Die Sonne

Einige Astronomische Fakten

Die Sonne ist der beherrschende Himmelskörper in unserem Planetensystem, zu dessen Gesamtmasse sie mit einem Anteil von 99,9% beiträgt. Ihr Durchmesser beträgt 1,3925 Millionen km (109-facher Erddurchmesser), was knapp unter dem geschätzten Mittelwert aller Sterne liegt. Ihr durchschnittlicher Abstand von der Erde beträgt ungefähr 150 Millionen Kilometer. Sie ist ein Stern der Hauptreihe. Ihre Spektralklasse ist G2 und sie hat die Leuchtkraftklasse V. Das bedeutet, daß die Sonne ein durchschnittlicher, gelb leuchtender „Zwergstern” ist, der sich in der etwa 10 Milliarden Jahre dauernden Hauptphase seiner Entwicklung befindet. Ihr Alter wird auf etwa 4,57 Milliarden Jahre geschätzt.

Die Leuchtkraft der Sonne entspricht einer Strahlungsleistung von etwa 3,846 x 1026 Watt. Diese Strahlung wird zum Großteil im Bereich des sichtbaren Lichts abgegeben, mit einem Maximum bei den Spektralfarben von Gelb bis Grün. Durch ihre Oberflächentemperatur von 5778 K (siehe auch Schwarzkörperstrahlung) fällt die Sonne in die Spektralklasse G (Gelb) und gehört im Hertzsprung-Russell-Diagramm der Hauptreihe an. Aus dem Weltraum aus betrachtet erscheint sie jedoch subjektiv eher weiß. Ihre gewohnte gelbe Farbe erklärt sich durch das Zerstreuen ihres blauen Anteils an den Luftmolekülen (Stickstoff, Sauerstoff, Edelgase und Kohlenstoffdioxid) der Erdatmosphäre. Kurzwelligeres (blaues) Licht wird mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit gestreut als langwelligeres (rotes) Licht. Durch diese Zerstreuung strahlt der Himmel in alle Richtungen (also ohne Schattenwurf) blau, und die Sonnenstrahlen, die auf die Erdoberfläche auftreffen, erscheinen gelb. Je dicker die Luftschicht ist, die von den Sonnenstrahlen durchquert wird, desto mehr Sonnenstrahlen werden herausgelenkt. Die Abendsonne erscheint deswegen rötlich. Die zentrale Bedeutung der Sonne für die Lebensprozesse auf der Erde zeigt sich auch hier: Der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, in dem die Sonne am stärksten strahlt, ist genau der für Menschen und die meisten anderen Lebewesen, die sich evolutionär daran angepaßt haben, sichtbare Teil dieses Spektrums.

Die Sonnenmasse beträgt etwa das Doppelte der geschätzten Durchschnittsmasse eines Sterns der Milchstraße. Zählt man nur die Sterne mit Wasserstoffbrennen (schließt also die „Braunen Zwerge” aus), liegt ihre Masse im Durchschnitt. Ihre Masse setzt sich zu 73,5% aus Wasserstoff und zu 25 % aus Helium zusammen. Die restlichen 1,5% der Sonnenmasse setzen sich aus zahlreichen schwereren Elementen bis einschließlich Eisen (siehe Periodensystem) zusammen, vor allem Sauerstoff und Kohlenstoff. Hinsichtlich der Anzahl der Atome beträgt der Wasserstoffanteil 92,0% und der Heliumanteil 7,9%.

Im Sonnenkern entsteht aus den dicht gedrängten Atomkernen des Wasserstoffs durch Kernfusion Helium, so daß der Wasserstoff-Anteil zugunsten des Heliums in Zukunft weiter sinken wird. Dieser Prozess ist der Motor der Sonne, aus dem sie jene Energie bezieht, die sie an der Photosphäre (leuchtende, sichtbare Oberfläche) durch Strahlung abgibt. Da die Sonne kein fester Körper wie die erdähnlichen Planeten und Monde ist, sondern ein heißer Gasball, wäre sie ohne diesen Energienachschub von innen instabil. Sie würde sich abkühlen und auf einen Bruchteil ihrer jetzigen Größe zusammenziehen.

Die Sonne rotiert in rund vier Wochen um die eigene Achse. Diese Rotation dauert am Äquator 25,4 Tage, in mittleren Breiten 27 bis 28 Tage und nahe den Polen 36 Tage. Dieser Unterschied in der Dauer eines Sonnentages wird als differenzielle Rotation bezeichnet und ist seit längerem durch Gas- und Hydrodynamik erklärbar. Anfang der 1990er erkannte man jedoch, daß die Sonne unterhalb der Konvektionszone gleichförmig mit einer Periode von knapp 27 Tagen rotiert. Der Übergangsbereich, die Tachocline, ist durch einen starken radialen Gradienten der differenziellen Rotation gekennzeichnet. Er ist auf wenige Prozent des Sonnenradius begrenzt und fällt in etwa mit dem unteren Ende der Konvektionszone zusammen. Der Verlauf der differenziellen Rotation innerhalb der Konvektionszone sowie die Lage und die Dicke der Tachocline sind theoretisch noch nicht verstanden.

Aus: Artikel Sonne. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Oktober 2007, 12:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sonne&oldid=37413005 (Abgerufen: 5. Oktober 2007, 10:34 UTC)

Sonne und Klima

Sonnenstrahlung

Die Sonne ist für das Leben auf der Erde von fundamentaler Bedeutung. Viele wichtige Prozesse auf der Erdoberfläche, wie das Klima und das Leben selbst, werden durch die Strahlungsenergie der Sonne angetrieben. So stammen etwa 99,98% des gesamten Energiebeitrags zum Erdklima von der Sonne – der winzige Rest wird aus geothermalen Wärmequellen gespeist. Auch die Gezeiten gehen zu einem Drittel auf die Schwerkraft der Sonne zurück.

