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Foto mit Schweinen auf einem überschwennten Bahndamm
Sind wir alle Klima-Schweine?
Foto: Morgenrot/pixelio.de

Meldungen

03.07.2008
Eisfluß auf Grönland hat sich in den letzten 17 Jahren nicht beschleunigt
Bisherige Vermutungen von Gletscherforschern gingen dahin, daß das Schmelzwasser auf Grönlands Eispanzer, das über natürlcieh Abflußröhren in den Tiefen der Geltscher verschwindet, zu einer Beschleunigung des Eisflusses führt, weil die Verbindung zwischen Eis und Untergrund durch das Wasser gleichsam „geschmiert” wird. Nun deuten niederländische Forschungsergebnisse aus der Auswertung von Satellitenausfzeichnungen der letzten 17 Jahre darauf hin, daß diese Beschleunigung ein auf den Sommer beschränktes Phänomen ist und es im Jahresdurchschnitt nicht zu einem schnelleren Eisfluß gekommen ist. Im Gegenteil, an einigen Stellen ist der Eisfluß im Durchschnitt sogar langsamer geworden.
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03.07.2008
Umweltschützer sind gut finanziert
Die Nonprofit-Umweltschutzorganisationen (in Deutschland würde man das wohl „gemeinnützig” nennen) der USA haben zwischen 1998 und 2005 einen Überschuß von 22,5 Milliarden Dollar erzielt.

Leider liegen entsprechende Zahlen für Deutschland und Europa nicht vor. Jedenfalls ist der Vorwurf, die Klimaskeptiker seien wegen ihrer unterstellten Verbindungen zur Industrie besser finanziert und daher im Vorteil, offensichtlich unsinnig.
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02.07.2008
Nobelpreisträger positioniert sich als Skeptiker
In jedem Jahr treffen sich Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee. Im Rahmen dieser Veranstaltung vom 29.06. bis zum 03.07.2008 wurde auch eine Diskussion über den Klimawandel und seine Ursachen geführt. Dabei wurde offensichtlich, daß die Hälfte der Nobelpreisträger den Hypothesen der globalen Erwärmung und der Treibhausgabe als Ursache globaler Erwärmung skeptisch bis ablehnenen gegenüberstehen.

Ivar Giaever, Nobelpreisträger 1973, bekennt, ein Skeptiker zu sein:

„Erstens habe ich mich nicht freiwillig zur Teilnahme an dieser Diskussion gemeldet. Zweitens habe ich Ihnen schon gestern gesagt, ich bin ein Skeptiker. Drittens, da ich Norweger bin, sollte ich mir wirklich Sorgen wegen ein wenig mehr Wärme machen? Leider werde ich langsam alt. Wir haben viele ähnliche Warnungen vor 30 Jahren über sauren Regen, vor 10 Jahren über das Ozonloch oder Entwaldung gehört, aber die Menschheit lebt immer noch. Das Ozonloch war im Jahr 1993 am größten. Die globale Erwärmung ist zu einer neuen Religion geworden. Wir hören oft, wieviel Wissenschaftler die Thesen unterstützen. Aber die Anzahl ist nicht wichtig: wichtig sind nur die, die recht haben. Wir wissen aber nicht wirklich, was Auswirkungen auf die globale Temperatur hat. Es gibt bessere Ziele, für die das Geld ausgegeben werden sollte.”

