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Rahmstorf und die Münchener Rück

Foto Stefan Rahmstorf
Stefan Rahmstorf
Foto: Stefanie Mayer, Quelle: http://www.pik-potsdam.de/~stefan

Rahmstorf

Prof. Stefan Rahmstorf lehrt seit 2000 im Fach Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Sein vielfältiges Engagement für die Thesen der CO2-Gläubigen hat ihn schon um die ganze Welt geführt. Sein Schreibstil ist angenehm und lesbar, seine Argumente sind professionell präsentiert und wirken auf den ersten Blick stichhaltig.

Die Münchener Rück

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (kurz Münchener Rück) ist eine der größten Rückversicherungsgesellschaften der Welt mit mehr als 5000 Partner-Versicherungen (Mitteilungen auf der Internetseite der Münchener Rück). Hauptgeschäftsfeld ist dabei (wie der Name schon andeutet) die Rückversicherung, also eine Risikoabdeckung für Erstversicherer. Wenn man so will, ist die Münchener Rück eine Versicherung für Versicherungsgesellschaften.

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing

Was hat eine Rückversicherungsgesellschaft mit der Diskussion über den Klimawandel zu tun?

Die Münchener Rück zieht ihren Profit aus der „Wertschöpfungskette der Assekuranz”. Dieses Zitat sagt nichts anderes als: Die Münchener Rück möchte wie jede Versicherung mehr Versicherungsprämien einnehmen als Schadensausgleichszahlungen leisten. In einem Markt, bei dem der Preis, also die Höhe der Versicherungsprämie, eine große Rolle spielt, braucht man gute Argumente, wenn man hohe bzw. höhere Prämien durchsetzen will. Vor diesem Hintergrund hat die Münchener Rück ihr Herz für die Klimatologen entdeckt. Die Klimatologen produzieren so wunderbare Horrorszenarien, scheinbar unumstößliche wissenschaftliche Beweise und Prognosen, daß die Menschheit sich in Zukunft viel mehr und viel schlimmeren Naturkatastrophen gegenübersehen wird. Mit diesem angeblich unausweichlich eintretenden Katastrophenszenario läßt sich nicht nur wunderbar Politik betreiben, man kann auch den Kunden glaubhaft machen, daß höhere Versicherungsprämien unausweichlich sind, weil ja angeblich die Schäden zukünftig viel höher ausfallen werden.

externer Link Hier finden Sie beispielhaft einen von der Münchener Rück veröffentlichten Rahmstorf-Text.

Und Stefan Rahmstorf wird nicht müde, für eben diese Münchener Rück seine Tiraden gegen die Klimaskeptiker zu verfassen. Geradezu rührend finde ich dabei seine Versuche, die Klimaskeptiker gern als „gekauft” dastehen zu lassen, indem er sie mit Firmen oder Organisationen in Verbindung bringt, die ein Interesse an der Verbrennung fossiler Energieträger haben. Der damit verbundene Vorwurf mag im Einzelfall stimmen oder auch nicht, jedenfalls ist Rahmstorf kein bißchen besser: Er hat sich augenscheinlich von der Müchener Rück einkaufen lassen, um in deren wirtschaftlichen Interesse seine Argumente vorzubringen. Ich kann nicht erkennen, wieso es verwerflicher sein soll, für die Kohlenindustrie zu arbeiten als für die Münchener Rück. Die Münchener Rück Versicherungsgruppe externer Link versucht alles, um an der von Rahmstorf und anderen „Experten” herbeigeredeten Klimakatastrophe kräftig zu verdienen. Also, lieber Stefan Rahmstorf: Hören Sie bitte auf, Ihre Kontrahenten (wenn auch gelegentlich vielleicht nur unterschwellig) als korrupte Lobbyisten darzustellen. Wer im Treibhaus, pardon Glashaus sitzt...

Ist Rahmstorf Überzeugungstäter?

Rahmstorf hat, kaum daß in der FAZ ein kritischer, klimaskeptischer Artikel erschienen war, natürlich nicht gezögert, darauf wortreich zu antworten. Wie immer begeht er die Fehler, die er in seinem Beitrag den vermeintlich uneriösen Vertretern der Klimaskepsis vorwirft: die dünnen Daten, die die These vom Treibhauseffekt und von der menschengemachten Erwärmung stützen, werden gnadenlos globalisiert und für allgemeingültig erklärt, entgegenstehende Daten (etwa aus Tropfsteinhöhlen im Oman) dokumentieren nach seiner Ansicht nur lokale Phänomene und dürfen — natürlich! — außer Acht gelassen werden.