Aus: Artikel Sonne. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Oktober 2007, 12:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sonne&oldid=37413005 (Abgerufen: 5. Oktober 2007, 10:34 UTC)

Trotz dieser von keiner Seite bestrittenen Zahlen behaupten die Treibhausjünger ständig, daß der Einfluß der Sonne auf der Erdklima zu vernachlässigen sei und die behauptete Erwärmung allein auf das von Menschen in die Atmosphäre entlassene CO2 zurückgehe.

Sonnenflecken

Sonne mit Sonnenflecken
Sonne mit Sonnenflecken, 7. Juni 1992
Quelle: NASA (http://solarscience.msfc.nasa.gov/images/w920607.jpg)

Bereits im Jahr 1610, bald nach der Erfindung des Teleskops, entdeckte Galileo Galilei Flecken auf der Sonnenoberfläche. Über lange Zeit waren diese Flecken genauso wie der gesamte Energiehaushalt der Sonne unverstanden und unerklärlich. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft sind Sonnenflecken die Austrittsflächen von starken magnetischen Feldern aus der Sonnenoberfäche.

Die normale Oberflächentemperatur der Sonne beträgt knapp 6000 °C („effektive Temperatur” 5770 Kelvin, Strahlungstemperatur 6050 K). Der Kernbereich eines Sonnenflecks, die so genannte Umbra („Kernschatten”), hat nur rund 4000 °C, der Randbereich – oder auch Hof – der Penumbra („Halbschatten”) 5000 bis 5500 °C. Bei diesen Temperaturen ist Materie immer noch weißglühend, dennoch erscheinen die Flecken auf Grund des Temperaturkontrastes zur Umgebung dunkel.

Die Sonnenflecken zeigen im sichtbaren Licht die aktivsten Regionen auf der Sonne. Bei einer hohen Anzahl von Sonnenflecken besteht eine größere Chance, daß sich zwei benachbarte, aber gegenläufig gepolte Magnetfeldlinien neu verbinden (Rekonnexion) und die freiwerdende Energie in den Raum abgegeben wird. Eine sichtbare Variante sind die Flares. Kommt es zu einem Strahlenausbruch Richtung Erde, so kann dieses zu starken Störungen im Erdmagnetfeld führen und sogar den Betrieb von Satelliten oder elektrischen Anlagen auf der Erde beeinträchtigen. Zudem erhöht solch ein Strahlenausbruch die Wahrscheinlichkeit für Polarlichter auch in gemäßigten Breiten.

In Jahren mit verminderter Fleckenanzahl verringert sich ebenfalls die Sonnenstrahlung um etwa 0,1 %. Die Jahre zwischen 1645 und 1715, das so genannte Maunderminimum, während dessen keine Sonnenflecken beobachtet wurden, fallen mit der Kleinen Eiszeit zusammen, während welcher lange Winter und kühle Sommer auf der Erde vorherrschten.

Mit der Schwankung der Sonnenaktivität verändert sich auch die Ionosphäre der Erde. Dies hat Auswirkungen auf die Funkübertragung im Kurzwellenbereich.

Aus: Artikel Sonnenfleck. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2007, 06:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sonnenfleck&oldid=37174385 (Abgerufen: 5. Oktober 2007, 21:57 UTC)

Die Sonnenaktivität, abzulesen an der Zahl der Sonnenflecken, hat also definitiv Einfluß auf die irdische Atmosphäre. Trotzdem werden die Verfechter der CO2-Treibhaushypothese nicht müde zu behaupten, die Sonnenaktivität könne keinesfalls für den angeblichen Temperaturanstieg verantwortlich gemacht werden.

Sonnenfleckenzahl nach Jahren
Sonnenfleckenzahl nach Jahren ab 1610
Quelle: NASA (http://solarscience.msfc.nasa.gov)

Über die Jahrhunderte wurden die Sonnenflecken intensiv beobachtet und gezählt. Dabei läßt sich ein in etwa 11 Jahre dauernder Zyklus der Zu- und Abnahme der Zahl der Sonnenflecken nachweisen.

Während der Zeit der Sonnenfleckenbeobachtung kam es zwischen etwa 1645 und 1715 zu einer Periode, in der fast keine Sonnenflecken auftraten. Diese Zeit fällt zusammen mit der „kleinen Eiszeit”, in der die Temperaturen erheblich unter den davor und danch üblichen Temperaturen lagen. Es konnten im Winter regelmäßig Märkte auf zugefrorenen Flüssen (etwa in London auf der Themse) veranstaltet werden, die außerhalb der kleinen Eiszeit nicht zugefroren waren bzw. zufrieren.