Zur Unterhaltung der Zuhörer trug bei, daß er darauf hinwies, daß die norwegische Weste rein sei: Norwegen produziere nur saubere Energie. Norwegen sei aber nicht völlig perfekt. In seinem letzten Beitrag mußte er zugeben, daß es auch etwas schlechtes über Norwegen zu sagen gebe: er sei mit seinem Land überhaupt nicht einverstanden, weil es zugestimmt habe, Al Gore einen Friedennobelpreis zu verleihen. (Applaus)

Also wieder einmal: der angebliche Konsens ist ein Märchen. Hochqualifizierte Wissenschaftler bezweifeln die Treibhaushypothese. Wann hören wir darüber in den Massenmedien? Wann wird die Bundesregierung wach?
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01.07.2008
Kontroverse Diskussion statt Konsens: Nobelpreisträger diskutieren über Klimawandel
Auf dem jährlichen Treffen der Nobelpreisträger in Lindau wurde kontrovers über den Klimawandel diskutiert — obwohl die Tendenz der Diskussion durch die Wahl des Moderators schon vorgegeben zu sein schien: Hans-Joachim Schellnhuber und sein „Postdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)” leben vom Glauben an die Klimakatastrophe.

Kein Konsens, sondern Diskussion unter hochdekorierten Wissenschaftlern. Die Klimadebatte ist nicht abgeschlossen.
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30.06.2008
„Treibhauseffekt” wird überschätzt, Erwärmung hat natürliche Ursachen
Dr. Roy W. Spencer kommt in einer Studie zu dem Schluß, daß die Empfindlichkeit des Wettersystems gegenüber Strahlungseffekten, wie sie (nach der Treibhaushypothese) durch CO2 auftreten, überschätzt wird und daß daher der Anstieg der Konzentration der vermeintlichen Treibhausgase im 20. Jahrhundert nicht ausreicht, die beobachtete Erwärmung von etwa 1°C zu erklären. Statt dessen müssen andere, natürliche Ursachen für die in der Vergangenheit beobachtete Erwärmung verantwortlich sein.
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29.06.2008
Abkühlung wird erwartet: Sonnenaktivität weiter gering
Die kürzlich von australischen Wissenschaftlern veröffentlichte Studie, nach der die Sonnenaktivität in Zusammenhang mit ihrem Umlauf um das Schwerezentrum des Sonnensystems und damit mit dem Umlauf der beiden größten Planeten Jupiter und Saturn steht, kommt zu dem Ergebnis, daß eine Abkühlung um 1 bis 2°C bevorsteht. Danach ist in den nächsten 10 Jahren mit einer bedeutenden Abnahme der Sonnenaktivität zu rechnen, die dann vermutlich für 20 bis 30 Jahre anhalten wird. Immer, wenn dieses Phänomen in der Vergangenheit aufgetreten ist, kam es zu einer Abkühlung um 1 bis 2°C (kleine Eiszeiten).

Selbst wenn die Treibhaushypothese richtig wäre und im 21. Jahrhundert eine Erwärmung durch die „Treibhausgas-Emissionen” der Menschheit bevorstünde, würde in diesem Zusammenhang nur eine Erwärmung in derselben Größenordnung erwartet werden. Wenn die auch von Herrn Latif angekündigte Abkühlung eintritt und die Treibhaushypothese stimmen sollte, würde sich also an den globalen Temperaturen nichts wesentliches ändern. Grund genug, die Klimahysterie zurückzuweisen. Wesentlich wahrscheinlicher ist aber, daß es zu einer spürbaren Abkühlung kommt, was mit höherem Energiebedarf einhergehen wird. Es wird Zeit, daß sich die Menschheit auf kommende Kälte vorbereitet statt Milliarden für das CO2-Schreckgespenst zu verschwenden.
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29.06.2008
Die „Globale Erwärmung” ist ein Schwindel
Die globale Erwärmung ist ein Schwindel und eine hysterische Verängstigung. Die vergangene Erwärmungstendenz ist sehr moderat und liegt komplett innerhalb der natürlichen Schwankungen. Vorhersagen künftiger Erwärmung basieren auf spekulativen Computermodellen, deren Genauigkeit nicht bewiesen oder auch nur überprüft werden kann. Das Meereis auf der Südhalbkugel hat gegenwärtig den größten Umfang seit Beginn der Satellitenmessungen 1979. Im letzten (antarktischen) Sommer ist in der Antarktis so wenig Schnee geschmolzen wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Im April 2008 haben US-Wetterstationen 1185 neue Kälterekorde aufgezeichnet.

