhaushypothese oft ignoriert – mit Abstand wichtigste Einflußgröße für die oberflächennahen Temperaturen auf der Erde. Wie wichtig die Wolken für Wetter und Temperaturen sind, ist offensichtlich und eine triviale Erkenntnis. Kurz: Änderungen des Erdmagnetfeldes könnten die Temperaturen beeinflussen.

Ansatz 10: Der von den Klimamodellen vorhergesagte „Hot Spot” exisitiert nicht

Modellberechnungen zum Hot Spot
Abbildung 1: Modellierter Hot Spot

Gemessene Werte
Abbildung 2: Gemessene Werte – Der Hot Spot exisitiert nicht
Quelle der Abbildungen: Externer Link JoanneNova.com

Zu den Grundbedingungen für eine wissenschaftliche Hypothese gehört es, daß sie überprüfbare Vorhersagen machen muß. Wenn die Vorhersagen nicht durch Beobachtungen und Messungen bestätigt werden, ist die Hypothese falsch (sog. Falsifizierbarkeit).

Aus der Hypothese, nach der die Temperaturen der Erdatmosphäre wesentlich von der CO₂-Konzentration (und der Konzentration anderer „Treibhausgase”) beeinflußt wird, wird die Existenz eines „hot Spots” in der Atmosphäre über den Tropen abgeleitet (siehe Abbildung 1 rechts). Der Einfluß der Treibhausgase ist in der Abbildung A dargestellt, sie dominieren nach dieser Hypothese den Gesamteffekt aller Einflüsse, wie er in Abbildung F gezeigt wird.

Die Messungen in der Realität ergeben ein anderes Bild (Abbildung 2). Der Hot Spot existiert nicht. Die Hypothese ist widerlegt.

Lesen Sie Externer Link hier mehr.


Folgerungen

Gegenargumente der Treibhausanhänger

Ist die Abkühlung noch kein Trend?

Die AGW-Vertreter behaupten, daß die Abkühlung seit 2000 keinen Trend darstelle, da sie noch nicht lange genug anhalte. Aus der Abkühlung der letzten Jahre einen Trend abzuleiten, sei „wissenschaftlich unseriös”, meint beispielweise Stefan Rahmstorf, einer der umtriebigsten deutsche AGW-Vertreter. Gegen diesen Vorwurf sind (mindestens) zwei Gegenargumente anzuführen:

  1. Die Abkühlung hält bereits seit 10 Jahren an. Im klassischen Sinn bildet eine Spanne von 30 Jahren die Grundlage für die Berechnung von Durchschnittswerten, die dann zusammen „Klima” genannt werden. In diesem Sinn sind die 10 Jahre von 1999 bis 2008 noch nicht genug, um als Klimaperiode zu gelten. 10 Jahre sind andererseits definitiv lang genug, um über Tendenzen während dieser Jahre nachzudenken.
  2. Einzelne Wetterereignisse (wie einzelne Stürme oder Überschwemmungen) werden seit Jahren von AGW-Vertretern wie Al Gore immer wieder als Beleg für die voranschreitende Klimakatastrophe angeführt. Al Gore sprach im Zusammenhang mit einem einzelnen Tropensturm (wie er z.B. zu großen Schäden in Birma führte) davon, daß dies Ereignis „vom Klimawandel verursacht” wurde. Einzelereignisse sind also von den Klimakatastrophikern als Beleg für die AGW-Hypothese herangezogen, eine Abkühlung über Jahre als Beleg für einen Trend aber als „wissenschaftlich unseriös” abgelehnt.

Die AGW-Vertreter messen also mit zweierlei Maß, wenn es um Belege und Gegenbelege geht. Wer ist hier unseriös?


Buchempfehlungen


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Meldungen
Widerspruch gegen AGW-Hypothese


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11.02.2012
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30.01.2012
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08.01.2012
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Könnte entschwefelter Flugzeugtreibstoff einen Kühlungseffekt haben?
weiter lesen (2072)


10.12.2011
Die Erkenntnis setzt sich durch: Wissenschaftliche Erkenntnisse widersprechen antropogenem Klimawandel
weiter lesen (2070)


08.12.2011
Chinesische Baumring-Studie: Kein Hockeystick in Sicht, dafür eine Abkühlung bis 2068
weiter lesen (2062)


03.12.2011
Prof. Miller zur Abkühlung in der Antarktis
weiter lesen (2057)


27.11.2011
Camerons „grüner Guru“ hat Zweifel an der globalen Erwärmung
weiter lesen (2040)


17.11.2011
Kältewelle in Alaska
weiter lesen (2022)


06.11.2011
Fläche des mindestens drei Meter dicken Eises hat sich gegenüber dem letzten Jahr verdoppelt
weiter lesen (1999)