Bei der NASA ist dieser Zusammenhang so formuliert:

Early records of sunspots indicate that the Sun went through a period of inactivity in the late 17th century. Very few sunspots were seen on the Sun from about 1645 to 1715. Although the observations were not as extensive as in later years, the Sun was in fact well observed during this time and this lack of sunspots is well documented. This period of solar inactivity also corresponds to a climatic period called the „Little Ice Age” when rivers that are normally ice-free froze and snow fields remained year-round at lower altitudes. There is evidence that the Sun has had similar periods of inactivity in the more distant past. The connection between solar activity and terrestrial climate is an area of on-going research.
Quelle: http://solarscience.msfc.nasa.gov/SunspotCycle.shtml

Übersetzung:

Frühe Aufzeichnung der Sonnenflecken zeigen, daß die Sonne eine Periode der Inaktivität im späten 17. Jahrhundert durchlief. Zwischen 1645 und 1715 wurden auf der Sonne nur wenige Flecken gesehen. Obwohl die Beobachtungen nicht so intensiv waren wie in späteren Jahren, wurde die Sonne tatsächlich gut beobachtet und der Mangel an Sonnenflecken ist gut dokumentiert. Diese Periode solarer Inaktivität korrespondiert außerdem zu einer Klimaperiode, die „Kleine Eiszeit” genannt wird, während der Flüsse, die normalerweise eisfrei sind, gefroren und Schneefelder auch in tiefer gelegenen Lagen das ganze Jahr über liegen blieben. Es gibt Beweise dafür, daß die Sonne ähnliche Inaktivitätsperioden auch in der ferneren Vergangenheit hatte. Die Verbindung zwischen der Sonnenaktivität und dem Erdklima ist ein Feld andauernder Forschung.
(Übersetzung und Hervorhebung von Andreas Kreuzmann)

Der letzte Satz der NASA verdient besondere Beachtung: Wenn der Zusammenhang zwischen Sonnenktivität und Erdklima noch erforscht wird (werden muß), wieso können dann die Verfechter der Treibhaustheorie ständig ungestraft behaupten, außer CO2 kämen keine anderen Ursachen mehr für die Erderwärmung in Frage? Mit welcher anmaßenden Arroganz können sie behaupten, unter allen Fachleuten bestehe hierüber Einigkeit? Wieso können sie immer wieder die Debatte für beendet erklären?
Die Antwort auf alle diese Fragen scheint auf der Hand zu liegen: Weil die Treibhaushysteriker nichts von anderen Ursachen hören wollen, denn sie streben nicht nach wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern nach politischen Zielen und persönlichen Vorteilen!

In der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion wird die These erörtert, nach der es für den Einfluß der Sonne auf das Erdklima nicht (wie Rahmstorf meint widerlegen zu können) auf die absolute Aktivität der Sonne ankommt (die schwankt ohnehin in dem etwa 11 Jahre dauernden Zyklus, so daß man hiermit kaum langfristige Klimaveränderungen logisch begründen könnte), sondern auf die Länge des Sonnenfleckenzyklus. Auch hier gibt es sicherlich noch viel zu erforschen. Eine verständliche Übersicht des aktuellen Forschungsstands hat Horst Malberg, Univ.-Prof. (a.D.) für Meteorologie und Klimatologie, zusammengestellt. Er kommt darin zu dem Ergebnis, daß der Einfluß des vermuteten anthropogenen Treibhauseffekts bei weitem überschätzt wird, da der Einfluß der Sonne die Temperaturentwicklung der letzten 300 Jahre zum größten Teil erklären kann.

Es bleibt aber dabei, daß es als unwissenschaftliche Ignoranz zu werten ist, wenn die vielzitierten „Experten” wie Rahmstorf, Latif, Graßl oder Schellnhuber meinen, sie könnten ohne diese Forschungen abzuwarten oder daran teilzuhaben jetzt schon entscheiden (oder arrogant festlegen), daß die Sonne keinen bestimmenden Einfluß auf das Erdklima habe. Hybris, dein Name ist PIK.

In der ersten Jahreshälfte 2008 zeigt die Sonne eine bereits jetzt ungewöhnlich lange Ruhephase (fast) ganz ohne Sonnenflecken. Die letzte lange Ruhephase ging im Dalton-Minimum mit starker Abkühlung einher. Vor diesem Hintergrund ist es gut möglich oder sogar wahrscheinlich, daß der Erde einer wesentlichen Abkühlung anstelle der von den Treibhausanhängern vertretenen „drohenden Erwärmung” entgegensieht.

Aktuelle Fotos der Sonne finden Sie hier.

Die Voraussagen des Theodor Landscheidt

Theodor Landscheidt hat in seinem 1989 erschienenen Buch „Sun, Earth, Man: A Mesh of Cosmic Oscillations - How Planets Regulate Solar Eruptions, Geomagnetic Storms, Conditions of Life and Economic Cycles” und im Jahr 2003 in dem Artikel „New Little Ice Age instead of Global Warming” (Energy & Environment, Vol 14 no 2&3) einige Voraussagen gemacht, die danach eingetreten sind (so funktioniert Wissenschaft, nicht mit Computermodellen, die nachträglich angepaßt werden und dann als Fakten gelten sollen):

Landscheidt hat auch den Super-El-Niño von 1998 vorausgesagt und einen weiteren, schwächeren für 2002, der die Abkühlung verbergen würde, so daß die Abkühlung nicht vor 2007 deutlich würde.

Jede der Voraussagen (die meisten aus dem Jahr 1989!), die sich aus heutiger Sicht auf die Vergangenheit bezieht, ist eingetreten. Es besteht also Anlaß zu der Vermutung, daß auch Landscheidts Vorhersage eines Mimimums bis 2030 eintreten wird.

Landscheidt hat seine Vorausberechnungen auf der Grundlage von newtonscher Mechanik gemacht. Er vermutet, daß die Riesenplaneten über Magnetfelder Drehimpuls mit der Sonne austauschen und auf diese Weise die Sonnenzyklen beeinflussen. Der Mechanismus, mit dem ein solcher Austausch die Sonnenaktivität beeinflussen könnte, ist noch nicht verstanden. Aber seine Korrelationen und Kalkulationen vergangener Muster passen mit den vergangenen kleinen Eiszeiten, aber auch anderen klimatischen Ereignissen aus 5000 Jahren Agrikultur zusammen.