Angesichts dieser Fakten ist es schwer zu verstehen, warum die „globale Erwärmung” real sein soll oder wieso wir mitten in einer „Klimakrise” stecken sollen. Aber wenn „Umweltschützer” mit diesen Daten konfrontiert werden, gibt es kein Anzeichen für Einsicht oder Erleichterung. Stattdessen werden sie ärgerlich, weil sie ihrer Hauptrechtfertigung für ihren Krieg gegen die Zivilisation beraubt werden.
Washington Times
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26.06.2008
Steht der Zyklus der Sonnenaktivität in Resonanz zum Umlauf von Jupiter und Saturn?
Australische Wissenschaftler legen einen neuen Ansatz in der Erforschung der Sonnenaktivität vor: Nach ihren Forschungen existiert eine Resonanz zwischen den bekannten Sonnenfleckenzyklen und dem Umlauf der beiden größten Planeten Jupiter und Saturn.
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25.06.2008
Mehrheit im Osten für Atomstrom
Die Leipziger Volkszeitung vom 25.06.2008 meldet auf Ihrer Titelseite, daß in den neuen Bundesländern eine Mehrheit gegen den schnellen Ausstieg aus der Kernenergie sind. Besonders die Anhänger der Linken (67%), der Union (61%) und der FDP (52%) sprechen sich für die Nutzung der Kernenergie aus, die Anhänger von SPD und Grünen sind eher dagegen.
Zumindest stünde es der Politik gut an, die Meinung des Souveräns (des Volkes) nicht arrogant beiseite zu wischen.
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24.06.2008
Die sieben atomaren Mythen
Der Publizist Michael Miersch beleuchtet die sorgfältig kultivierten Mythen der Atomkraftgegner. Mit Halbwissen und Übertreibungen würde die Atomkraft diskreditiert.
Wer die Bedrohung durch den CO2-Treibhauseffekt für real hält, sollte diesen Artikel über die „klimafreundliche” Atomenergie lesen.
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Weitere Meldungen

Geht die Welt unter?

Der Treibhauseffekt wird stärker.

Es wird immer wärmer.

Die Pole und Gletscher schmelzen.

Der Meeresspiegel steigt.

Der Golfstrom wird versiegen.

Dürren und Überschwemmungen nehmen zu.

Die Klimakatastrophe ist da.

Und Sie sind schuld, weil Sie CO2 produzieren!

Glauben Sie all das auch? Dann liegen Sie falsch. Diese Seite unternimmt den Versuch, Sie über einen der am weitesten verbreiteten Irrtümer aufzuklären — nämlich über das Märchen von der Klimakatastrophe und ihre angebliche Ursache, die vom Menschen erzeugten „Treibhausgase”.

Der Winter 2007/2008 war der kälteste seit Jahrzehnten — allerdings mit Ausnahme von Westeuropa. Aus zwei recht milden europäischen Wintern in Folge auf eine globale Erwärmung zu schließen, ist mehr als kurzsichtig und wird der Behauptung einer angeblichen globalen Erwärmung nicht gerecht. Die Eisflächen auf der Südhalbkugel wachsen, die Temperaturen von 1998 wurden seitdem nicht mehr erreicht, kurz: von globaler Erwärmung seit Jahren keine Spur!

Die Thesen von Treibhausgasen, Klimakatastrophe, CO2-Reduktion und Klimaschutz sind inzwischen in einem Umfang zu Allgemeinplätzen geworden, daß Sie damit rechnen müssen, dabei überraschend viele „Gewißheiten” in Frage zu stellen. Alles was Sie dafür benötigen, sind etwas Zeit und die Bereitschaft, logisch zu denken.

Sind Sie bereit?