Es lohnt sich, die Kontroverse auf faz.net nachzulesen, besonders aber die zahlreichen sachbezogenen Kommentare von vielen Leuten, die Rahmstorfs Versuche vereiteln, mit seiner vermeintlichen Kompetenz jeden Widerspruch gegen das Treibhaus- und Klimaschutzmärchen zu ersticken.

Es bleibt die Frage offen, ob Rahmstorf wirklich so einseitig und unkritisch denkt — oder seine wirtschaftlichen Vorteile (siehe oben!) im Auge hat. Wir werden ihn weiter im Auge behalten.

Rahmstorf und die Hockeystick-Kurve

Rahmstorf ist auch verwickelt in den Skandal über die gefälschte Hockeystick-Kurve. Er versucht insbesondere, die Fälschung als nebensächlich zu relativieren. Näheres dazu hier.

Ausschnitte aus Rahmstorfs Werken für die Münchener Rück

In seinem Artikel „Die Klimaskeptiker”, publiziert von der Münchener Rück im Jahr 2004 in der Reihe „Wetterkatastrophen und Klimawandel”, schreibt Rahmstorf:

Einige wichtige Kernaussagen haben sich dagegen in den abgelaufenen Jahrzehnten der Klimaforschung so weit erhärtet, daß sie unter den aktiven Klimaforschern allgemein als gesichert gelten und nicht mehr umstritten sind.

Zu diesen Kernaussagen gehören:

  1. Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre ist seit ca. 1850 stark angestiegen, von dem für Warmzeiten seit mindestens 400000 Jahren typischen Wert von 280 ppm auf inzwischen 380 ppm.
  2. Für diesen Anstieg ist der Mensch verantwortlich, in erster Linie durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, in zweiter Linie durch Abholzung von Wäldern.
  3. CO2 ist ein klimawirksames Gas, das den Strahlungshaushalt der Erde verändert: Ein Anstieg der Konzentration führt zu einer Erwärmung der oberflächennahen Temperaturen. Bei einer Verdoppelung der Konzentration liegt die Erwärmung im globalen Mittel sehr wahrscheinlich zwischen 1,5 und 4,5 °C.
  4. Das Klima hat sich im 20. Jh. deutlich erwärmt (global um ca. 0,6 °C, in Deutschland um ca. 1 °C); die Temperaturen der abgelaufenen zehn Jahre waren global die wärmsten seit Beginn der Messungen im 19.Jahrhundert und seit mindestens mehreren Jahrhunderten davor.
  5. Der überwiegende Teil dieser Erwärmung ist auf die gestiegene Konzentration von CO2 und anderen anthropogenen Gasen zurückzuführen; ein kleinerer Teil auf natürliche Ursachen, u.a. Schwankungen der Sonnenaktivität.

Diese Erkenntnisse beruhen auf Jahrzehnten von Forschungsarbeit und Tausenden von Studien – es ist praktisch undenkbar, daß sie durch einige neue Resultate auf einmal umgestoßen werden könnten. Der außerordentliche Konsens darüber zeigt sich in den Stellungnahmen zahlloser internationaler und nationaler Fachgremien, die sich ausführlich und kritisch mit der wissenschaftlichen Beweislage befasst haben. Neben den bekannten Berichten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gibt es u.a. Stellungnahmen der amerikanischen National Academy of Sciences, der American Geophysical Union (AGU – die weltweit größte Organisation der Geowissenschaftler), der World Meteorological Organisation (WMO), der meteorologischen Organisationen vieler Länder (u.a. eine gemeinsame Erklärung der deutschen, österreichischen und schweizerischen meteorologischen Gesellschaften) oder des wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU). Alle diese Gremien sind in den Kernaussagen immer wieder zum selben Ergebnis gelangt.