Klimaalarmistische Vorhersagen, die auf Computermodellen basieren und fast immer durch die Wirklichkeit widerlegt werden, führen dann zu einer „Verbesserung” der Computermodelle, die an neue Daten angepaßt werden, damit sie wenigstens zur Vergangenheit passen. Landscheidts Vorhersagen jedoch sind eingetreten — und sie kommen ganz ohne Treibhausgase, Treibhauseffekt und als Folge davon ohne Klimaschutz aus.

Warum wird der Sonneneinfluß von den Treibhausanhängern ignoriert?

Der tiefere Sinn dieser Ignoranz liegt auf der Hand: Die Politik braucht eine Legitimation zur Anhebung von Steuern und zur Ausübung von immer mehr Macht. Diese Legitimation läßt sich nur aus der Schuld der zu beherrschenden und zu beraubenden Menschen herleiten, nämlich aus der Schuld für einen angeblichen katastrophalen Klimawandel. Wäre die Sonne verantwortlich, gäbe es keine Legitimation mehr; der Sonne kann man auch keinen Steuerbescheid zustellen (im Gegensatz zu arbeitenden Menschen oder den besonders als Steueropfer beliebten Autofahrern).

So wie der Papst vor 500 Jahren froh darüber war, daß Tetzel durch Deutschland reiste, die Angst vor dem Fegefeuer schürte und Ablässe zur Finanzierung des Petersdoms verkaufte, dürften die heutigen Herrscher, nämlich die politische Klasse, froh darüber sein, daß ihre willfährigen Angstprediger Rahmstorf, Latif usw. durch die Medien tingeln und von einem neuen Fegefeuer predigen. Irgendwelche sinnlosen CO2-Reduktionsmaßnahmen und natürlich die aus dem Schuldgefühl willig bezahlten Ökosteuern erfüllen heute die Funktion des Ablasses. Selbst der sich als beinahe Heiliger präsentierende Al Gore verfolgt mit seiner fehlerstrotzenden angeblichen Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit” und seiner eigenen Firma genau dieses Ziel: Klimaablässe verkaufen zur persönlichen Bereicherung! Es ist ein Skandal, daß der Bundesumweltminister diesem Scharlatan nicht nur tausende DVDs zur Verbreitung an den Schulen abgekauft hat, sondern damit auch gleichzeitig die systematische Verdummung der Jugend betreibt.

Buchempfehlungen

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Aktuelle Informationen zur Sonnenaktivität

Das Space Weather Prediction Center der NOAA dokumentiert dei aktuelle Aktivität der Sonne in drei Graphiken, die die Zahl der Sonnenflecken, den Radioflußindex (F10.7) und die geomagnetische Aktivität (Ap-Index) darstellen.

Sonnenfleckenzahl

Sonnenfleckenzahl nach Space Weather Prediction Center der NOAA
Quelle: NOAA, externer link http://www.swpc.noaa.gov/SolarCycle/sunspot.gif

Solarer Radioflußindex (F10.7 index)

Der solare Radioflußindex (englisch Solar Radio Flux, verkürzt Solar Flux, auch F10.7 index) ist ein Meßwert der solaren Radiostrahlung bei der Frequenz 2800 MHz, entsprechend einer Wellenlänge von 10,7 cm. Die Strahlungsstärke wird auch als 10.7cm Strahlung, Radioflussindex F10.7, Covington-Index (CI) oder solarer Flux bezeichnet.

Der Radioflußindex ist proportional zur Sonnenaktivität. Er korreliert mit der Zahl der Sonnenflecken, ist aber einfacher zu messen als die Sonnenfleckenrelativzahl. Entdeckt wurde dieser Zusammenhang von Arthur Covington, der im Jahr 1946 wauml;hrend einer Sonnenfinsternis seine Vermutung bestätigen konnte.

Die Strahlungsdichte wird in Watt pro Quadratmeter und pro Hertz Bandbreite gemessen, manchmal in Jansky angegeben, meist aber in Solar Flux Units (sfu):

1 sfu = 104 Jy = 10-22 W m-2 Hz-1

Der solare Flux wird täglich von Stationen am Erdboden gemessen. Er eignet sich zur Messung der Sonnenaktivität besser als die Sonnenfleckenrelativzahl, da diese von der subjektiven, manuellen Zählung der Sonnenflecken abhängt.

Quelle: Wikipedia-Artikel externer link Solarer Radioflussindex, abgerufen: 18.08.2011, 0:50 Uhr

Solarer Radioflußindex F10.7
Quelle: NOAA, externer link http://www.swpc.noaa.gov/SolarCycle/f10.gif

Ap-Index

(Zur Eräuterung des Ap-Index lesen Sie bitte auf der Seite der NOAA: Geomagnetic And Solar Indices Data Description).

Ap-Index nach Space Weather Preduction Center
Quelle: NOAA, externer link http://www.swpc.noaa.gov/SolarCycle/Ap.gif

Links zum Weiterlesen

450 Studien gegen die AGW-Hypothesen 450 „peer-reviewed” Studien, die gegen die Hypothesen anthropogener Erwärmung und dominierender Treibhauseffekte sprechen

Sonne und Klima Univ.-Prof. a.D. Horst Malberg kommt nach Analyse von Wetteraufzeichnungen aus 300 Jahren zu dem Ergebnis, daß die Sonnenakivität eine entscheidende Rolle beim Klimawandel spielt.