Einleitung

„Unwissenheit ist das einzige Übel
für den Menschen.”

Sokrates

Ein Klimaskeptiker zu sein, ist weder besonders einfach noch habe ich es mir schon immer gewünscht. Aber es ist mir ein Anliegen, der wie eine Religionsgemeinschaft auftretenden Masse der Treibhausgläubigen entgegenzutreten und dafür ein paar gute Argumente zu haben. Ich habe keine wirtschaftlichen Interessen an dieser Internet-Site noch persönliche wirtschaftliche Vorteile irgendwelcher Art. Aus diesem Grund beabsichtige ich auch nicht, kommerzielle Werbung auf diesen Seiten aufzunehmen, weil ich sonst in den Verdacht wirtschaftlicher Abhängigkeit geraten könnte.

Das Thema „Klima” ist in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von existentieller Bedeutung. Die Vertreter der Treibhaushypothese werden es nicht müde, in schrillen Verlautbarungen beinahe das Ende der Welt anzukündigen, wenn keine drastische Änderung bei den Emissionen der sogenannten Treibhausgase erfolge. Kein Wunder, daß auf diesem Gebiet viel Emotion im Spiel ist. Für die Vertreter der Irrlehre vom klimadominierenden Treibhauseffekt jedoch geht es nicht „nur” um die Zukunft der Erde, sondern auch bei praktisch jedem um die eigenen wirtschaftlichen Interessen (Forschungsgelder, Stellen bei Instituten, Universitäten und Organisationen, Reisen zu Klimakonferenzen rund um die Welt). Den Vertretern der Treibhaushypothese ist daher nur eine eingeschränkte Glaubwürdigkeit zuzubilligen — genau wie anderen Lobbyisten.

Was will diese Seite nicht?

Ein „Klimaskeptiker” (oder, wie es in letzter Zeit bevorzugt wird, ein „Klimarealist”) zu sein, bedeutet nicht,

Es besteht kein Zweifel daran, daß sich das Klima in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Es bestehen aber massive Zweifel daran, daß diese Veränderungen etwas mit menschlichen CO2-Emissionen zu tun haben. Diese Seite will daher nicht sinnvollen und nötigen Umweltschutz behindern, sondern unsinnigen und fehlgeleiteten, teuren „Klimaschutz” auf der Basis angeblich notwendiger CO2-Reduktion bekämpfen. Es geht also darum, die Anstrengungen auf die wirklichen Probleme wie Ernährung, dauerhafte und bezahlbare Energieversorgung, Gesundheitsvorsorge usw. zu lenken und nicht riesige Geldbeträge für die Bekämpfung des CO2-Popanzes, für „Klimaschutz” zu verschwenden.

Was will diese Seite?

Das wichtigste Ziel ist es, den Treibhausgläubigen den Anspruch steitig zu machen, im Besitz der Wahrheit zu sein und die öffentliche Diskussion zu dominieren. Diese Religion des menschengemachten jüngsten Gerichts soll entlarvt werden als das was sie ist: ein gigantisches Gebäude aus unbewiesenen Annahmen, Irrtümern, Verdrehungen, gezielten Täuschungen, endlosen Wiederholungen und gegenseitigen Zitaten. Vielen ihrer Vertreter geht es nicht um das Wohl der Welt, sondern nur um das eigene Wohl — auf unser aller Kosten! Darin unterscheiden sie sich auch kaum von manchen Priestern anderer Religionen.