03.11.2011
UAH-Temperaturanomalie im Oktober 2011 auf +0,11 °C gefallen
weiter lesen (2008)


02.11.2011
Muller: „Ich habe nie gesagt, daß man kein Skeptiker sein sollte“
weiter lesen (1998)


01.11.2011
Wissenschaftliche Häresie – Warum die Klimadiskussion Häresie braucht
weiter lesen (1993)


30.10.2011
Die Troposphäre ignoriert die vermeintliche „globale Erwärmung“
weiter lesen (1992)


27.10.2011
Die Ausflüchte der Klima-Wissenschaftler
weiter lesen (1987)


24.10.2011
Neue Temperaturreihe der Ozeanwärme verschleiert fehlende Erwärmung
weiter lesen (1985)


20.10.2011
Gute Gründe dafür, skeptisch gegenüber der „globalen Erwärmung“ zu sein
weiter lesen (1981)


17.10.2011
Washington Post: Erwärmung trotz Abkühlung
weiter lesen (1977)


08.10.2011
Die Temperaturen fallen – aber GISS präsentiert weiter eine „Erwärmung“
weiter lesen (1966)


29.09.2011
Globale Erwärmung? Heathrow verdreifacht Schneeräumfahrzeuge
weiter lesen (1955)


20.09.2011
Studie: Wolken haben einen starken kühlenden Effekt in der Strahlungsbilanz der Erde
weiter lesen (1944)


15.09.2011
Meeresspiegel fällt weiter
weiter lesen (1937)


09.09.2011
Wie lange dauert es noch, bis die GISS-Vorhersage des Ozean-Wärmegehalts offiziell als falsch erkannt wird?
weiter lesen (1929)


29.08.2011
Tropensturm Irene hinterläßt abgekühlte Meeresoberfläche
weiter lesen (1904)

25.08.2011
Kohleverbrauch um fast 50% gestiegen – Temperatur gefallen
weiter lesen (1897)

15.08.2011
Wintereinbruch in Neuseeland – Erster Schnee seit 36 Jahren
weiter lesen (1877)

12.08.2011
Zeitabschnitt Januar bis Juli 2011 war der zweitkälteste in diesem Jahrhundert
weiter lesen (1873)


30.07.2011
Der DWD verschweigt: Deutschland wird kühler!
weiter lesen (1843)

30.07.2011
30 Prozent der Wetterstationen zeigen einen Abkühlungstrend
weiter lesen (1842)


18.07.2011
Vulkane, nicht Chinas Kohlekraftwerke sind für die stagnierenden globalen Temperaturen verantwortlich
weiter lesen (1821)


08.07.2011
Meeresoberflächen zeigen keinen dauernden Erwärmungstrend
weiter lesen (1813)


04.07.2011
Mit steigender naturwissenschaftlicher und mathematischer Bildung nimmt der Anteil der Skeptiker zu
weiter lesen (1809)


19.06.2011
Wärmegehalt der Ozeane bleibt gleich – Klimamodelle hatten Zunahme vorhergesagt
weiter lesen (1797)


17.06.2011
Der Niedergang der Sonnenflecken – Steht eine starke Abkühlung bevor?
weiter lesen (1793)


10.06.2011
Trotz Schneeschwund-Prognose: Schneefall mitten im Juni auf dem Snowdon
weiter lesen (1789)


01.06.2011
Grönland und AGW
weiter lesen (1764)


18.04.2011
Unbequeme Formulierung verschwindet – Skeptiker haben tendenziell mehr Wissen über Klimathemen
weiter lesen (1678)


08.04.2011
Stagnieren die globalen Temperaturen?
weiter lesen (1659)


07.04.2011
Den Klimamodellen wird kalt
weiter lesen (1661)


30.03.2011
Warmes Wasser verursacht besonders kalte Winter
weiter lesen (1647)


26.03.2011
Es wird ein kühles Jahr 2011 erwartet
weiter lesen (1641)


20.03.2011
Wärmegehalt der Ozeane ist geringer als bisher gedacht
weiter lesen (1627)


02.03.2011
Trotz kräftiger Explosion: Schwache Sonnenaktivität hält vermutlich noch für Jahre an
weiter lesen (1604)


26.02.2011
Ostsee friert immer weiter zu
weiter lesen (1590)


21.02.2011
Moskau zittert im „kältesten Winter seit 100 Jahren”
weiter lesen (1581)


13.02.2011
Ein Gespräch mit einem Experten für Infrarot-Strahlung
weiter lesen (1565)


04.02.2011
Die Chancen stehen gut für eine lang anhaltende La Niña
weiter lesen (1558)


03.02.2011
Auch RSS meldet Temperaturanomalie nahe Null
weiter lesen (1557)


28.01.2011
Vorläufige UAH-Daten: Temperaturanomalie im Januar 2011 könnte negativ sein
weiter lesen (1540)


21.01.2011
Australische Csiro schreibt ungewöhnliche Regenfälle natürlichen Variationen und nicht der globalen Erwärmung zu
weiter lesen (1532)