„Erneuerbare Energien” sind keine Lösung und vergrößern die Abhängigkeit Michael Limburg analysiert die Wirtschaftlichkeit der sogenannten „Erneuerbaren” Energien und die Auswirkung ihrer Nutzung auf den Grad der Abhängigkeit von Energieimporten.

 

Meldungen
zum Einfluß der Sonne auf das Klima


09.01.2013
Sonnenaktivität hat sich weiter abgeschwächt
weiter lesen (2485)


10.12.2012
Sonnenaktivität weiter schwach
weiter lesen (2470)


10.12.2012
Sonnenaktivität weiter schwach
weiter lesen (2471)

18.06.2012
Licht läßt Partikel wachsen – Forscher entdecken neuen Mechanismus in der Atmosphäre
weiter lesen (2415)

 

16.06.2012
Mittelalterliche Wärmeperiode und Kleine Eiszeit als lokales nordatlantisches Phänomen: Seit wann liegt Japan am Atlantik?
weiter lesen (2413)

 

02.06.2012
WWF drängt kritisches Buch vom Markt
weiter lesen (2403)

 


15.05.2012
Auch Seesedimente aus Australien bestätigen Synchronität des Klimas mit den Schwankungen der Sonnenaktivität
weiter lesen (2362)

14.05.2012
Hamburger Max-Planck-Institut mit fragwürdiger Beweisführung zum arktischen Meereis
weiter lesen (2367)

 


10.05.2012
Sonnenaktivität weiterhin schwach
weiter lesen (2347)


06.05.2012
Klimatische Folgen einer schwachen Sonne
weiter lesen (2371)


06.05.2012
Großes Aktivitätsminimum der Sonne vor 2800 Jahren verursachte abrupte Abkühlung
weiter lesen (2342)


25.04.2012
Studie zeigt Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Klima bereits vor 10 Millionen Jahren
weiter lesen (2326)

24.04.2012
Svensmark's Cosmic Jackpot
weiter lesen (2322)

 


04.04.2012
Studie bestätigt signifikante Abnahme der Wolken über China zwischen 1954 und 2005
weiter lesen (2299)

24.03.2012
Extreme Ansichten auf dem Extremwetterkongress: Anti-Sonnen-Beweisführung à la Latif
weiter lesen (2288)

 


22.03.2012
Sonnensturm führt der oberen Erdatmosphäre riesige Energiemengen zu – Kohlendioxid und Stickstoffmonoxid fungieren als natürliche Thermostate
weiter lesen (2279)

10.03.2012
Gefährdet ein doktrinärer Glaube die Freiheit der Wissenschaft?
weiter lesen (2262)

 


07.03.2012
Studie: Regenmengen und Temperaturen in Südbrasilien werden von El Niño und der Sonnenaktivität gesteuert
weiter lesen (2257)


04.03.2012
Neue Studie: Sonne steuert natürlichen 1000-jährigen Klimazyklus
weiter lesen (2253)


03.03.2012
Sonnenfleckenaktivität wieder schwächer
weiter lesen (2252)


29.02.2012
GISS räumt endlich signifikante Rolle der Sonne für Klima ein
weiter lesen (2244)


22.02.2012
Verfälschung durch Auslassung: Entwurf für kommenden 5. IPCC-Bericht blendet weiter Einfluß der Sonne aus
weiter lesen (2232)

17.02.2012
Henrik Svensmark antwortet auf Kritik an seiner Theorie, daß die Sonne einen maßgeblichen Einfluß auf Klimaveränderungen hat
weiter lesen (2224)

 


13.02.2012
Auch die Auswertung der Sonnenfleckenzahl deutet auf kommende Abkühlungsphase
weiter lesen (2214)


11.02.2012
Einschätzung der Abkühlung im Sonnenzyklus 24
weiter lesen (2208)

11.02.2012
Die falsche Lobby
weiter lesen (2209)

 


10.02.2012
Prof. Malberg legt weitere Arbeit zur Klimaentwicklung der letzten Jahrzehnte vor
weiter lesen (2206)


10.02.2012
Prof. Werner Weber antwortet „schockiertem“ AGW-Anhänger
weiter lesen (2205)


08.02.2012
Eine neue Zeitmessung für Gesteine
weiter lesen (2211)

05.02.2012
RWE-Manager Vahrenholt (SPD) sagt Abkühlung des Weltklimas voraus
weiter lesen (2197)

 

27.01.2012
Kälte aus dem All?
weiter lesen (2190)

 


25.01.2012
Abschätzungen: Der kommende Sonnenzyklus 25 könnte der schwächste seit 300 Jahren werden
weiter lesen (2176)


24.01.2012
Mehrere wissenschaftliche Studien weisen auf die Sonne als bestimmenden Faktor in der Klimaentwicklung hin
weiter lesen (2173)