Treibhausanhänger versuchen zu manipulieren

Als grobe Unverschämtheit ist zu werten, daß die Domain klimaskeptiker.de auf die Seite des Umweltbundesamtes (UBA) verweist. Diese Adresse führt direkt zu den recht einseitig treibhausgläubigen Darstellungen des UBA. Falls Sie sich dort schon umgesehen haben, wird Ihnen aufgefallen sein, wieviel Aufwand das UBA in Gestaltung und Aufmachung investiert hat. Damit kann ich natürlich nicht konkurrieren. Aber die Irrlehre vom menschengemachten Treibhauseffekt wird ja auch nicht dadurch wahr, daß Sie mit einer Hochglanz-Internetseite vertreten wird. Es steht jedem Menschen — und mit Abstrichen auch Bundesbehörden — zu, zweifelhafte oder bestreitbare Meinungen zu haben oder zu vertreten. Aber eine Sammelbezeichnung derer, die einen kritichen Standpunkt vertreten, als Internetdomain zu reservieren und dann auf die Seite des Umweltbundesamtes verweisen zu lassen, damit die Klimarealisten bzw. Klimaskeptiker über diese Adresse eben kein kritisches Forum finden, ist inakzeptabel. Hier wird mit den typischen Manipulationsmethoden, die auch das IPCC anwendet, so getan, als ob auch die Skeptiker inzwischen zum Lager der Treibhausgläubigen gehörten. Dummerweise hat noch im Dezember 2007 der US-Senat eine externer Link Liste von inzwischen rund 500 klimaskeptischen Wissenschaftlern aus über zwei Dutzend Ländern veröffentlicht. Der Versuch, mit der Reservierung der Domain klimaskeptiker.de den Eindruck zu erwecken, die Skeptiker wären inzwischen alle dem angeblichen Konsens über die Klimawirksamkeit des CO2 beigetreten, erfüllt alle Merkmale einer ausgewachsenen Manipulation und Desinformation.

Mit einer Pressekampagne am 11.04.2007 hat das Umweltbundesamt (UBA) wieder einmal deutlich gemacht, worum es den Anhängern der Treibhaushypothese geht: Nach den Worten des Chefs müssen jährlich 4 Milliarden Euro allein in Deutschland aufgewandt werden, um die Folgen des „Klimawandels” abzumildern. Nebenbei sollen die CO2-Emssionen bis 2050 um 80% gedrückt werden, um so den angeblich kurz bevorstehenden „Klimakollaps” zu vermeiden. Wie bei den scheinbar seriösen Prognosen aller Klimatologen üblich, werden die angeblichen Folgen des behaupteten Treibhauseffekts einmal mehr in die ferne Zukunft verlegt. Grundsätzlich ist — allerdings aus volkswirtschaftlichen Gründen! — nichts gegen sinnvollen Einsatz „erneuerbarer Energien” wie Wasserkraft oder vernünftige Energieeinsparungsmaßnahmen einzuwenden. Was das UBA hier versucht, ist aber nichts anderes als die Einführung von Zwangs- oder Planwirtschaft. Und falls die Prognosen sich im Jahr 2050 als falsch herausstellen, kann die heutigen Klimatologen sowieso niemand mehr zur Verantwortung ziehen, weil die meisten dann schon längst verstorben oder hochbetagt sein werden. Allerdings haben sie bis dahin etliche Jahre auf der Basis der Klimaschutz-Hysterie gut von unser aller Steuergelder gelebt und nichts als Dummheit und Armut produziert! Vielleicht haben wir aber Glück, und die Abkühlungstendenz der letzten 10 Jahre (siehe Grafik) setzt sich weiter fort — das sollte der Treibhaustheorie den Gnadenstoß versetzen.