Wer seine Informationen zum Thema Klima vor allem aus den Medien bezieht, könnte allerdings zu einem ganz anderen Eindruck gelangen: nämlich dem, daß die oben genannten Kernaussagen in der Wissenschaft noch immer umstritten sind oder immer wieder durch neue Studien in Frage gestellt werden. Dies liegt vor allem an der unermüdlichen Medienarbeit einer kleinen, aber bunten Gruppe von sogenannten „Klimaskeptikern” (auch „Leugner” oder englisch „contrarians” genannt), die den Sinn von Klimaschutzmaßnahmen vehement bestreiten.


Quelle: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_dieklimaskeptiker_2004.pdf

Hier sind die wichigsten Aussagen der Treibhausanhänger versammelt. Die erste Behauptung lautet: „Die Sachaussagen gelten als gesichert und sind nicht mehr umstritten.” Diese Behauptung ist schlicht falsch! Weder gab es im Jahr 2004 (als Rahmstorf den Text verfaßte) noch gegenwärtig diesen angeblichen Konsens. Am 20. Dezember 2007 hat der US-Senat eine Liste von über 400 Wissenschaftlern aus mehr als zwei Dutzend Ländern veröffentlicht, die den vermeintlichen Konsens in Frage stellen:

Over 400 prominent scientists from more than two dozen countries recently voiced significant objections to major aspects of the so-called „consensus” on man-made global warming. These scientists, many of whom are current and former participants in the UN IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), criticized the climate claims made by the UN IPCC and former Vice President Al Gore.
(...)

Even some in the establishment media now appear to be taking notice of the growing number of skeptical scientists. In October, the Washington Post Staff Writer Juliet Eilperin conceded the obvious, writing that climate skeptics „appear to be expanding rather than shrinking.” Many scientists from around the world have dubbed 2007 as the year man-made global warming fears „bite the dust.” In addition, many scientists who are also progressive environmentalists believe climate fear promotion has „co-opted” the green movement.

Quelle: externer Link http://epw.senate.gov/public/index.cfm?FuseAction=Minority.Blogs&ContentRecord_id=f80a6386-802a-23ad-40c8-3c63dc2d02cb


Übersetzung:

Über 400 bekannte Wissenschaftler aus mehr als zwei Dutzend Ländern haben in letzter Zeit wesentliche Bedenken hinsichtlich wichtiger Aspekte des sogenannten „Konsens” betreffend der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung geäußert. Diese Wissenschaftler, von denen viele gegenwärtige oder frühere Teilnehmer des UN IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, deutsch: Regierungsübergreifende Kommission zum Klimawandel) sind, kritisieren die Klimabehauptungen, die vom UN IPCC und dem früheren Vizepräsidenten der USA, Al Gore, verbreitet werden.
(...)

Sogar in den etablierten Medien scheinen nun einige von der wachsenden Anzahl der skeptischen Wissenschaftler Notiz zu nehmen. Im Oktober hat Juliet Eilperin, Journalistin bei der Washington Post, das Offensichtliche eingeräumt, als sie schrieb, daß die Zahl der Klimaskeptiker „scheinbar eher wächst als schrumpft”. Viele Wissenschaftler weltweit haben das Jahr 2007 als das Jahr bezeichnet, in dem die Furcht vor der menschengemachten globalen Erwärmung „ins Gras beißt”. Zusätzlich glauben viele Wissenschaftler, die gleichzeitig fortschrittliche Umweltschützer sind, daß die Propagierung von Klimaängsten der grünen Bewegung geholfen hat.


Übersetzung und Hervorhebung: Andreas Kreuzmann

Also stellen wir fest: Keine Spur von einem Konsens.

Hinsichtlich der Sachaussagen (1. bis 5.) von Rahmstorf hier nur einige Schlaglichter, da diese Themen an anderer Stelle ausführlich behandelt werden:

  1. Es ist keineswegs richtig, daß die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre bis 1850 konstant war und dann mit der Industralisierung angestiegen ist. Meßdaten aus Eisbohrkernen, die zeitlich nicht zu dieser Behauptung paßten, wurden von den Treibhausverfechtern kurzerhand um über 80 Jahre verschoben, da angeblich die im Eis eingeschlossene Luft um über 80 Jahre jünger sein soll als das umgebende Eis. Ich nenne eine solche Verfahrensweise Manipulation!
  2. Es ist müßig, über die Ursachen des Anstiegs zu urteilen, dessen Beleg erst herbeimanipuliert werden mußte, um die Theorie vom angeblichen Treibhauseffekt zu unterstützen. Allerdings erinnert die Aussage, für den Ansteig des CO2 und damit für eine Erwärmung sei der Mensch verantwortlich, an die Logik der nachmittäglichen Gerichtsshows: „Wer soll es denn sonst gewesen sein?” Diese Argumentationsstruktur ist nur dann zulässig, wenn man wirklich alle anderen möglichen Ursachen ausschließen kann. Dieser Ausschluß ist in einem solch komplexen System wie dem von Wetter und Klima kaum durchführbar. Von daher ist die Aussage „Der Mensch hat den Anstieg des CO2 verursacht”, schon logisch abzulehnen. Da helfen auch keine Isotopenuntersuchungen hinsichtlich des atmosphärischen CO2: Angeblich stammt nach diesen Untersuchungen das zusätzliche atmosphärische CO2 aus fossilen Energieträgern, nicht aus dem natürlichen Kreislauf. Wer erklärt denn den CO2-Molekülen, welche von ihnen „zusätzlich” und welche Angehörige des angeblich „geschlossenen” Kohlenstoffkreislaufs sind? Mindestens 96% des CO2 stammen aus natürlichen Quellen (als Teil des natürlichen Kreislaufs). Diese 96% der Moleküle wissen also genau, daß sie sich wieder in eine natürliche Senke (Pflanzen, Ozeane, Sedimentation) zu begeben haben. Die von Menschen durch Verbrennung von Kohle, Gas und Öl freigesetzten Moleküle wissen das natürlich nicht und lungern danach in der Atmosphäre herum. Pardon, aber das muß in aller Deutlichkeit gesagt werden: Dieses Ammenmärchen ist einfach lächerlich!
  3. CO2 ist keineswegs ein „klimawirksames Gas”, dessen Konzentrationsanstieg zu einer „Erwärmung der oberflächennahen Temperaturen” führt (abgesehen davon, daß Temperaturen ansteigen, aber sich nicht erwärmen können — rein sprachlich betrachtet). Dieser Zusammenhang bestand weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart. So hat die CO2-Konzentration zwischen 1940 und 1980 stetig zugenommen, während dieser Jahrzehnte ist es aber zu einer Abkühlung gekommen. Dieser Temperaturverlauf läßt sich durch CO2 nicht erklären. Statt dessen verweisen die Treibhausanhänger hier auf überlagernde Effekte (Aerosole, Schwankungen der Sonnenaktivität usw.). Wenn diese anderen Effekte die angebliche Erwärmungswirkung des CO2 nicht nur überlagern, sondern jahrzehntelang auslöschen können, wieso kann man dann behaupten, alle anderen Ursachen einer Erwärmung (außer CO2) könnten ausgeschlossen werden? Offenbar gibt es doch Einflußfaktoren, die sehr viel stärker sind als die CO2-Konzentration. Hier liegt ein eklatanter Bruch in der Argumentationslogik der Treibhausverfechter klar vor uns.
  4. Die Erwärmung des 20. Jahrhunderts liegt innerhalb der gewöhnlichen Schwankungsbreite. Im Hochmittelalter war es wärmer als gegenwärtig. Das wärmste Jahr seit der Mitte des 19. Jahrhunderts war 1998. Seitdem (seit 10 Jahren!) zeigt die globale Jahresdurchschnittstemperatur eine stagnierende oder sinkende Tendenz. Der Januar 2008 war (global!) der kälteste Januar seit Jahrzehnten (das ist natürlich kein Beweis für eine anhaltende Abkühlung, fügt sich aber in die Tendenz sinkender Temperaturen ein). Die Temperaturkurven, die eine deutliche Steigerung zum Ende des 20. Jahrhunderts ausweisen, beginnen aus gutem Grund stets frühestens mit der Mitte des 19. Jahrhunderts (oder später). Die rapide Abkühlung zwischen 1800 und 1850 wird dabei unterschlagen, weil sonst auffiele, daß die Temperaturen auch vor der Mitte des 19. Jahrhunderts bereits öfters die gegenwärtige Höhe hatten – aber das würde nicht in die Hypothese des menschengemachten Klimawandels passen. Daten, die nicht zum gewünschten Ergebnis passen, werden also regelmäßig ausgeblendet. Die Behauptung, es wäre in den letzten Jahrhunderten nie so warm gewesen wie gegen Ende des 20. Jahrhunderts, ist schlicht falsch. Außerdem zeigt sich seit 1998 eine fallende Tendenz bei den globalen Durchschnittstemperaturen.
  5. Siehe noch einmal 3.