08.01.2012
Die Länge des Sonnenzyklus und ihre Konsequenzen
weiter lesen (2140)


05.01.2012
Sonnenaktivität schwächt sich wieder ab
weiter lesen (2125)


31.12.2011
Neujahrsgrüße 2012
weiter lesen (2109)


29.12.2011
Einheitliche Klima-Theorie – Druck-induzierte thermale Verstärkung
weiter lesen (2107)


19.12.2011
Neues Buch: Die kalte Sonne – Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
weiter lesen (2083)


17.12.2011
Norwegische Wissenschaftler sagen starke Abkühlung in der Arktis voraus
weiter lesen (2078)


06.12.2011
Sonnenaktivität entwickelt sich uneinheitlich
weiter lesen (2059)


29.11.2011
Kosmische Strahlung bestimmt das Klima
weiter lesen (2045)


24.11.2011
Ist der Wissenschaftsketzer Svensmark ein Genie oder ein Spinner?
weiter lesen (2036)


12.10.2011
Tabubruch: Met Office wacht auf – Einfluß der Sonne auf das Klima
weiter lesen (1973)


11.10.2011
Solarwissenschaftler hoffen auf Bewilligung von neuem Riesenteleskop
weiter lesen (1970)


10.10.2011
Britische Wissenschaftler versuchen, die Existenz der „Kleinen Eiszeit“ zu leugnen
weiter lesen (1968)


11.09.2011
Die Wolken sind für den Großteil der Strahlungsvariabilität der Atmosphäre nach außen verantwortlich
weiter lesen (1931)


11.09.2011
Weitere Studie stützt den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität, Wolken und Temperaturen
weiter lesen (1930)


03.09.2011
Desinformation vom PIK: „Geringe Sonnenaktivität kühlt das Klima nur unwesentlich ab“
weiter lesen (1918)


27.08.2011
Focus: Neue Studie bestärkt Klimaskeptiker – Die Sonne unter Verdacht
weiter lesen (1900)


25.08.2011
Die Welt: „Unterschätzen wir die Sonne nicht!“
weiter lesen (1896)


24.08.2011
CLOUD-Experiment: Beschreibung der Aerosolneubildung in Klimamodellen muß revidiert werden
weiter lesen (1919)


24.08.2011
CLOUD-Experiment bestätigt den Einfluß der Sonne auf das Erdklima
weiter lesen (1894)


09.08.2011
Sonnenaktivität insgesamt weiter schwach
weiter lesen (1866)


09.08.2011
Bisher stärkster Ausbruch der Sonne im Zyklus 24
weiter lesen (1865)


17.06.2011
Der Niedergang der Sonnenflecken – Steht eine starke Abkühlung bevor?
weiter lesen (1793)


14.06.2011
Sonne geht einer Phase mit schwacher Aktivität entgegen
weiter lesen (1791)


19.05.2011
Weitere Unterstützung für Svensmarks Hypothese vom Einfluß der Sonne auf das Erdklima
weiter lesen (1740)


14.05.2011
Experiment bestätigt den Zusammenhang zwischen Kosmischer Strahlung und Wolkenbildung
weiter lesen (1730)


12.05.2011
Kopf in den Wolken – Das CLOUD-Experiment
weiter lesen (1731)


08.05.2011
Erreicht die Sonne bereits das Aktivitätsmaximum?
weiter lesen (1722)


28.04.2011
Unregelmäßigkeiten in der Sonnenaktivität
weiter lesen (1700)


07.04.2011
Sonne zeigt steigende Aktivität
weiter lesen (1654)


06.04.2011
Der „Fußabdruck” der Sonne in der jüngeren Klimageschichte
weiter lesen (1651)


23.03.2011
Norwegische Forscher bestätigen engen Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Temperaturentwicklung
weiter lesen (1630)


02.03.2011
Trotz kräftiger Explosion: Schwache Sonnenaktivität hält vermutlich noch für Jahre an
weiter lesen (1604)


16.02.2011
Das Entstehen der Sonnenfleckgruppe 1158
weiter lesen (1569)


29.01.2011
Alaska war während der letzten Jahrtausende mehrfach wärmer als gegenwärtig
weiter lesen (1542)


24.01.2011
Falsche Darstellung des Einflusses der Erdbahnveränderungen in einem Papier von James Hansen
weiter lesen (1534)


19.01.2011
„Bild der Wissenschaft” fällt auf PIK-Ablenkungsmanöver herein
weiter lesen (1527)


18.01.2011
NASA korrigiert ihre Prognosen für den Sonnenfleckenzyklus 24 weiter nach unten
weiter lesen (1525)


06.01.2011
Rätsel der heißen Sonnenatmosphäre gelöst
weiter lesen (1506)


05.01.2011
Sonnenaktivität weiter schwächer als vorhergesagt
weiter lesen (1503)


03.01.2011
Partielle Sonnenfinsternis am 04.01.2011
weiter lesen (1498)


20.12.2010
Formt sich eine Wiederholung des Dalton-Minimums aus?
weiter lesen (1468)


19.12.2010
Londoner Bürgermeister glaubt Skeptiker mehr als dem Met Office
weiter lesen (1469)


18.12.2010
Verwirrung über die Variationen in der Sonnenstrahlung
weiter lesen (1472)


15.12.2010
Erste Ergebnisse des CLOUD-Experiments präsentiert – Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Erdklima könnte bewiesen werden
weiter lesen (1464)


13.12.2010
„Neue Kleine Eiszeit ist jetzt möglich” – „Einfluß der Sonnenaktivität wurde lange Zeit sträflich unterschätzt”
weiter lesen (1467)


07.12.2010
Große Sonneneruption beobachtet
weiter lesen (1443)


26.11.2010
Spanierin hat sich als „Eigentümerin” der Sonne eintragen lassen
weiter lesen (1417)


25.11.2010
Studie bestätigt den Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und Wolkenbildung – Sonnenaktivität steuert das Erdklima
weiter lesen (1412)