15.01.2011
La Niña ist im November und Dezember 2010 kräftig geblieben
weiter lesen (1519)


11.01.2011
Weitere einfache Vorhersage schlägt die Klimaforscher-Supercomputer
weiter lesen (1511)


06.01.2011
Ein bemerkenswerter Dezember
weiter lesen (1564)


06.01.2011
Wärmegehalt der Ozeane nimmt nicht zu
weiter lesen (1504)


05.01.2011
Sonnenaktivität weiter schwächer als vorhergesagt
weiter lesen (1503)


04.01.2011
Meeresoberflächen kühlen sich weiter ab
weiter lesen (1501)


03.01.2011
Auch nach den RSS-Daten bleibt 1998 das wärmste Jahr
weiter lesen (1500)


03.01.2011
UAH-Temperaturanomalie für Dezember 2010: +0,18°C – 1998 bleibt wärmstes Jahr
weiter lesen (1499)


01.01.2011
Dickes arktisches Meereis bedeckt jetzt eine Fläche, die doppelt so groß ist wie vor zwei Jahren
weiter lesen (1490)


31.12.2010
In den USA wurden in dieser Woche 336 Kälterekorde neu aufgestellt
weiter lesen (1489)


30.12.2010
Dezember 2010 war der kälteste Dezember in Florida seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (1488)


27.12.2010
Atlanta erlebte die ersten weißen Weihnachten seit 128 Jahren
weiter lesen (1482)


21.12.2010
Meereisausdehnung in der Antarktis auf Rekordniveau
weiter lesen (1474)


13.12.2010
„Neue Kleine Eiszeit ist jetzt möglich” – „Einfluß der Sonnenaktivität wurde lange Zeit sträflich unterschätzt”
weiter lesen (1467)


12.12.2010
Werden die Alarmisten auch für den Dach-Zusammenbruch des Metrodomes in Minneapolis den Klimawandel verantwortlich machen?
weiter lesen (1459)


09.12.2010
Der Gore-Effekt schlägt wieder zu: Cancún stellt seit Tagen einen lokalen Kälterekord nach dem anderen auf
weiter lesen (1454)


09.12.2010
Dezember 2010 bisher der kälteste seit 100 Jahren in Großbritannien
weiter lesen (1452)


03.12.2010
Kältester November in Norwegen seit 91 Jahren
weiter lesen (1437)


28.11.2010
Met Office sagt milden Winter woraus – und steht damit allein
weiter lesen (1420)


27.11.2010
Auch der heiße Sommer 2010 hat den russischen Skeptizismus nicht erschüttert
weiter lesen (1416)


27.11.2010
Hat das Hadley Centre die Meeresoberflächentemperatur wirklich unterschätzt?
weiter lesen (1413)


30.10.2010
Studie: Im frühen Holozän war der arktische Ozean im Sommer eisfrei
weiter lesen (1371)


29.10.2010
Luft- und Meeresoberflächentemperaturanomalien nehmen schnell ab
weiter lesen (1370)


16.10.2010
Russische Wissenschaftler: Der Mensch ist nicht die Hauptursache für Veränderungen in der Arktis
weiter lesen (1362)


12.10.2010
Eisausdehnung wächst schnell
weiter lesen (1357)


09.10.2010
Großbritannien bereitet sich auf den nächsten harten Winter vor – Schneeschaufeln werden verteilt
weiter lesen (1355)


26.09.2010
Globale Abkühlung und die Neue Weltordnung
weiter lesen (1336)


23.09.2010
Arktisches Meereis ist ausgedehnter als während der meisten der letzten 9.000 Jahre
weiter lesen (1333)


22.09.2010
Abkühlung der Ozeane soll die „Erwärmungslücke” des 20. Jahrhunderts erklären
weiter lesen (1332)


31.08.2010
Abkühlung zu erwarten – La Niña wird stärker
weiter lesen (1296)


06.08.2010
Eine kalte arktische Schmelzsaison widerspricht den GISS-Temperaturen
weiter lesen (1247)


21.07.2010
Australisches Bureau of Meteorology bestätigt beginnende La Niña
weiter lesen (1219)


20.07.2010
Kältewelle in Südamerika
weiter lesen (1216)


19.07.2010
Frühe Abkühlung in der Arktis?
weiter lesen (1213)


13.07.2010
Sonnengesteuerte Abkühlung für Norwegen prognostiziert
weiter lesen (1198)


30.06.2010
Rekordkälte in Australien
weiter lesen (1179)


10.06.2010
Die Meereiskonzentration in der Arktis ist höher als in den Vorjahren
weiter lesen (1141)


02.06.2010
Forscher behaupten, in der jüngeren geologischen Geschichte habe es noch nie so wenig arktisches Eis gegeben wie momentan
weiter lesen (1120)