Daß Rahmstorf hier fleißig die Namen der Institute und Gruppierungen auflistet, die gleich ihm Anhänger der Treibhausthese sind, beweist schlicht gar nichts. Die lange Liste der skeptischen Wissenschaftler und Institute wird von ihm natürlich nicht erwähnt. Kein naturwissenschaftlich orientierter Mensch würde es als Beweis dafür, daß kein Wissenschaftler die Stichhaltigkeit der Astrologie bezweifelt, akzeptieren, wenn ihm eine (sehr endliche!) Liste von Unterstützern der Astrologie vorgelegt würde. Wenn Rahmstorf hier also eine Liste von Meinungsgenossen präsentiert, hat diese aus logischen Gründen niemals den Aussagewert, es gebe keine Vertreter anderer Meinungen.

Eine Anekdote am Rande: Rahmstorf zitiert hier auch den „Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen” (WBGU) der Bundesregierung. In diesem Beirat sitzen u.a. er selbst und sein Chef am PIK, Hans Joachim Schellnhuber (Quelle). Als Beleg für die Richtigkeit seiner eigenen Ansichten zitiert Rahmstorf also — sich selbst! Kann man Erbärmlichkeit noch steigern? Einmal wurde die Berufung dieser beiden so sehr vom Fortbestehen des Glaubens an die Klimakatasrophe abhängigen „Experten” bereits um 4 Jahre verlängert. Da die Berufung vom 01.11.2008 für vier Jahre gilt, hoffe ich, daß sie wenigstens im Oktober 2012 nicht verlängert wird. Die Bundesregierung braucht bessere Berater!

Herr Rahmstorf sorgt sich um den Eindruck, den die Öffentlichkeit hinsichtlich der Klimadiskussion erhalten könnte. Insbesondere verweist er auf die „kleine, aber bunte Gruppe von sogenannten Klimaskeptikern”, deren Medienarbeit dafür sorge, daß der Eindruck entstehe, es bestehe kein Konsens hinsichtlich der Treibhaus-Klimathesen. Gut so, denn der Konsens besteht nicht! Und bunt mag die Gruppe der von ihm als Klimaskeptiker Bezeichneten sein, aber sie ist nicht klein. Im Übrigen bevorzugen diejenigen, die sich nicht auf die politisch vorgezeichneten Katastrophenhypothesen einschwören lassen, die Bezeichnung „Klimarealisten”.

Rahmstorf glättet sich Temperaturdaten zurecht

Vergleich zwischen der Originalgrafik und der von Rahmstorf zurechtgerechneten Trendkurve
Vergleich zwischen der originalen Temperaturreihe mit dem gleitenden
Mittelwert und dem von Rahmstorf statt dessen eingefügten nichtlinearen Trend
Quelle: http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/02/07/trendanalyse-nach-stefan-rahmstorf/

Auch Stefan Rahmstorf reiht sich jetzt ein in die Serie derer, die Temperaturmessungen an die angebliche Erwärmungstendenz anpassen. In diesem Fall hat er Temperaturwerte aus Potsdam (wo auch sein Institut PIK ansässig ist) statt mit einem gleitenden neunjährigen Mittelwert (der am Ende eine Fallende Tendenz ausweist) mit einer fünfzehnjährigen nichtlinearen Trendkurve präsentiert (und den Trend dann – natürlich! – nach oben weitergeschätzt, Quelle: http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2009-02-05/im-januar-nichts-neues). Aus Abkühlung wird bei Rahmstorf beschleunigte (!) Erwärmung.

Eine ausführlichere Darstellung finden Sie bei externer Link klimakatastrophe.wordpress.com.
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Meldungen zu Rahmstorf, der Münchener Rück und dem „Konsens”


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Letzte Aktualisierung: 24.12.2012


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