03.10.2010
Zusammenhang zwischen Tageslänge und Sonnenaktivität
weiter lesen (1352)


28.09.2010
Nordlicht im Jahrhundertminimum
weiter lesen (1340)


24.09.2010
New Scientist räumt ein, daß die Sonnenaktivität Rolle im Klimageschehen spielt
weiter lesen (1334)


18.09.2010
Sonnenaktivität kommt nicht in Schwung
weiter lesen (1322)


03.09.2010
NASA bereitet Sonnen-Sonde vor
weiter lesen (1303)


27.08.2010
Äußere Atmosphäre wird stark von der Sonnenaktivität beeinflußt
weiter lesen (1292)


27.08.2010
Solare Zyklen ähnlich denen der Sonne bei anderem Stern entdeckt
weiter lesen (1291)


25.08.2010
Neues Teleskop liefert hochauflösende Bilder der Sonnenoberfläche
weiter lesen (1284)


18.08.2010
Zusammenhang zwischen Länge des Sonnenzyklus und Windmustern auf der Erde?
weiter lesen (1269)


22.07.2010
Enge Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Wassermengen in Flüssen und Seen
weiter lesen (1222)


16.07.2010
Die Sonne bleibt hinter den NOAA-Prognosen zurück
weiter lesen (1205)


13.07.2010
Sonnengesteuerte Abkühlung für Norwegen prognostiziert
weiter lesen (1198)


28.06.2010
Goce erstellt hochauflösende Karte der Erdgravitation
weiter lesen (1174)


10.06.2010
Aktivität der Sonne hat sich wieder abgeschwächt
weiter lesen (1134)


06.06.2010
NASA korrigiert die Vorhersagen für den Sonnenfleckenzyklus 24 erneut nach unten
weiter lesen (1136)


15.05.2010
Solarer Aufwärtstrend schwächelt
weiter lesen (1080)


05.05.2010
Zusammenhang zwischen tropischen Zyklonen und UV-Strahlung der Sonne
weiter lesen (1047)


05.05.2010
Sonne zeigt wieder geomagnetische Aktivität
weiter lesen (1048)


14.04.2010
Lockwood bestätigt Zusammenhang zwischen inaktiver Sonne und tiefen Temperaturen
weiter lesen (994)


01.04.2010
Frühzeit-Paradoxon gelöst – CO2-Treibhauseffekt für Erklärung des Klimas der jungen Erde nicht erforderlich
weiter lesen (960)


14.03.2010
Dr. Nicola Scefetta. „Warum die Theorie des IPCC einer anthropogenen Erwärmung in Frage gestellt werden sollte”
weiter lesen (893)


12.03.2010
NASA-Physiker: Mögliche Erklärung für tiefes Sonnenminimum gefunden?
weiter lesen (896)


27.02.2010
Verbindung zwischen Sonnenaktivität und Klima
weiter lesen (846)


15.02.2010
Neues Dalton-Minimum wahrscheinlich
weiter lesen (807)


13.02.2010
Rahmstorfs Propaganda
weiter lesen (800)


07.01.2010
Geomagnetische Aktivität der Sonne auf neuem Rekordtief
weiter lesen (674)


21.12.2009
Studie zeigt Zusammenhänge zwischen FCK und Kosmischer Strahlung mit Klimawandel
weiter lesen (629)


21.12.2009
Sonne zeigt Lebenszeichen
weiter lesen (626)


17.12.2009
NASA: Die ruhige Sonne führt zu einer Abkühlung der oberen Atmosphäre
weiter lesen (627)


14.12.2009
Sonnenfleckenzahl hat angeblich keinen Einfluß auf die Erdtemperatur
weiter lesen (611)


09.12.2009
Geomagnetische Aktivität der Sonne auf Rekordtief
weiter lesen (609)


30.11.2009
ClimateGate: Revolte der Physiker
weiter lesen (610)


04.11.2009
Magnetische Aktivität der Sonne weiterhin schwach
weiter lesen (548)


08.10.2009
Amerikanische Presse schweigt Svensmark tot – die iranische Presse nicht
weiter lesen (494)


03.10.2009
Keine Sonnenflecken mehr
weiter lesen (486)


22.09.2009
Sonne zeigt Flecken
weiter lesen (485)


15.09.2009
Sonnenfleck auf der Sonnenrückseite?
weiter lesen (469)


10.08.2009
Volle 30 Tage ohne Sonnenflecken
weiter lesen (440)


06.08.2009
Änderungen der Erdumlaufbahn verantwortlich für Eiszeiten
weiter lesen (436)


04.08.2009
Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung erneut bestätigt
weiter lesen (438)


03.08.2009
Scafetta: „Benestads und Schmidts Arbeit voll von Fehlern” – „Verdrehte Argumentation”
weiter lesen (434)


01.08.2009
Spekulation: Wird Sonnenfleckenzyklus 24 übersprungen?
weiter lesen (431)


28.07.2009
Schwacher Sonnenzyklus 24 erwartet – Abkühlung um 2°C möglich
weiter lesen (424)


22.07.2009
Klima und Sonnenflecken
weiter lesen (412)


21.07.2009
Gavin Schmidt (GISS) versucht Einfluß der Sonne zu widerlegen
weiter lesen (410)


20.07.2009
NASA: Ein neues Dalton-Minimum ist möglich
weiter lesen (423)


12.07.2009
Immer noch keine Anzeichen für Beginn des neuen Sonnenfleckenzyklus
weiter lesen (377)


09.07.2009
Einfluß der Sonneneinstrahlung auf das Klima
weiter lesen (460)


04.07.2009
Einzelner Sonnenfleck beobachtet
weiter lesen (356)


01.07.2009
Weitere Studie liefert Belege für solaren Einfluß auf die Temperaturen
weiter lesen (351)


27.06.2009
Änderungen der Sonnenstrahlung zeigen Parallelen zum Temperaturverlauf
weiter lesen (347)