Vor diesem Hintergrund hat Anfang Mai 2008 der bekannte Protagonist unter den Klimahysterikern, Mojib Latif, die Flucht nach vorn angetreten: Während er noch im September 2007 verkündete, die Modelle der Treibhausverfechter seien zuverlässig, an der kommenden Erwärmung sei nicht zu zweifeln, behauptet er nun, die Modelle (wohl besser: neue Modelle) würden eine 10 Jahre lange Abkühlung erwarten lassen, bevor (natürlich!) die Erwärmung durch CO2 wieder die Oberhand gewinnen und die Klimakatastrophe nach dieser kleinen Verschnaufpause wieder loslegen werde. Man kann sich kaum ein durchsichtigeres Rückzugsmanöver vorstellen: Die angeblich so zuverlässigen Klimamodelle vom letzten Jahr haben komplett versagt, die aktuellen Meßdaten beweisen eine Abkühlung, jetzt hat das natürlich Herr Latif alles schon immer gewußt und berechnet! Und in 10 Jahren (wenn er so langsam in Rente geht – er ist Jahrgang 1954 – und seine Schäfchen im Trockenen hat) kommt dann ganz bestimmt die oft herbeigeredete, aber immer wieder ausgefallene „Klimakatastrophe”, diesmal dann aber wirklich, ganz ehrlich, Ehrenwort!
Ich kann hier nur alle empfindsamen Seelen um Verzeihung für meinen Sarkasmus bitten, aber diese lächerlich anmutenden Bemühungen, trotz überwältigender Gegenbeweise an der eigenen falschen Hypothese festzuhalten und die Forschungsgelder nicht wegen erwiesener Erfolglosigkeit zu verlieren, verdienen es, jedem erdenklichen Spott preisgegeben zu werden.

Von dem riesigen Kuchen öffentlicher Gelder (Steuern!) können immer wieder neue Klimainstitute finanziert werden, wo mit zweifelhafter „Wissenschaft” viel Geld an die Treibhausanhänger unter den Klimatologen verteilt werden kann: Scheinwissenschaft zur Unterstützung der finanziellen Selbstbedienung. Abgesehen von dieser durchschaubaren Motivation: Nur 1 bis 4% der Kohlendioxidemissionen werden von allen Menschen zusammen verursacht, davon nur ein kleiner Bruchteil in Deutschland. Die übrigen mindestens 96% (!) stammen aus natürlichen Quellen! Glauben die „Experten” beim UBA wirklich, daß irgendeine teure Reduktionsmaßnahme in Deutschland irgendetwas merkliches an der CO2-Emissionsmenge weltweit ändert? Träumen diese Herrschaften? — Aber das ist für das Wohlergehen der Erde und der Natur zum Glück keine Problem, weil CO2 keinen Einfluß auf die Erderwärmung hat (siehe hierzu besonders Treibhauseffekt auf der Venus?). Außerdem hat Herr Latif ja jetzt die globale Abkühlung ausgerufen (vielleicht erhofft er sich für das Eingestehen des Offensichtlichen noch einen Nobelpreis, wo Al Gore ja schon einen für die Verbreitung von Fehlern und Übertreibungen bekommen hat). Steuerzahler, Autofahrer, Stromkunden usw. werden weiter systematisch durch den immer noch als überlebenswichtig verkauften „Klimaschutz” verarmt. Dieser „Klimaschutz” – das muß noch einmal betont werden – soll die Welt von einer Erwärmung beschützen, die nicht stattfindet, denn es wird kälter (sagt jetzt auch Mojib Latif)! Ist etwa nur allgemeine Verdummung und Verarmung das Ziel? Es bleibt nur eine Frage offen: Wie lange will sich Deutschland noch diese teure Behörde „Umweltbundesamt” und all die überflüssigen „Klimainstitute” (wie das „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung [PIK]”) leisten, die einseitige und anfechtbare Meinungen verbreiten, obwohl sie der wissenschaftlichen Objektivität verpflichtet sein sollten? Echte Wissenschaft braucht keinen „Konsens” oder irgendwelche kindischen Wetten, wenn es um die Suche nach Wahrheit und Erkenntnis geht. Echte Wissenschaft liefert falsifizierbare Ergebnisse und nicht in nebelhafte Zukunft verschobene Horrorszenarien. Echte Wissenschaft muß nicht ständig an Methoden und Modellen herumbasteln, muß nicht die Daten an die politisch gewünschte Theorie anpassen.

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Letzte Aktualisierung: 04.07.2008