01.06.2010
Beispiellose Kälte in den letzten Jahrhunderten
weiter lesen (1117)


29.05.2010
Das arktische Meereis hat in zwei Jahren um 24% zugenommen
weiter lesen (1112)


26.05.2010
Temperaturdaten aus Tropfsteinen
weiter lesen (1106)


13.05.2010
Letztes Winterhalbjahr war das schneereichste seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (1068)


07.05.2010
Rekordabnahme des Wärmegehalts der oberen Ozeanschichten in den Tropen
weiter lesen (1051)


04.05.2010
Die negative Rückkopplung niedriger Wolken wurde in Klimamodellen unterschätzt
weiter lesen (1052)


29.04.2010
Arktische Meereisausdehnung und Meereisfläche über „Normal”
weiter lesen (1031)


26.04.2010
El Niño wird schwächer
weiter lesen (1022)


25.04.2010
Vorhersagen und IPCC-Prognosen treffen auf die Wirklichkeit – Die Welt ist kühler als vorhergesagt
weiter lesen (1018)


18.04.2010
Arktische Eisausdehnung weiterhin größer als in den letzten 5 Jahren
weiter lesen (1002)


15.04.2010
GISS liegt in Finnland um 11,8°C daneben
weiter lesen (998)


14.04.2010
Alpengletscher – Die Zeugen früheren Klimawandels
weiter lesen (1017)


12.04.2010
Die Wandlung der NASA-„Fakten”
weiter lesen (1026)


08.04.2010
NSIDC-Daten bestätigen Zunahme älteren Eises
weiter lesen (972)


08.04.2010
Verschiedene Darstellungen der arktischen Eisausdehnung
weiter lesen (970)


07.04.2010
Spätester Beginn der arktischen Schmelzsaison seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (966)


06.04.2010
„Die Erwärmung nach dem kalten Winter
weiter lesen (980)


31.03.2010
Realitätsfern – Vorschläge für die Nutzung der bald eisfreien Arktis
weiter lesen (947)


31.03.2010
Die Ausdehnung des arktischen Meereises nähert sich dem langjährigen Mittel
weiter lesen (946)


28.03.2010
Michael Manns seltsame Sicht: „Ich bin ein Skeptiker”
weiter lesen (940)


18.03.2010
Wetterballon-Daten beweisen die „verschwundene” Abkühlung
weiter lesen (900)


16.03.2010
Das Verschwinden der Abkühlung
weiter lesen (897)


05.03.2010
Schiffe sitzen im Ostsee-Eis fest
weiter lesen (867)


04.03.2010
NSIDC bestätigt Prognose der Eiszunahme im arktischen Ozean
weiter lesen (859)


02.03.2010
2001 bis 2010 war das schneereichste Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (861)


19.02.2010
Klimamodelle lagen falsch – Schneebedeckung zeigt Aufwärtstrend
weiter lesen (821)


14.02.2010
Phil Jones macht eine Kehrtwende: „Keine Erwärmung seit 1995”
weiter lesen (798)


13.02.2010
Henk Tennekes rehabilitiert
weiter lesen (813)


13.02.2010
49 US-Bundesstaaten im Schnee, 1180 neue Schneefall-Rekorde in der auslaufenden Woche
weiter lesen (797)