17.06.2009
NASA-Wissenschaftler erwarten baldige Sonnenaktivität
weiter lesen (327)


14.06.2009
Das Erdklima wird von einem Thermostaten stabilisiert
weiter lesen (320)


13.06.2009
Sonne weiter inaktiv
weiter lesen (321)

10.06.2009
Jack Eddy, Entdecker des Maunder-Minimums, verstorben
weiter lesen (319)


03.06.2009
Interplanetarisches Magnetfeld so schwach wie seit 1913 nicht mehr?
weiter lesen (313)


23.05.2009
Neue Hinweise für solare und lunare Einflüsse auf zyklische Klimaänderungen
weiter lesen (308)


10.05.2009
Kein Anzeichen für neuen Sonnenfleckenzyklus
weiter lesen (293)


08.05.2009
Vorhersage für den nächsten Sonnenfleckenzyklus deutlich nach unten korrigiert
weiter lesen (291)


30.04.2009
Schwacher Sonnenfleck beobachtet
weiter lesen (284)


25.04.2009
Ausgeprägtes Aktivitätsminimum der Sonne hält an
weiter lesen (271)


21.04.2009
Negativ-Rekorde der Sonne werden nicht gemeldet
weiter lesen (255)


21.04.2009
Sonnenfleckenzahl auf 100-jährigem Rekordtief
weiter lesen (257)


31.03.2009
Solarer Einfluß auf Klima erneut bestätigt – Einfluß des CO2 nicht nachweisbar!
weiter lesen (252)


10.12.2008
Erwärmung folgte der solaren Aktivit
weiter lesen (185)


09.12.2008
Bereits 21 Tage ohne Sonnenflecken
weiter lesen (186)


13.10.2008
Die Sonne ist weiterhin ruhig
weiter lesen (145)


05.10.2008
Neue Studie: CO2 hat keinen Temperatureffekt
weiter lesen (136)


21.09.2008
Steht eine kleine Eiszeit bevor?
weiter lesen (132)


20.09.2008
Die Sonne ist für Erwärmung und Abkühlung der Erde verantwortlich
weiter lesen (127)


20.08.2008
Wissenschaftler uneins über die Wirkung der geringen Sonnenaktivität
weiter lesen (113)


16.08.2008
Mexikanischer Wissenschaftler erwartet „Kleine Eiszeit” für 60 bis 80 Jahre
weiter lesen (110)


29.06.2008
Abkühlung wird erwartet: Sonnenaktivität weiter gering
weiter lesen (88)


26.06.2008
Steht der Zyklus der Sonnenaktivität in Resonanz zum Umlauf von Jupiter und Saturn?
weiter lesen (87)


15.06.2008
Wird Sonnenaktivität zunehmen?
weiter lesen (77)


09.06.2008
Die Sonne produziert immer noch keine Sonnenflecken — seit ungewöhnlich langer Zeit
weiter lesen (68)


04.06.2008
Abkühlung setzt sich im Mai 2008 fort — 0,774°C Abkühlung in 16 Monaten
weiter lesen (66)


03.06.2008
Die Sonne, nicht der Mensch, verursacht Klimawandel
weiter lesen (4)


31.05.2008
Es ist Zeit, das Dogma globaler Erwärmung abzulegen
weiter lesen (69)


21.05.2008
Die wirklichen Verbindungen zwischen Sonnenstrahlung, Ozeanstr?mungen und globaler Temperatur
weiter lesen (59)


19.05.2008
Sonnenfleckenzyklus läßt auf sich warten – Neue „Kleine Eiszeit”?
weiter lesen (57)


07.05.2008
Die unruhige Sonne und der Klimawandel
weiter lesen (61)


02.05.2008
10 Jahre Abkühlung
weiter lesen (32)


23.04.2008
Kommt eine neue Eiszeit?
weiter lesen (29)


09.04.2008
Geologe: Änderung der Sonneneinstrahlung könnte eine globale Abkühlung bedeuten
weiter lesen (14)


03.04.2008
Kühler Blick auf die globale Erwärmung
weiter lesen (9)


01.03.2008
Beeinflußt die Sonnenaktivität das Klima?
weiter lesen (2)


07.01.2008
Neue Studie: Globale Abkühlung für Jahrzehnte
weiter lesen (30)


16.10.2007
Staatsklimatologe von Oregon widerspricht der Klima-Orthodoxie – und verliert seine Stellung
weiter lesen (1123)


29.06.2007
Drastische Wetteränderung auf Jupiter
weiter lesen (172)


19.04.2007
Helligkeitsschwankungen des Neptun legen Zusammenhang mit Sonnenvariabilität nahe
weiter lesen (1078)


05.04.2007
Auf dem Mars wird es wärmer
weiter lesen (171)


28.02.2007
Simultane Klimaveränderungen auf Mars und Erde deuten auf die Sonne als Ursache hin
weiter lesen (1077)


01.02.2007
Kosmoklimatologie – Henrik Svensmark präsentiert seine Hypothese des Einflusses der Sonne auf die Wolkenbildung
weiter lesen (924)


26.11.2006
Fällt uns der Himmel auf den Kopf?
weiter lesen (628)


10.05.2006
Der kommende Sonnenzyklus 25 könnte der schwächste seit Jahrhunderten werden
weiter lesen (2177)


28.06.1998
Globale Erwärmung auf Triton entdeckt
weiter lesen (1079)


28.04.1974
Die Folgen von 30 Jahren Abkühlung
weiter lesen (819)

 

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Letzte Aktualisierung: 10.01.2013