10.02.2010
Schneefallrekord in Washington, Philadelphia und Baltimore
weiter lesen (788)


09.02.2010
Bericht in der mdr-Umschau: Erwärmungspause oder neue Eiszeit?
weiter lesen (793)


08.02.2010
Sir David King liegt halb richtig über das IPCC, aber seine Logik ist lückenhaft
weiter lesen (785)


31.01.2010
Kälte schadet der Wirtschaft
weiter lesen (756)


30.01.2010
Kälte tötet Korallen
weiter lesen (760)


26.01.2010
Mehr Eis in den chinesischen Häfen als jemals während der letzten 30 Jahre
weiter lesen (746)


26.01.2010
Neues Kompendium zur Qualität der Oberflächen-Temperaturreihen
weiter lesen (735)


11.01.2010
Antarktisches Meerwasser zeigt kein Anzeichen von Ewärmung
weiter lesen (687)


10.01.2010
Dezember 2010 der zweitschneereichste seit Beginn der Aufzeichnungen
weiter lesen (681)


08.01.2010
Potentiell tödliche Gefahr durch LED-Ampeln
weiter lesen (678)


06.01.2010
Kälteste Nacht seit 22 Jahren
weiter lesen (930)


06.01.2010
Kälte tötet Menschen
weiter lesen (670)


06.01.2010
Invasive Echsen von Kälte bedroht
weiter lesen (669)


05.01.2010
Times muß Plakate mit falschen alarmistischen Behauptungen zurückziehen
weiter lesen (668)


05.01.2010
Schneerekord: Streusalz wird knapp
weiter lesen (755)


04.01.2010
UAH-Temperaturanomalie für den Dezember 2009: +0,28°C
weiter lesen (662)


04.01.2010
Seoul: Schwerster Schneefall seit 70 Jahren
weiter lesen (666)


03.01.2010
Schneerekord in Hannover
weiter lesen (754)


02.01.2010
ClimateGate: Eigentlich sollten Sie schwitzen
weiter lesen (658)


01.01.2010
Aktuelle globale Abkühlung stellt die Gültigkeit der Klimamodelle in Frage
weiter lesen (651)


30.12.2009
Ironie des Wetters – Protest von „Klimaschützern” durch Schneesturm erstickt
weiter lesen (652)


30.12.2009
Anzeichen für außergewöhnliche Kältewelle mehren sich
weiter lesen (646)


28.12.2009
Gute Voraussetzungen für Schneerekorde und zunehmendes arktisches Meereis
weiter lesen (639)


26.12.2009
Keine statistisch signifikante Erwärmung seit 1995
weiter lesen (636)


25.12.2009
Dampflok-gezogener Zug bewahrt Passagiere vor langer Wartezeit
weiter lesen (637)


21.12.2009
Die Geschichte einer Bekehrung: Vom AGW-Gläubigen zum Skeptiker
weiter lesen (632)


20.12.2009
Auch Flughafen Dortmund wegen Schnees gesperrt
weiter lesen (623)


20.12.2009
Arktische Temperaturen in Deutschland
weiter lesen (622)


17.12.2009
NASA: Die ruhige Sonne führt zu einer Abkühlung der oberen Atmosphäre
weiter lesen (627)


14.12.2009
Sonnenfleckenzahl hat angeblich keinen Einfluß auf die Erdtemperatur
weiter lesen (611)


09.12.2009
Geomagnetische Aktivität der Sonne auf Rekordtief
weiter lesen (609)


07.12.2009
Skeptizismus nimmt zu: Weniger als die Hälfte der Amerikaner glaubt an von Menschen verursachte globale Erwärmung
weiter lesen (602)


30.11.2009
ClimateGate: Revolte der Physiker
weiter lesen (610)


29.11.2009
Alarmist Krugman hat keine Ahnung
weiter lesen (586)


24.11.2009
Schnee an der französischen Riviera
weiter lesen (620)


19.11.2009
Vier Fernsehspots der australischen Klimaskeptiker-Partei
weiter lesen (572)


15.11.2009
Anthropogene Erderwärmung: 77 Nobelpreisträger sind skeptisch!
weiter lesen (581)


07.11.2009
Der Oktober war in den USA der drittkälteste der letzten 115 Jahre
weiter lesen (551)


03.11.2009
Neuseeland erlebte den kältesten Oktober seit 64 Jahren
weiter lesen (550)


25.10.2009
In Australien hat sich eine Partei der Klimaskeptiker gegründet
weiter lesen (532)


20.10.2009
Kälteste je gemessene Oktobertemperatur in Deutschland
weiter lesen (531)


14.10.2009
Früher Wintereinbruch
weiter lesen (507)


13.10.2009
Gemessene Temperaturen sprechen gegen „globale Erwärmung”: Alarmisten fürchten Niedergang des Alarmismus
weiter lesen (506)


09.10.2009
BBC: Was ist mit der globalen Erwärmung passiert?
weiter lesen (499)


08.10.2009
Eisschmelze im letzten antarktischen Sommer war die geringste seit Beginn der Satellitenmessungen
weiter lesen (498)


28.09.2009
Kosmische Strahlung erreicht Rekordniveau – Steht globale Abkühlung bevor?
weiter lesen (478)


15.09.2009
Ende der Eisschmelze in Sicht: Über 500.000 km² mehr Eis als 2008
weiter lesen (468)


09.09.2009
Mehr Sauerstoff – kälteres Klima
weiter lesen (471)


01.08.2009
Nordwestpassage durch Eisbrocken eingeengt
weiter lesen (432)


28.07.2009
Schwacher Sonnenzyklus 24 erwartet – Abkühlung um 2°C möglich
weiter lesen (424)


25.07.2009
Schwächt sich der entstehende El Niño schon wieder ab?
weiter lesen (420)


22.07.2009
Neuschnee in den Alpen
weiter lesen (415)


15.07.2009
Freigabe von hochauflösenden Fotos der Arktis
weiter lesen (394)


14.07.2009
realclimate räumt ein, daß alarmistische Prognosen falsch waren: Keine Erwärmung bis 2020
weiter lesen (385)


13.07.2009
Kältester Juni in New York seit 1958
weiter lesen (384)


13.07.2009
Kälterekord in Portland, Maine
weiter lesen (381)


11.07.2009
Knollenfäule bedroht Kartoffeln und Tomaten in den USA
weiter lesen (379)


10.07.2009
Auch RSS meldet niedrige Temperaturen im Juni
weiter lesen (376)


09.07.2009
Kältester 8. Juli in Chicago seit 118 Jahren
weiter lesen (373)


08.07.2009
Meereis in der Antarktis wächst um 0,9% pro Jahrzehnt
weiter lesen (383)


08.07.2009
Kälterekord in Kanada
weiter lesen (368)


07.07.2009
Kein konstanter Erwärmungstrend seit 12,5 Jahren
weiter lesen (371)


06.07.2009
Temperaturrückgang seit Al Gores Film in die Kinos kam
weiter lesen (363)


05.07.2009
Mit dem kühlen Juni setzt sich der Abkühlungstrend fort
weiter lesen (362)


03.07.2009
Auch Buzz Aldrin ist ein Klimaskeptiker
weiter lesen (354)


03.07.2009
Globale Temperaturabweichung des Juni 2009: 0,00°C
weiter lesen (355)


02.07.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch unter 0°C
weiter lesen (353)


25.06.2009
Temperaturen in der Arktis immer noch nicht über 0°C
weiter lesen (337)


17.06.2009
NOAA führt vermehrte Netzausfälle auf Stürme zurück – Stürme 2008 besonders selten
weiter lesen (328)


17.06.2009
NASA-Wissenschaftler erwarten baldige Sonnenaktivität
weiter lesen (327)


16.06.2009
Antarktische Eisschelfe seit 6 Jahren stabil
weiter lesen (323)


13.06.2009
Feldfrüchte leiden unter Kälte
weiter lesen (322)


11.06.2009
Kanadische Weizenernte durch Kälte gefährdet
weiter lesen (325)


08.06.2009
Versagt die Vorhersage des UK Met Office schon wieder?
weiter lesen (317)


08.06.2009
Kältestes erstes Juniwochenende seit 30 Jahren
weiter lesen (315)


07.06.2009
NANSEN korrigiert Daten über arktisches Meereis
weiter lesen (316)


06.06.2009
Ungewöhnlicher Schneefall im Juni
weiter lesen (314)


05.06.2009
Erster Eiswein aus Brasilien
weiter lesen (324)


03.06.2009
Interplanetarisches Magnetfeld so schwach wie seit 1913 nicht mehr?
weiter lesen (313)


27.05.2009
Kanada erlebt kalten Mai
weiter lesen (334)


23.05.2009
Neue Hinweise für solare und lunare Einflüsse auf zyklische Klimaänderungen
weiter lesen (308)


19.05.2009
Keine Erwärmungstendenz seit 1997
weiter lesen (304)


18.05.2009
NCDC weicht von GISS ab und meldet Erwärmung
weiter lesen (300)


13.05.2009
(Keine) Erwärmung der Arktis in 50 Jahren
weiter lesen (297)


11.05.2009
April 2009 in USA kälter als der Durchschnitt
weiter lesen (294)


06.05.2009
Ozeane erwärmen sich nicht, sondern kühlen ab
weiter lesen (292)


05.05.2009
Beispiellose Inkohärenz in den Nachrichten über das polare Eis
weiter lesen (288)


01.05.2009
Arktisches Meereis erreicht beinahe langjährigen Durchschnitt
weiter lesen (285)


30.04.2009
Schwacher Sonnenfleck beobachtet
weiter lesen (284)


29.04.2009
Neuer australischer Kälterekord für April
weiter lesen (283)


28.04.2009
Eisdecke am Nordpol dicker als erwartet
weiter lesen (282)


26.04.2009
Katastrophenrecycling Teil 2: Wiederverwendetes Foto wird falsch interpretiert
weiter lesen (272)


23.04.2009
Mehr oder weniger Eis: Angeblich ist auf jeden Fall der Mensch schuld!
weiter lesen (269)


23.04.2009
Antarktisches Meereis wächst
weiter lesen (266)


22.04.2009
Arktisches Meereis hat sich erholt – Katastrophisten suchen verzweifelt nach neuer Katastrophe
weiter lesen (267)


21.04.2009
Negativ-Rekorde der Sonne werden nicht gemeldet
weiter lesen (255)


21.04.2009
Mehr arktisches Meereis als in den letzten vier Jahren
weiter lesen (256)


21.04.2009
Sonnenfleckenzahl auf 100-jährigem Rekordtief
weiter lesen (257)


18.04.2009
Schmelzende Antarktis? Keine Spur!
weiter lesen (264)


15.04.2009
Vorhersage: Älteres Eis wird zunehmen
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14.04.2009
GISS: 2009 kältester März seit 2000
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10.04.2009
Analyse der Ozeantemperaturen läßt Abkühlung als wahrscheinlich erscheinen
weiter lesen (386)


06.04.2009
Globale Erwärmung durch CO2 ist eine Schimäre des IPCC
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06.04.2009
Arktisches Meereis ausgedehnter als in Vorjahren
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29.03.2009
Angebliche „Antarktis-Erwärmung” herbeimanipuliert?
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15.03.2009
Neue Studie stellt die Welt des „Klimawandels” auf den Kopf
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07.03.2009
Oberer See friert zu
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03.03.2009
UK Met Office hat milden Winter prognostiziert – es wurde der kälteste seit 13 Jahren
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02.03.2009
Abkühlung für 30 Jahre?
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27.02.2009
Winter 2008/2009 in Deutschland etwa 0,5°C kälter
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24.02.2009
Hansen und GISS: 2008 eines der 10 heißesten Jahre
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19.02.2009
Voraussage eines eisfreien Nordpols war fehlerhaft: 500.000 km² Eis „gefunden”
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01.02.2009
Nach dreißig Jahren Satellitenbeobachtung weist GISS 87,5% mehr Erwärmung aus als UAH
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23.01.2009
Eis-Armageddon auf Grönland ist beendet
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13.01.2009
Forscher warnen vor Panik-Prognosen
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12.01.2009
Focus: Von wegen Polschmelze
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29.12.2008
2008 war das Jahr, in dem der von Menschen gemachte Klimawandel widerlegt wurde
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18.12.2008
Bis zu 20 cm Schnee in Las Vegas
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16.12.2008
Wissenschaftler verurteilen die hysterische Falschmeldung „sich beschleunigender Erwärmung” auf AP
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09.12.2008
Hansen verwandelt Abkühlungstrend in Erwärmungstrend
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09.12.2008
Bereits 21 Tage ohne Sonnenflecken
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03.12.2008
Globale Erwärmung neu bewertet
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02.12.2008
Tiefe Wasserzirkulation im Nordatlantik setzt wieder ein
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26.11.2008
146 lokale Kälterekorde in den USA innerhalb einer Woche
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23.11.2008
Himalaya-Gletscher wachsen, Arktisches Eis überdurchschnittlich
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16.11.2008
Die Welt hat noch nie so eine eiskalte Hitze erlebt
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12.11.2008
Wasser auf die Mühlen der Erwärmungsskeptiker
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11.11.2008
NASA „korrigiert” Argo-Daten, damit die Abkühlung verschwindet
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08.11.2008
Wirklich unangenehme Wahrheiten über den Klimawandel werden ignoriert
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05.11.2008
Rekordzuwachs beim arktischen Meereseis
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03.11.2008
Mehr Eisbären, mehr Schnee
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31.10.2008
Rekordschnee in der Schweiz
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30.10.2008
Die globale Abkühlung ist da!
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30.10.2008
Wird auch der Winter 2008/2009 ungewöhnlich kalt?
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30.10.2008
Ausdehnung der von Eis bedeckten arktischen Meeresflächen wächst
weiter lesen (148)


24.10.2008
Dank des kalten Wetters wuchsen die Gletscher Alaskas in diesem Jahr
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24.10.2008
Der Kater nach dem Klimarausch
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20.10.2008
Dreißig Jahre Erwärmung lösen sich in Nichts auf
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18.10.2008
Kanzlerinberater Schellnhuber (PIK) führt Öffentlichkeit in die Irre
weiter lesen (140)


17.10.2008
Leserbrief von Prof. Lüdecke an die VDI-Nachrichten wegen des Artikels „Mit Hightech gegen die Flut”
weiter lesen (147)


15.10.2008
Arktisches Meereseis nimmt in einem Jahr um 27% zu
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13.10.2008
Alaska meldet wachsende Gletscher
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26.09.2008
Prof. Lüdecke: Harte Fakten gegen Klimakatastrophenpropaganda
weiter lesen (131)


21.09.2008
Steht eine kleine Eiszeit bevor?
weiter lesen (132)


20.09.2008
Die Sonne ist für Erwärmung und Abkühlung der Erde verantwortlich
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25.08.2008
Ein weiterer Wissenschaftler sagt kommende Abkühlung voraus
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21.08.2008
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke rechnet mit Katastrophenhysterie ab
weiter lesen (115)


21.08.2008
Die erste Jahreshälfte 2008 war die kühlste seit 5 Jahren
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20.08.2008
Wissenschaftler uneins über die Wirkung der geringen Sonnenaktivität
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16.08.2008
Mexikanischer Wissenschaftler erwartet „Kleine Eiszeit” für 60 bis 80 Jahre
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15.08.2008
Das arktische Eis weigert sich zu schmelzen wie vorhergesagt
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10.08.2008
Die globale Erwärmung, wie sie von Al Gore & Co. proklamiert wird, ist eine Falschmeldung
weiter lesen (121)


05.08.2008
Kalter Winter in den Anden – Hochland-Tiere stark geschwächt
weiter lesen (118)


29.07.2008
NASA veröffentlicht Abkühlung der Ozeanoberfläche nicht
weiter lesen (358)


20.07.2008
Änderung der pazifischen Strömungen sorgt für 30 Jahre Abkühlung
weiter lesen (114)


19.07.2008
Mojib Latif: „Keine längerfristige Tendenz erkennbar”
weiter lesen (104)


18.07.2008
Mehr Eis in der Arktis als letztes Jahr
weiter lesen (103)


15.07.2008
Klimaempfindlichkeit neu betrachtet
weiter lesen (99)


11.07.2008
Abrechnung eines IPCC-Aussteigers: Die Klima-Spinnerei
weiter lesen (98)


02.07.2008
Nobelpreisträger positioniert sich als Skeptiker
weiter lesen (91)


01.07.2008
Kontroverse Diskussion statt Konsens: Nobelpreisträger diskutieren über Klimawandel
weiter lesen (92)


30.06.2008
„Treibhauseffekt” wird überschätzt, Erwärmung hat natürliche Ursachen
weiter lesen (90)


29.06.2008
Die „Globale Erwärmung” ist ein Schwindel
weiter lesen (89)


10.06.2008
„Globale Erwärmung durch menschlichen Einfluß ”ist ein Trugschluß
weiter lesen (76)


09.06.2008
Die Sonne produziert immer noch keine Sonnenflecken — seit ungewöhnlich langer Zeit
weiter lesen (68)


05.06.2008
Malen nach Zahlen: Das eigenartige Thermometer der NASA
weiter lesen (62)


04.06.2008
Abkühlung setzt sich im Mai 2008 fort — 0,774°C Abkühlung in 16 Monaten
weiter lesen (66)


31.05.2008
Es ist Zeit, das Dogma globaler Erwärmung abzulegen
weiter lesen (69)


22.05.2008
Abkühlung der globalen Erwärmung
weiter lesen (50)


21.05.2008
Auch der April 2008 war global kühler als der Vorjahresmonat
weiter lesen (48)


21.05.2008
Skeptiker nimmt Globalerwärmungsphantasien auseinander
weiter lesen (56)


19.05.2008
Sonnenfleckenzyklus läßt auf sich warten – Neue „Kleine Eiszeit”?
weiter lesen (57)


19.05.2008
Sogar gefilterte Daten können die Abkühlung nicht mehr verbergen
weiter lesen (49)


09.05.2008
Die ungezogenen Kinder haben RealClimate.org übernommen
weiter lesen (46)


09.05.2008
Treibhausverfechter fürchten globale Abkühlung
weiter lesen (40)


09.05.2008
Blizzard zwingt Klimaschutz-Aktivistin zur Aufgabe
weiter lesen (39)


08.05.2008
Rahmstorf bietet Latif Wette über Abkühlung an
weiter lesen (43)


07.05.2008
Kalte Dusche für Vorhersage antarktischer Erwärmung
weiter lesen (44)


06.05.2008
Die sieben Kernaussagen des PIK und ihre Widerlegung
weiter lesen (35)


06.05.2008
Meeresspiegelanstieg langsamer als erwartet
weiter lesen (41)


04.05.2008
Extremwetter-Latif verheddert sich mit seinen Katastrophenprognosen
weiter lesen (34)


04.05.2008
Klima-Institute rudern zurück – platzt der Klima-Schwindel?
weiter lesen (33)


04.05.2008
Natürliche Klimavariabilität ist stärker als der Treibhauseffekt
weiter lesen (82)


03.05.2008
Prominenter Treibhausverfechter räumt Abkühlung ein
weiter lesen (31)


02.05.2008
10 Jahre Abkühlung
weiter lesen (32)


01.05.2008
Wissenschaftler sagen Abkühlung voraus
weiter lesen (42)


01.05.2008
Treibhausanhänger beim MPI: Erwärmung legt Pause ein
weiter lesen (81)


23.04.2008
Kommt eine neue Eiszeit?
weiter lesen (29)


21.04.2008
Tiefsee in der Antarktis kühlt sich ab, Eisdecke hat maximale Ausdehnung
weiter lesen (26)


09.04.2008
Geologe: Änderung der Sonneneinstrahlung könnte eine globale Abkühlung bedeuten
weiter lesen (14)


05.04.2008
IPCC hat den Temperaturanstieg in der Antarktis um den Faktor 2,5 bis 5 übertrieben
weiter lesen (37)


04.04.2008
Fallende globale Temperaturen 2008
weiter lesen (8)


03.04.2008
Die Welt braucht mehr CO2
weiter lesen (10)


26.03.2008
Bojen gegen Gore
weiter lesen (407)


09.03.2008
Es wird kälter, der Streit über das Klima wird heißer
weiter lesen (16)


30.01.2008
Kälteeinbruch in Saudi-Arabien
weiter lesen (306)


07.01.2008
Neue Studie: Globale Abkühlung für Jahrzehnte
weiter lesen (30)


10.07.2007
Erster Schnee in Buenos Aires seit 89 Jahren
weiter lesen (400)


03.02.2007
Warum Kritiker der Horrorszenarien keine Chance haben
weiter lesen (265)


25.01.2005
Michael Chrichtons gute Gründe für Skepsis
weiter lesen (1072)


01.01.1979
Vorhersage: Erwärmung bis 2000, danach Abkühlung
weiter lesen (1762)


25.02.1977
Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit
weiter lesen (816)


10.04.1975
Eine neue Eiszeit?
weiter lesen (815)


24.06.1974
Eine neue Eiszeit?
weiter lesen (307)


28.04.1974
Die Folgen von 30 Jahren Abkühlung
weiter lesen (819)


09.07.1971
James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit voraus
weiter lesen (1075)


21.03.1970
Künstliche Eiszeit durch Luftverschmutzung
weiter lesen (817)


13.02.1970
Kälteeinbruch seit 1950 – verursacht der Mensch eine neue Eiszeit?
weiter lesen (818)


16.10.1946
Nordwestpassage könnte für gewöhnliche Schiffe befahrbar sein
weiter lesen (273)

 

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Letzte Aktualisierung: 23.12.2012